Pfeiffersches Drüsenfieber Forum
PDF mit Schwindel und Depressionen
Ich bin 22 Jahre und habe letzten Herbst mit der Ausbildung zur Lehrerin begonnen. Seid Oktober geht es mir sehr schlecht und ich war auch in Behandlung bei einer Therapeutin. Im Dezember war ich sehr erschöpft aber ich habe mir immer wieder gesagt, dass das womöglich normal sei. Ich hatte im Januar Prüfungen und danach gleich zwei Wochen Praktikum. In dieser Zeit war mir oft schwindelig und ich war immer sehr schnell müde. Als es nicht mehr ging, war ich beim Arzt. Dieser meinte ich hätte womöglich einen Eisenmangel. Ich fragte den Arzt, ob ich vielleicht auch am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt sei (eine Freundin von mir war lange krank und hat mich auf diverse Symptome aufmerksam gemacht). Mir wurde Blut genommen und Endre Februar (dieses Jahres) hat man bei mir Pfeiffersches Drüsenfieber diagnostiziert. Nun bin ich seid zwei Monate zu Hause. Die ersten zwei Wochen habe ich nur geschlafen. Der Schwindel und die Müdigkeit waren sehr schlimm. Nun weine ich sehr oft, habe Angstzustände, Kopfschmerzen und Probleme mit der Leber und der Milz. Der Schwindel ist fast am schlimmsten und ich komme mir völlig verblödet vor. Mein Kopf füllt sich an als wäre er in den Wolken. Ich bin schnell überfordert und habe Angst zusammen zu brechen. Ich hoffe dieser Schwindel geht vorbei!!!!
Was sind eure Erfahrungen mit Schwindel und Depressionen?
ps: Ich bin bei einer Homöopatin und sehr froh darüber. Diese nimmt mich ernst. Mein Hausarzt dagegen hat keine Ahnung da die Schulmedizin mit dieser Krankheit überfordert ist.
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