14.06.05 21:34
Monika
Monika

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Pfeiffersches Drüsenfieber Forum

Pfeiffersches Drüsenfieber

1998 bin ich das erste Mal am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt. Seit dieser Zeit überfällt mich dieses Drüsenfieber fast regelmäßig. Bis heute erkrankte ich bereits 5 Mal daran (natürlich wurde dieses jedesmal anhand der erforderlichen Blutuntersuchung festgestellt). Soweit ich informiert bin, sollte man doch nach der ersten Erkrankung lebenslang immun sein. Vielleicht kann mir jemand weitere Informationen geben. Vielen Dank im voraus.

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Antworten (116)

27.07.05 19:39
Melanie Merzbacher
Melanie Merzbacher

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Pfeiffersches Drüsenfieber

Ich bin selbst seit einem 3/4 Jahr am Pfeiffer erkrankt. Ich dachte eigentlich auch, das man danach immer immmun dagegen ist. Allerdings kann die Krankheit jahrelang dauern bzw. sich jahrelang im Körper halten. Wie Äußert sich die Krankheit bei dir? Bei mir ist es ständige Müdigkeit, Übelkeit und das ich überhaupt nichts auf die Reihe bekomme. Was für Medikamente bekommst du?

28.07.05 19:40
Susanne Adenauer
Susanne Adenauer

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Pfeiffersches Drüsenfieber

Ich habe diese Krankheit seit 3 Monaten und habe eigentlich die gleichen Symptome. Allerdings habe ich auch noch einen Druck im Kopf.
Sind ja schöne Aussichten, wenn ihr das schon so lange habt. Ich bekomme übrigens auch nichts dagegen. Es scheint wohl auch nichts zu geben?

13.08.05 14:40
Katja Erlach
Katja Erlach

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PDF - ein Herpesvirus

Gruß zusammen!
Pfeiffersches Drüsenfieber gehört zu den Herpesviren... und die verbleiben ein lebenlang im Körper (man wird sie also nie mehr los!). Etwa 80% der Bevölkerung sind damit durchseucht.
Tja, und das ist das Problem - Pfeiffersches Drüsenfieber kann reaktivieren und somit wieder zur einer Schwächung des Körpers führen...
Mich hat es nun ein 3. Mal erwischt und mir geht es ziemlich bescheiden... kraft und saftlos, zittrig - meine Familie denkt ich spinne. Das letzte mal hat es 3 Monate gedauert und ich denke, dass meine Heilpraktikerin es wegbekommen hat. Nun mal sehen ob es diesmal auch klappt?!

Allen Betroffenen gute Besserung!
Gruß,
Katja

16.11.05 15:36
cw
cw

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Beim Pteifferchen Drüsenfieber kann ich nur empfehlen von anfang an einen Heilpraktiker aufzusuchen. Homöopathie ist bei dieser Krankheit sozusagen perfekt. Ich hatte vor 7 Monaten Pfeiffersches Drüsenfieber und hab mich seit dem nie richtig fit gefühlt und bin sehr schnell ausser Atem. Bin nun seit 2 Monaten beim Heilpraktiker der mir erstmal eine ganze Reihe von Medikamenten aufgeschrieben hat, die bei mir schon fast zu gut anschlagen.
Da Schulmediziner eh nichts gegen das Drüsenfieber machen können kann ich demnach den Gang zu einem Heilpraktiker nur empfehlen.

07.12.05 13:19
Peter Kurchan
Peter Kurchan

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Heilpraktiker gesucht

Seit vielen Jahren leide ich an PDF. Jetzt kamm der nächste Schub (6) der Krankheit. Jetzt möchte ich einen Heilpraktiker aufsuchen. Wer kann mir einen in NRW empfehlen. Bitte eine e-mail an p-kurchan@t-online.de Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?
Vielen Dank im voraus.
Allen gute Besserung!
Gruß,
Peter

29.08.07 00:43
Sylvia Jacob
Sylvia Jacob

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Gesunde Lebensweise

Ich habe das Pfeiffersche Drüsenfieber jetzt zum zweiten Mal. Beim ersten Mal hatte ich es 6 Monate laut Ärzte. Ich bekam Depressionen, weil ich noch nie so lange Krank war. Wegen meiner Depressionen kam ich in die Psychiatrie. Heute weiß ich, dass ich vielleicht mit gesunder Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel den Virus besiegen kann. Ich nehme Eunova Mulivitamin Dragees. Fragt doch mal Euren Arzt. Ich wünsche allen gute Besserung. Sylvia

07.12.07 19:30
Joscha
Joscha

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Hallo, ich finde es sehr merkwürdig das es bei einigen Jahren dauert und andere meinen das es immer wieder kommt... Bei der das es immer wiederkommt liegt es villeicht daran das man sich nie richtig auskuriert hat und deshalb es nie richtig weg war, auch als man es dachte... Man sollte sich immer länger als ausruhen als man glaubt! Alle Fachärzte sagen das diese Krankheit einmalig ist und sie werden es wohl sehr gut wissen... Bei anderen kann ich mir auch vorstellen, dass sie gar nicht die Krankheit haben sondern eine völlig andere. Ich emphele: 1mal zum Hals-Nasen-Ohren Arzt und dann auf ihn hören. Viele Bücher, Zeitschriften usw. sollten helfen !

06.01.08 20:38
Rebecca Müller
Rebecca Müller

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Ich weiß auch nicht was das ist, seit ich das Drüsenfieber vor 2 Jahren hatte, kommt es bei mir auch immer wieder in Form von Übelkeit, Müdigkeit und geschwollenen Lymphknoten.
Ich muss aber dazu sagen, dass ich mich auch nicht wirklich auskuriert habe, was zu dieser Zeit unmöglich war, da ich kurz vorm Abi gestanden hab.

28.02.08 23:37
Mooncat
Mooncat

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Pfeiffersches Drüsenfieber

Ich hatte das Drüsenfieber mit Mitte 20 zum ersten Mal. Seit 3 Jahren lebe ich sehr gesund (sagen auch meine Blutuntersuchungen), mache regelmäßig sehr viel Sport und habe Normalgewicht. Im Sommer war ich Blutspenden, da alles ok war inkl. meinen Eisenwerten. Seit letzten Herbst fühlte ich mich dann immer schlapper, meine sportlichen Leistungen wurden immer schlechter und ich bekamm immer wieder Grippe-Symptome und Schübe von erhöhter Temperatur (37-37,5 Grad). Ziwschen den Jahren habe ich nur geschlafen, obwohl ich keine grippesymptome hatte. Dann ging ich zum ersten Arzt der auf hatte. Resultat der Untersuchung: Blutarmut. Ich bekam Eisen. Davon wurde es erst einmal besser. Dann ist meine Mutter sehr sehr schwer erkrankt - ein wahrer Albtraum der noch anhält. Dass hat dann meine Immunsystem zeimlich geschwächt. ich bin zu meinem Hausarzt und Internisten, der dann die Reaktivierung des Epstein-Barr-Virus fand. Er hatte so was vermutet!!! Daraufhin hat sich dann on-top der gerade herum gehende Erkältugnsvirus drauf gesetzt. Ich wurde krank geschrieben und nachdem es nach drei Tagen schlimmer und nicht besser wurde, bekam ich dagegen Antibiotika. Seit dem ist es etwas besser geworden, aber die Schübe von erhöhter-Temperatur beleiben. Da ich derzeit nichts gegen meine emotionale Belastung tun kann, Sport erst mal wenn überhaupt nur im Schongang erlaubt ist, was mich auch eher depremiert, weiß ich nicht, was ich machen soll damit es besser wird. Meine Eltern brauchen mich jetzt und genau jetzt versagen mir meine Kräpfte und ich soll mal langsam machen. Aber wenn ich mich "schone" werde ich nur sehr unglücklich und fühlre mich nicht besser.
Was kann denn ein Heilpraktiker machen? Lohnt sich dass, wenn man sowieso sonst gesund lebt?

29.02.08 21:33
Nicolle Mitsching
Nicolle Mitsching

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Ich habs auch

Nicht gerade schöne Aussichten.Bin seit zwei Wochen darauf krank geschrieben.Es passt alles.Ich bin eigentlich der aktive Typ und nun total eingeschränkt.Ich hab auch Angst meine Arbeit zu verlieren,weil sie körperlich ganz schön anstrengend ist.
Habt ihr eine Idee wie man aus dem Tief wieder raus kommt?

19.03.08 22:29
Anik Salzmann
Anik Salzmann

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Anfrage

Guten Tag,
mein Name ist Anik Salzmann und ich schreibe zur Zeit an einer Facharbeit über Meningitis und Pfeiffersches Drüsenfieber. Ich habe Ihren Eintrag über meine Recherchen im Internet gefunden und würde sie gern für meinen praktischen Teil interviewen. Ich hoffe sie können mir helfen und würde mich über eine Antwort auf meine Emailadresse (gealach@online.de) freuen. Mit freundlichen Grüßen Anik Salzmann

21.03.08 20:29
onyx283
onyx283

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Hallo!

Meine 15-jährige Tochter ist im November letzten Jahres an PDF erkrankt und zwar ziemlich extrem.Sie war ganze 9 Wochen nicht in der Schule und macht dazu noch Leistungssport.Zum Glück haben wir einen Arzt, der sich auch mit so was auskennt. Sie hat relativ früh von ihm Orthomol bekommen und nachdem die Entzündungswerte im Blut weg waren, hat sie Infusionen zum Aufbau bekommen, nestehend aus NaCl, Magnesium und Vitamin. Seit Februar betreibt sie bereits wieder ihren geliebten Sport und die "Rückfälle" in Bezug auf Müdigkeit und Abgeschlagenheit gehen mehr und mehr zurück. Wichtig fand ich, dass man ihr einfach die Zeit gegeben hat zu Schlafen wenn sie es brauchte und nicht u früh wieder zur Schule zu schicken. Und einfach die Akzeptanz das es dauert.Hinzu haben wir sie sensibilisiert, dass ihr bewußt ist, dass sie noch bis zu einem Jahr danach ansteckend sein kann. Also keine Wasserflaschen oder so tauschen. Falls einer fragen hat, habe auch ihre Blutwerte hier zu Hause und die waren im kritischen Bereich was eigentlich Krankenhaus bedeutet hätte.

11.04.08 20:23
heszner
heszner

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5 jahre alte tochter hat Pfeiffersches Drüsenfieber

Sie hat es ganz stark leber vergrößert und der hals war zugeschwollen und sie bekam Cotison. das der hals ab schwillt.
wo rauf muss ich jetzt achten????

grüß heszner

21.05.08 14:33
JG
JG

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Pfeiffersches Drüsenfieber seit Februar

Hallo,
auch mich hat es leider erwischt. Ich bin kämpfe jetzt seit Anfang Februar mit diesem doofen virus rum. Ich war 2 Monate krankgeschrieben und kann jetzt acuh nur noch halbtags arbeiten weil mich das ansonsten zu sehr anstrengt. Bei mir wurde schon vor ca 8 Jahren der Virus vermutet aber anscheinend hat das nicht geklappt. Was ich mich jetzt frage ist, ob ich noch snteckend bin. Die Ärzte im Krankenhaus wollte mich gar nicht anfassen weil sie gesagt haben ich bin sooo ansteckend und meine Hausärztin meinte ich bin eigentlich nicht so ansteckeckend.
Meine Syntome waren extrem geschwollene Lymphknoten und zwar so stark das ich gar nicht mehr schluken konnte und solche schmerzen hatte.
Ich trinke jetzt zur kräftigung so ein tee gemisch von einer chinesiologin. Ich weiß aber auch nicht ob das hilft.
Was könnte man den noch machen damit man wieder auf die Beine kommt?

21.05.08 15:43
Citruskernchen
Citruskernchen

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Ich habs auch

Also ich kure damit auch seit Anfang des Jahres. Wurde auch bei mir im Blut festgestellt und hatte gleiche Symptome, also laufend Fieber, Mattigkeit, wollte bis vor Kurzem morgens gar nicht aufstehen, so nach dem Motto "kein Bock mehr auf gar nix". Hatte Antibiotika bekommen, was zwar gegen die Krankheit nicht helfen soll, aber wohl alle anderen Bakterien bekämpft und damit dem Körper mehr Kraft geben sollte, gegen den Eppstein-Mist zu kämpfen. Es hat aber nicht geholfen. Meine Lymphknoten am Hals schmerzten und guckten raus wie zwei Hühnereier.
Ich hab dann viel im Inet gelesen, was andere dagegen machen und konnte auch mit Erstaunen feststellen, dass viele davon ewig betroffen sind. Mein Arzt hat auch gesagt, man wär zwar immun, aber der Virus könne immer wieder ausbrechen.
Ich hab dann nach 4 Monaten angefangen hohe Dosen Vitamin C zu nehmen. Mehrmals am Tag und dazu Esberitox (stimuliert das Immunsystem und kämpft auch gegen Herpesviren) und muss sagen, es hilft bei mir. Meine Lymphknoten haben sich recht schnell seitdem zurückgezogen und sind fast wieder so wie sie sein sollen und auch die ständigen Fieberschübe bleiben jetzt weg. Ich bin noch immer hin und wieder auffällig müde und denke, dass sind die Restsymptome, aber es ist auf alle Fälle viel viel besser geworden.
Ob ich es irgendwann wieder bekomme weiß ich nicht, hoffe es mal nicht.
Auf jeden Fall weiß ich jetzt, was mir dabei hilft, dagegen zu kämpfen, eben Esberitox und Vitamin C.
Gute Besserung Euch allen. Ich weiß wie schlimm das ist. Ich hatte es ein Vierteljahr lang akut und hab fast keine Lebensfreude mehr gehabt. Von Power ganz zu schweigen. Es geht aufwärts.

21.05.08 17:59
wetter flo
wetter flo

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Ich habs zwie monate gehabt

Hallo, ich kann euch nur einen rat geben mit medikamenten oder schlafen bekommt ihr das pdf nie wirklich in den griff. ich kann euch nur diese site geben da findet ihr was ihr sucht: www.dr-schnitzer.de/introg1.html. lg wetter flo (reinschauen lohnt sich)

24.05.08 14:22
Benni
Benni

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Seit 3 1/2 Monaten und es geht weiter

Also schonmal Danke für die teilweise recht informativen Beiträge. Haben mir diese eine oder andere neuen Erkenntnis gebracht.
Anfang Februar hatte es bei mir mit grippeähnliches Symptomen begonnen. Nase lief, Hals war verschleimt, Fieber und Mattheit. Vielleicht war das sogar noch eine Erkältung...Das schlimme war, es war der erste Tag eines 10-wöchigen Berufspraktikums. 3 Tage zu fehlen sind entschuldbar, drüber hinaus wird das Praktikum nicht anerkannt. So schleppte ich mich die ersten Wochen durch die Gegend, die Symptome waren zu einem veschleimten Hals und leichtem Naselaufen zurückgegangen. Mattheit fühlte ich trotzdem recht selten. Kann sein, dass ich mich aus berufsgründen (Erzieher) immer selber motivieren und zudem präsent sein muss. Zumindest spielte ich in der Zeit ganz normal weiter Tennis.
So verliefen dann auch die weiteren Wochen bis 15. Mai. Ich hatte noch eine Mandelentzündung bekommen und war nun so extrem genervt von diesem dauerkranken Zustand, dass ich mich auf dem Weg zu meinem Hausarzt machte. Schnell hegte er den verdacht PDF. Es wurde eine Blutuntersuchung in Auftrag gegeben und ich bekam Antibiotika für meinen Hals. Ich wurde 2 Tage krank geschrieben.Das Ungenehme waren die nächsten 3 Tage. Ich bekam nachts entweder kein Auge zu oder schlief meist nur einen Minutenschlaf. Am Montag sollte ich zur Besprechung der Testergebniss wieder kommen und oh schreck..... zumindest zeigten die Werte keinen Hinweis auf PDF. Aber egal dachte ich mir, Schnupfen weg, Schleim weg, Mandelschmerzen weg. Das war es ja was ich wollte.
Ich ging normal zur Arbeit . Am Abend wurde ich dann ein wenig stutzig, mir war ein wenig heiss gewesen. Hab daraufhin Fiebergemessen und es zeigte 37,9°. Gut nicht äußerst überhöht, aber von irgendwas muss das ja kommen. So blieb ich dann am folgenden Tag profilaktischen zu Hause. Tagsüber bildete sich das Fieber weitgehenst zurück und kam erst wieder in den Abendstunden. Dienstag erhöhte sich die Temperatur auf 39° , ich konnte wieder ganz schlecht schlafen. Zudem hatte ich Schüttelfrost und meine Haut war äußerst sensibel. Mittwoch dann erneut zu Arzt. Er verschrieb mir erneut Antibiotika und den Rest der Woche hatte ich frei (juchu). Mit den Symptomen wie Fieber,Schmerzen etc. konnte ich verhältnissmäßig gut umgehen. Nicht jedoch mit dem fehlenden Schlaf. Ich bekam mittlerweile kein Auge mehr zu. Früher ein guter Schläfer der einmal eingeschlafen durchaus mal 12 stunden durchschlafen konnte, ging jetzt wirklich nichts mehr. Ich konnte einfach nicht einschlafen. Ich war hundemüde und absolut fertig, trotzdem ging es nicht. Das zerrte so an meinen Kräften das ich am Freitag morgen nur zu gern in eine Schlägerei geraten wäre, nur damit mich jemand KO schlägt. Ich ging an dem Tag noch einmal zum Arzt, wir machten noch eine zweite Blutuntersuchung. Zudem hab ich jetzt ein Schlafmittel bekommen. Gestern nacht 5 stunden am Stück geschlafen. War wie der Himmel auf Erden.
Ich hoffe die Testergebnisse bringen eine positive Entwicklung
euer Ben

24.05.08 16:03
elle
elle

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Rote Augen und blasses heruntergekommenes Gesicht - anzeichen vom Drüsenfieber?

Bin 15 Jahre war immer ein aktiver sportlicher mensch ging gern joggen aber jetzt kann ich nicht mehr mir is schwindlig und schlecht und all die oben genannten Symptome tretten auf! Aber jetzt meine Frage: Ich habe zudem noch dauernd rote matte müdaussehende Augen mein Gesicht juckt und ist blass können das auch anzeichen vom Drüsenfieber sein? Hat sie auch jemand von euch??
bitte schreibt schnell zurück !!

28.05.08 16:28
Inge
Inge

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Freund

Hallole ... mein Freund hatte im April auch PDF. Ausser das er ziemlich müde ist geht es Ihm soweit wieder ganz gut. Er hat nur ein Problem, nah dem Samenerguss tut es Ihm auf der linken Seite über der Leiste weh ... kommt das auch vom Pfeiffer? Und falls ja wird das wieder besser?

29.05.08 11:08
Niklas
Niklas

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PDF trotz Antikörper?

Hallo!
Ich bin schon seit 3 Monaten krank, d.h. habe ständig hals bzw. schluckbeschwerden, teilweise auch leicht geschwollene lymphknoten am hals und in der leiste und bin ziemlich schlapp, kann aber abends oft nicht einschlafen...
Eine Blutuntersuchung hat ergeben, dass ich Antikörper gegen das PDF habe und der Arzt meinte, dann könnte es das nicht sein...
Ich weiß aber von anderen Quellen, dass es auch eine chronische Form davon gibt und dass es trotz Antikörper eine "abgeschwächte Form" von der Krankheit geben kann...
Was wisst ihr dazu?

Gruß

02.06.08 19:45
Nini
Nini

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

@Niklas

Hi,
mir geht´s genauso. heute befund bekommen und weil ich es schon mal hatte wurde es gleich ausgeschlossen, obwohl die erzündungswerte erhöht sind. ich hab aber die gleichen symptome wie du. :(
in 3 wochen soll ich nochmal kommen zum kucken ob´s besser ist....! ;-p
zzzzzz

23.10.08 14:52
Melli
Melli

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Verdacht auf PFD?

Guten Tag,
ich hatte letzte Woche eine Dicken Hals mit Husten und Schnupfen.
Mein Hausarzt hat mir ein Antebiotikum verschrieben, wo Amoxicillin drin ist oder raus besteht.
Heute bin ich zum Arzt gegangen weil ich über den Kompletten Oberschenkeln und leicht am Arm einen treftigen auschlag habe. Er meint man kann das nur durch eine Blutuntersuchen feststellen (Ergebniss bekomme ich am Mittwoch). Ich sollte nochmal zum Hautarzt, er meinte (weil mein Arzt einen verdacht auf PDF hat und das auf der Überweisung steht) meinte er jetzt das wäre das.
Aber in der Packungsbeilage stehn drinne, häufige Nebenwirkungen sind Hautreaktionen wie Ausschlag, Jukreitz ect.

Habe ich jetzt ein PDF?

Weil ich fühle mich nicht schlapp, habe kein Schnupfen mehr oder andere Krankheitssymthome. Nur diesen Hautausschlag.

Würde mich freun, wenn ich von jemanden hören würde.

Danke
Lg Melli

26.10.08 19:42
Steffi
Steffi

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Hilfe bei chronischen folgen

Hi Leut´s! Ich hatte im Februar mit großer Wahrscheinlichkeit PDF. Bei mir war die Folge davon, das ich sehr lange und extrem müde war. Und ich leider garnichts mehr auf die Reihe bekomme habe. Mir hat" vital f" von orthomol geholfen und "anabologes ". Und was man auf jedenfall braucht ist die nötige Geduld. Gute Besserung. :-)

06.11.08 16:42
Pegasus
Pegasus

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Effektive Tipps gegen PDF

Hier mal praktische Tipps, die man nachgehen sollte. Diese wenden sich insbesondere an Erwachsene die länger als 2 Wochen krank sind und zusätzliche Infekte haben (z.B. Mandelentzündung, grippaler Infekt etc.). Letztendlich sollte man immer in dieser Zeit im Hinterkopf haben, dass es eine Krankheit ist die zu einer Immunschwäche führt. Daran orientiert sich das Handeln des Patienten.

- 3x am Tag mind. 5 mg Zink zu sich nehmen, immer 2 Stunden vor der Mahlzeit.

- 1000mg pro Tag Vitamin C zu sich nehmen, verteilt immer direkt vor der Mahlzeit.

- Absolute Bettruhe, keine körperliche Anstrengung, dazu zählt auch Einkaufen gehen oder Sex.

- Soviel schlafen wie es irgendwie geht.

- Sehr viel trinken.

- Absolut kein Alkohol (belastet zusätzlich Milz und Leber und schwächt Immunsystem).

- Nicht rauchen: Jede Zigarette setzt kleine Entzündungen in Rachen und Lunge und schwächt zusätzlich das Immunsystem, ein guter Zeitpunkt für immer aufzuhören, da in der Zeit nach Krankheit das Immunsystem immernoch geschwächt bleibt.

- Keine aufputschenden Mittel zu sich nehmen, auch Kaffee einschränken (zusätzlich reduziert Kaffee Zinkaufnahme um 50%).

- Nicht unter Leute gehen, sondern andere Menschen meiden. Man ist sehr infektanfällig, wenn jemand nur einen leichten Schnupfen hat, hat der PDF-Patient sofort einen grippalen Infekt, der die Heilung verzögert.

- Wenn man nicht allein wohnt, ist es ratsam Türklinken, Wasserhähne und Klo zu desinfizieren. Keine öffentlichen Toiletten benutzen, wie gesagt, am besten zu Hause bleiben.

- mind. 2x am Tag gründlich Zähne mit antibaktieller Zahncreme putzen, z.B. mit Colgate total. Mund und Rachen regelmäßig spülen mit Hexoral.

- Einmal die Woche Blutabnahme. Nur durch die Veränderung der Werte kann der Arzt erkennen, wie sich der EBV entwickelt. Ebenso müssen Leberwerte & Co. beobachtet werden. Ebenso regelmäßig Sonografie von Leber und Milz machen lassen. Ein Arzt der dies nicht einsieht, hat keine Ahnung. Arzt wechseln.

- Asperin (Acetylsalicylsäure) meiden, da zusätzliche Säuerung des Magens zum Vitamin C (Ascorbinsäure)

- Paracetamol am besten gegen Gliederschmerzen und Fieber einsetzen. Aber nicht auf Dauer und nur punktuell einsetzen, da erstens leichtes bis mittleres Fieber gut für die Immunabwehr ist und zweitens durch Medikamente z.B. die Leber zusätzlich belastet wird

- Neben dem Antibiotikum Amoxicillin ebenfalls nicht Avalox nehmen. Avalox kann bei PDF Patienten den allgemeinen physischen und psychischen Zustand katastrophal verschlechtern.

- Bevor Antibiotikum verschrieben wird, immer zum HNO gehen und Abstrich machen lassen und passendes Antibiotikum geben lassen. HNOler kennen sich diesbezüglich (auch in Verbindung mit PDF) besser aus als der Hausarzt.

- Wenn man sich wieder gesund fühlt, dann ist man es per se aber noch nicht. Man ist danach Wochen oder Monate lang immungeschwächt. Körperliche Anstrenung wie Sport oder Stress sind zu vermeiden. Ebenso Menschen die eine Erkältung etc. haben. Weiterhin sollte man mind. 5mg Zink am Tag und 300mg Vitamin C längerfristig zusich nehmen. Alkohol und Rauchen auch noch lassen.

Noch ein abschließender Tipp: Wenn man Angst hat, seinen Job zu verlieren und trotz EBV-Diagnose arbeitet geht, dem sei dies gesagt: Wenn man dennoch arbeiten geht, wird man länger ausfallen, als wenn man sofort ins Bett geht und damit ist die Wahrscheinlichkeit, seinen Job zu verlieren höher! Sowie man die Diagnose EBV hat, MUSS man sofort Bettruhe streng einhalten!

08.11.08 15:31
scharlie
scharlie

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Pfeiffersches Drüsenfieber

Hallo! Ich habe 1999 PDF gehabt. Seltsamerweise fühle ich mich seit dem ständig ermattet, habe Kreislaufprobleme und habe extrem an Gewicht zugelegt. Auch bin ich seit dem viel häufiger erkältet als vorher. Kann das immer noch an der Erkrankung liegen?

14.11.08 22:38
Emma
Emma

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Pfeiffersches Drüsenbfieber

Hallo Scharlie, meine Tochter hat seit 12 Jahren immer noch mit dem PDF zu kämpfen. Sie hatte damals mit 11 Jahren sehr akutes PDF mit Krankenhausaufenthalt (Symptome: Gelbsucht, Müdigkeit, Verminderung der Granulozyten, Leberschwellung, Lymphknotenschwellung, Halsentzündung, Fieber usw.). Noch heute mit 23 Jahren leidet sie an enormer Müdigkeit, sie bekommt in unregelmäßigen Abständen dicke schmerzhafte Lymphknoten. Vom Arzt wurde bestätigt, dass dieses immer noch Nachwirkungen vom PDF sind. Also ich denke mal, dass es auch bei dir Nachwirkungen sind, da sie ja seit dem da sind.

15.11.08 16:24
Nicola13
Nicola13

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PDF jahrelang

Hallo,
ich habe vor 7 Jahren akute PDF gehabt. Leider hat mich niemand darüber aufgeklärt, dass es normal ist, dass man so schrecklich müde ist ( ich habe anfangs 20 Std. pro Tag geschlafen). Durch diese anhaltende extreme Müdigkeit konnte ich 6 Monate nicht arbeiten und wurde depressiv und bekam Panikattacken. Mitlerweile weiss ich, dass auch das eine Folg von PDF und natürlich den ganzen Begleitumständen war. Hilfe bracht mir erst eine Ärztin, die mir endlich glaubte, dass ich das Gefühl hatte, ich habe immer wieder Schübe. Immer wenn ich dachte, ich habe wieder einen Schub, wurde mir Blut abgenommen und es hat sich mein Verdacht IMMER bestätigt. In diesen Zeiten ( meist dauerte so ein Schub 4 Wochen) habe ich mich geschont, viel geschlafen, mich sehr gesund ernährt (auch mit Nahrungsergänzungsmittel wie Zink, Vitamin C etc.) und durfte aber arbeiten gehen, was für meine Psyche gut war. Die Abstände dieser Schübe sind immer grösser geworden und die letzten 2 Jahre war überhaupt nichts mehr. Allen die diese dumme Krankheit haben wünsche ich viel Geduld und Ärzte, die nicht behaupten, dass nach 4 Wochen alles vorbei sein muss!!

16.11.08 01:08
Emma
Emma

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PDF jahrelang

Hallo Nicola, ja du hast Recht, man muss schon den richtigen Arzt haben, der das PDF überhaupt kennt. Meine Tochter hatte Glück, unser Hausarzt kannte es und schickte uns damals gleich ins Krankenhaus. Dort wurde mir von der Ärztin(sie kannte sich auch aus damit) erzählt, dass es auch schon Todesfälle gegeben hat, bei sehr akutem PDF. Ich als Mutter kannte das PDf überhaupt nicht. Auch bei der Krankenkasse war man damals ratlos. Meine Tochter hat, trotz ihrer enormen Müdigkeit, keine größeren Einschränkungen damit, sie geht arbeiten usw., allerdings geht sie ca. 20.00 Uhr ins Bett und steht um 7.00 Uhr wieder auf.( am Wochenende irgendwelche Discobesuche sind sehr, sehr selten und nur mit vorschlafen verbunden) Zwischendurch kann sie auch in jeder Situation sofort einschlafen(was sie auch immer macht). Alles in allem, hat sich meine Tochter im Laufe der Jahre mit dem PDF arrangiert.

01.12.08 20:05
Sonnenköpfchen
Sonnenköpfchen

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Auch PDF?

Hallo!

Ich wurde vor 2 Wochen ins Krankenhaus eingeliefert wegen akuter Anschwellung von Lymphdrüsen im Hals und Ohrbereich, Schmerzen und Halssteifheit. 10 Tage bekam ich Amoxicillin-Trihydrat. Nach 5 Tagen wurde entlassen. Nach den 10 Tagen ging es mir besser. Jetzt habe ich nach 3 Tagen Medis Beendung wieder eine deutliche Verschlechterung: Schmerzen, Anschwellung der Lymphknoten und Halssteifheit. Ich habe schon jahrelang mit Müdigkeit, Nackensteiheit und Rückenschmerzen zu kämpfen. Schonung zu Hause ist im Moment nur vormittags möglich, weil ich früh, nachmittags und abends mich um meine 3 jährigen Zwillinge kümmern muß. Ein Befund seitens des Krankenhauses lag bis Ende voriger Woche nicht vor. Mein HNO wollte mich sogar wieder gesund schreiben!
Kann es sein, dass ich auch das PDF habe? Wie lange dauert denn in der Regel solch ein Befund? Ist Schonung wirklich das A & O ?

Bye, Sonnenköpfchen

03.12.08 10:32
Sia
Sia

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Operation trotz Pfeiffersche Drüsenfieber

Hallo,
habe eine Frage: Ich habe das Pfeiffersche Drüsenfieber, das jetzt am abklingen ist.
Darf ich trotzdem opertiert werden. Mir steht nächste Woche eine Leistenbruchoperation bevor.
Danke für die Hilfe
Es grüßt
Sia

08.12.08 18:52
Betty
Betty

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Pfeiffersche´s Drüsenfieber

Hallo, ich habe jetzt auch schon seit mindestens 11 Wochen PDF. Das wurde aber erst am 31.10. erkannt. Von diesen 11 Wochen bin ich jetzt fast 8 Wochen krankgeschrieben. Obwohl ich mich immer noch echt mies fühle, soll ich ab morgen wieder arbeiten gehen (obwohl ich noch bis einschließlich 19.12. krankgeschrieben bin), da die Krankenkasse kein Krankengeld zahlen will. Ich habe zurzeit noch heftige Atemprobleme, dauernde Kopfschmerzen, starkes Schwitzen bei der geringsten Belastung, allgemeine Schwäche, Mattheit, dauernd müde und trotzdem extreme Schlafprobleme, Konzentrationsprobleme, etc. Und dann soll ich den ganzen Tag am PC sitzen und Arbeit machen, die wirklich Konzentration benötigt. Fühl mich dem noch nicht gewachsen, aber was soll man machen, wenn man sonst kein Geld bekommt?! Hat einer von euch da Erfahrung? Wie war das bei euch?

12.12.08 19:35
Helmut Hiller
Helmut Hiller

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Pfeiffersches Drüsenfieber

Als normaler TV-User ist mir diese Erkrankung relativ bekannt. In meinem normalen Bekanntenkreis kennt niemand diese Erkrankung. Ich habe den Eindruck, dass es sich dabei um eine reine sportlich orientierte Erkrankung handelt, die irgendwie mit übermässigen sportlichen Aktivitäten in Verbindung gebracht kann.

Vielleicht sollte dieses Thema einmal Teil eines Forschungs-Projektes sein: "Ist das "Pfeiffersche Drüsenfieber" eine sportliche Erkrankung oder ein verbreitetes Phänomen!""

01.01.09 21:33
Anna22
Anna22

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Pfeiffersches Drüsenfieber

Hallo, ich hab das Pfeiffersche Drüsenfieber grad hinter mir und hab es jetzt eig.nach 3 wochen fast geschafft ausser dass die halslymphknoten noch etwas geschwollen sind.aber sonst dürft eigentlich nach einer erkrankung keine 2.folgen.
ist es sicher,dass es des pfeiffersche drüsenfieber ist oder nicht was anderes im lymphsytem?
lg,anna

21.01.09 16:37
Caro
Caro

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Frage...

Mein Freund hat ebenso das Pfeiffrische Drüsenfieber...wird ja auch Kusskrankheit genannt...hab ich bei Wikipedia gelesen...xD
MUSS das dann sein das ich mich auch damit infiziere wenn ich ihn küsse oder kanns passieren dass ich mir anstecke...
hoffe ihr versteht die frage^^

01.02.09 20:41
Bettina Bacher
Bettina Bacher

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Leider nur eine Frage

Also leider kann ich Dir nicht Antworten weil zu mir hat man ebenfalls gesagt das bekommst du einmal und dann ists gut. Ok so weit so gut.Aber jetzt zu meiner Frage.Kann es sein das Dir auch elendig schlecht ist und du glaubst jetzt kippst du gleich um ? Ich werd schon schief angeschaut von meiner Familie weil ich glaube die halten mich für einen Hypochonder und ich glaub jetzt dann ich komm ins Irrenhaus! Was noch dazukommt ich bin sehr depressiv,was ich normalerweile nicht bin.Ich hab Leib oder Darmstechen keine Ahnung kann es nicht definieren. Bekomme jede Woche eine Infusion mit Multivitamin B ! Schon die 6 Woche Aber erst letzte Woche hats mit den wehwechen so richtig angefangen.BIIIIIITTE schreibt mir!!!

04.03.09 11:12
Lisa
Lisa

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Leib und darmschmerzen

Also ich habe heute die diagnose gesagt bekommen, pfeiffersches drüsenfieber! Und mein arzt hat gemeint, dass bei bauchschmerzen un din der gegend eben die milz liegt und auch nur beim anzeichen von bauchschmerzen solle ich sofort in die ambulanz... also könnts vlt an deiner milz liegen...

31.03.09 12:55
Kiara
Kiara

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Hallo

Ich hatte auch das Pfeifferische drüsenfieber und mir haben die schmerztabletten von ibuprofen AL 600 sehr geholfen !
Diese schmerztabletten sind zudem entzündungshämmend und helfen dabei total
bei Halzschmerzen !!!

Viel Glück für die Kranken !

01.04.09 21:40
lisa
lisa

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Grade erkrankt

Hallo zusammen war grade eben im kh und da hat man mir gesagt , dass es das PDF sein könne !
liege jetzt hier mit 39.4 Grad und kann garnichts mehr machen
habe daz auch noch kurze aber kräftige stiche in der bauch bzw nierengegend
und fange an irgendwelchn müll zu reden
ich weiß überhaupt nicht wo mir der kopf steht......
was soll ich jetzt tun ?dirket ins krankenhaus oder lieber einfach mal ruhig bleiben und abwarten
wäre erfreut über eine schnelle antwort
im vorraus schonmL DANKE

16.04.09 07:40
Bianca
Bianca

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Hey Lisa

Hallo hoffe dir geht es mittlerweile besser!?
Ruhig bleiben ist bei so was immer am besten viel bett ruhe und trinken. :-)
Wie ist die sachlage bei dir?? Ist a jetzt auch schon ein paar tage her? Bist de wieder gesund oder plagt dicg das PDF immer noch??
glg.

02.05.09 11:15
Gerold
Gerold

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

PDF, der Heilpraktiker kann helfen

Bei unserer Tochter wurde auch das PDF festgestellt.
Von unserer Heilpraktikerin wurde LABO'LIFE, REF.2LEBV, 1507 CH 39 F 1
verschrieben. Unserer Tochter geht es wieder gut.

Gute Besserung an alle.

06.05.09 08:44
Rosa Schlüpfer
Rosa Schlüpfer

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Penis-Op

Des würde mich ankotzen wenn ich das hätte

12.05.09 11:32
Michael
Michael

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

PDF - Nachwirkungen

Hallo!
Ich hatte 1999 das erste mal PDF. War ziemlich schlimm inkl. knapp 3 Wochen Krankenhaus, da ich keine Nahrung mehr zu mir nehmen konnte. Insg. 3 Monate Krankenstand. Dann 2000 der Rückfall, das gleiche nochmal, inkl Hubschrauberflug wegen Verdacht auf Milzriss, der sich Gott sei Dank nicht bewahrheitet hatte. Hatte einen toxischen Schock aufgrund einer Blutvergiftung bekommen. Waren wieder gut 3 Monate Krankenstand bis alles wieder halbwegs OK war. Und seit 2000 kämpf ich mit schlechten Leberwerten und immer wieder in Schüben auftretender extremer Müdigkeit. Vor PDF hatte ich immer "jungfreuliche" Blutwerte. Soviel zu meiner Erfahrung, direkte Fragen zu PDF, bzw. ob ihr das habt, solltet Ihr an Euren Arzt richten. Den Virus haben übrigens die meisten Menschen, nur bei den wenigsten bricht die Krankheit aus, oder hat einen Krankheitsverlauf wie hier oft geschildert. Wir "PDF-ler" haben halt einfach Pech gehabt.

17.05.09 22:02
chrisch
chrisch

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Steckt einfach drin

Auch ich war 1986 (14 Jahre alt) schwer an PDF erkrankt mit Krankenhausaufenthalt wegen Leberentzündung. Nach 11 Tagen Isolierstation durfte ich mit relativ normalen Leberwerten wieder nach Hause. Sport in den nächsten Monaten gleich null, Müdigkeit, Abgeschlagenheit noch lange anhaltend. Blutarmut seit dem ständig (bis heute), komischerweise häufig ab Herbst. Rückenschmerzen, Depressionen etc. kenn ich auch. Zwei Jahre nach meiner Erkrankung hat auch mein damaliger Freund diese Krankheit bekommen. Mein Schwager ist ebenfalls schon mehrfach daran erkrankt (ärztlich festgestellt). Nun ist seit über einer Woche meine Tochter (10 Jahre alt) mit den typischen Anzeichen erkrankt, laut Kinderarzt ein harmloser Infekt aber: abgeschlagen wenn sie zügig 100 m normale Geschwindigkeit gehen muß. Halsschmerzen klingen nicht ab. Werde morgen die entsprechende Blutuntersuchung veranlassen, traf mich wie ein Blitz, daß es auch bei ihr PDF sein könnte. Kann man nicht so einfach abtun. Bei meiner Tochter trat noch zusätzlich zu Halsschmerzen und Abgeschlagenheit kurz Herpes auf und Bindehautentzündung in beiden Augen. Hoffe, daß der Kelch an ihr vorbeigeht und werde mich mit einer Blutuntersuchung selber mal wieder vergewissern.

Liebe Grüße an alle Betroffenen, es ist nicht leicht
aber man kann durchaus damit leben, wenn man es weiß!
Chrisch

20.05.09 23:29
Philipp
Philipp

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

PDF

Hallo, ich habe seit Sonntag (Heute is Mittwoch ;) ) extrem starke Halsschmerzen. Bin dann Dienstags zum Arzt, weil es einfach nicht besser wurde.
Er hat festgestellt, dass wohl meine Mandeln entzündet sind und auch son Belag drauf ist. Und Lymphknoten auch stark angeschwollen. Da auch Mandelentzündung nicht gerade das typischste ist, hatte er eben auch den verdacht von Mononoukleose. Darauf hin hat er ne Sono gemacht und festgestellt, dass auch meine Milz "erweitert" ist und einen Bluttest durchgeführt.
Als Medikament hat er mir Ibuprofen gegeben wovon ich 4x täglich welche nehmen soll.
Problem ist, dass die Schmerzmittel nichts bringen und die "Schluckschmerzen" zurzeit so schlimm sind, dass ich nicht essen und trinken kann. HAbe quasi seit Sonntag ~3L getrunken (Ja ich weiß man MUSS viel trinken, aber es schmerzt zu sehr) und ausser 500g Eis nicht viel gegessen.
Morgen is feiertag und Freitag hat der Arzt bei mir auch zu.

Hat jemand noch Tips was ich gegen die schmerzen machen kann? Ich habs noch mit Salzwasser gurgeln versucht und Hals von aussen mit Kühlpads kühlen... Ich wohne 50m von einem krankenhaus entfernt. Sollte ich da morgen mal vorbeischauen und schauen, ob die was gegen die schmerzen machen können? Kann ja schlecht den Rest der Woche weiterhin nix essen etc pp. Macht mir dann doch ein wenig sorge!

04.06.09 15:29
Gisi
Gisi

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

PDF

Mir habem MMS-Tropfen sehr gut geholten. Siehe auch www.beschwerdefrei-leben.de oder unter Jim Humble.

04.06.09 21:05
Nina
Nina

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

PDF

@ Philipp ich weiß ganz genau was du für schmerzen hast, mir ging es genauso. Konnte nichts essen nichts trinken, hatte so geschwollene und schmerzende Mandeln das da gar nichts mehr durch passte! Habe mich nur noch von Suppe und babybrei :( ernährt, dadruch habe ich natürlich 4 Kilo abgenommen, und ich bin eh schon viel zu dünn! :(

Habe dieses PDF jetzt auch schon fast 2 Monate, es hat anfang April bei mir angefangen und ich merke heute noch oft meine Mandeln und bin den ganzen tag müde, schlapp, unkonzentriert und irgendwie auch etwas depressiv :(

Also leute ich fühle mit euch :( gute besserung an alle!!!

05.06.09 19:34
Marie
Marie

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

-.-

Hey ...
Ich hatte den Virus vor ca. 3 Wochen ... & fühle mich jetzt wieder super ...
war auch gestern erst wieder beim Arzt & habe Blutabnahme bekommen & ultraschall ... die Milz ist zwar noch einbisschen vergrößert aber nicht mehr soo stark wie am anfang ...! So & jetzt ist nechste woche bei uns Partey angesagt :) ... damit auch ALKOHOL xDD ... naiia & jetz hab ich iwie voll schiss dass ich was trinke ... weil ja überall so steht ... ja absolut kein alkohol! ... Echt toll ...soll ich jetzt 1 Jahr kein Alk trinken oder was ?!?! ... das geht doch nich -.- ... steht niemand durch ... :D ... Ohu man .. naiia aufjedenfall wolld ich euch jetzt fragen was ihr davon hällt ^^ ...
Danke schonmal im vorraus ... bb

08.06.09 19:42
JohnDo
BeiträgeMitglied seitPunkteOnline
812.01.20098JohnDo ist ist im Moment nicht online

PDF??

Hallo zusammen!

Nachdem ich an der linken Halsseite seit 6 Monaten einen geschwollenen Lymphknoten habe bin ich heute zu Arzt. Der kam aber nicht auf die Idee von PDF, sonder hielt mir erst eine Standpauke warum ich erst jetzt gekommen bin und verschrieb mir gleich Amoxi 1000 tgl. 3St. und wenn in 10 Tagen die Schwellung noch da ist sofort zum Blutbild antreten. Er sagte in 90% ist die Schwellung harmlos, aber die anderen 10% könnte es ein Lymphknoten-Tumor sein.
Na dann werde ich mir mal die Daumen drücken!!

09.06.09 20:10
Marion
Marion

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

PDF

Kann man auch mit über 40 noch an PDf erkranken?

24.07.09 22:33
sarah
sarah

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

HILFE!!

Hallo liebe User,
bei mir hat man Ende April auch das PDF festgestellt. Habe mich leider nie wirklich geschont/schonen können, obwohl es mir wirklich sehr schlecht ging. Seit Anfang Juni fühlte ich mich wieder fit. Seit ein Paar Tagen jedoch hab ich Abends wieder leichte Fieberschübe, geschwollene Lymphknoten und sehr große Müdigkeit.
Kann mir jemand einen Tipp geben was ich machen kann?
War diese Woche zum Blut abnehmen beim Doc: die Monocytenwerte (die beim PDF ja normalerweise erhöht sind) sind bei mir einigermaßen okay, kann das trotzdem alles doch mit dem "alten" Virus zusammenhängen??
Der Doc meinte ich habe eine schwere Rachenraumentzündung- obwohl ich kaum Halsschmerzen habe???

Ich brauche eure Hilfe! soll ich 'nen anderen Doc noch aufsuchen? Wenn ja, welchen??

Danke euch schon mal und viel gute Besserung!


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