25.02.06 10:59
Friederike
Friederike

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Pfeiffersches Drüsenfieber Forum

PFD seit 8 Jahren - Kann das sein?

Hallo zusammen,

bei mir wurde vor 8 Jahren PDF diagnostiziert. Helfen konnte mir damals keiner. Nach ca. 1,5 Jahren war ich wieder einigermaßen fit, dann ging es stetig zurück und bekam auch noch eine Erkrankung an der Schilddrüse. Seit PDF bei mir ausbrach, bin ich total verändert. Ich bin ständig müde, sehr freudlos, zwinge mioch zu allem und jedem und bin ganz schön deprimiert.

Geht es jemandem ebenso und habt ihr Tipps für mich?

Grüße
Friederike

Auf diesen Beitrag antworten

Antworten (18)

22.04.06 14:21
andrea
andrea

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

kenn ich!

du arme, so lange schleppst du dich damit schon herum.ich habe es auch, das PDF. es wurde vor 5 wochen diagnostiziert und ich schleppe mich nur so rum.mein hausarzt hat mir auch bestätigt, daß es chronisch werden kann. ich habe viel darüber gelesen und stoße immer wieder auf berichte, in denen betroffene schreiben, daß der heilpraktiker eine gute lösung ist, da die schulmedizin bei PDF nichts ausrichten kann- wirklich nichts!viele haben gute erfolge mit dem heilpraktiker erzielt.
deine deprimiertheit kann ich nur zu gut verstehen, geht mir genauso. die meisten leute kennen PDF nicht oder zu wenig und viele menschen können gar nicht nachvollziehen, daß man ständig müde und antriebslos ist. ich kenne es von mir auch überhaupt nicht, arbeite körperlich und habe neben meiner arbeit auch immer sport gemacht. jetzt geht weder das eine noch das andere. ich habe gewicht verloren und mein leber weist enorm hohe werte auf. die krankheit macht einen noch zusätzlich kränker als man ohnehin schon ist.
trotz allem, GIB NICHT AUF! versuche dich nicht dagegen zu wehren, wenn mal gar nichts geht. was auch gut ist, ist deinen körper zusätzlich mit vitaminen zu versorgen- aber gute vitamine (nicht von schlecker oder aldi).
ich wünsche dir alles gute und viel kraft zum durchhalten!
mich würde interessieren ob du auch eine gewichtsabnahme hattest? es ist zwar noch nicht viel bei mir (4,5kg) aber mir reicht es, da ich ohnehin dünn bin.
wenn du lust hast, schreib zurück.
grüße andrea

19.05.06 15:18
Tanja
Tanja

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Ja, das kann sein....

Hallo Friederike,
ich hatte selbst PDF über mehrere Jahre - bei mir ist es immer wieder schubweise aufgetreten. Das was du schreibst, kommt mir sehr bekannt vor... Aber das wichtigste ist nicht aufzugeben! Ich schreib dir, weil ich dir die Hoffnung geben möchte, dass eine Heilung nicht aussichtslos ist - ich selbst hatte diese Krankheit ca. 5 Jahre. Und heute fühle ich mich wieder richtig gut und fit. Ich war in dieser Zeit bei verschiedenen Ärzten, Heilpraktikern und habe div. Heilmethoden kennen gelernt. Musste aber immer wieder feststellen, dass es nicht DIE Lösung gegen das Pfeifferische Drüsenfieber gibt, sondern dass da sehr viel mit reinspielt.Ich musste dabei feststellen, das Wichtigste ist, seine Einstellungen zu ändern und darauf hören, was mir die Krankheit sagen will. Seit dieser Zeit hat sich sehr viel in meinem Leben verändert. Aus meiner jetztigen Sicht sehr zum positiven. Ich könnte jetzt noch sehr viel zu diesem Thema schreiben - wenn du möchtest kannst du mir ja mal was über deinen Krankheitsverlauf schreiben - vielleicht kann ich dir ja etwas weiterhelfen.
Meine E-Mail: Tanja.Helmrich@web.de
Bis bald..
Herzliche Grüße und Gute Besserung
Tanja

11.10.06 13:09
Corinna
Corinna

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Drüsenfieber seit 9 Monaten

Hallo Friederike, auch ich leide seit 9 Monaten unter dieser Krankheit und bin seit 6 Wochen arbeitsunfähig da es mir immer schlechter geht.Am schlimmsten ist die ständige Müdigkeit.
Seit 3 Wochen bin ich zur Behandlung bei einer Heilpraktikerin und fühle mich dort sehr gut aufgehoben.Vielleicht solltest Du es mal auf diesem Wege versuchen??? Nehme derzeit 9 verschiedene pflanzliche Medikamente, die mir schon nach dieser kurzen Zeit sehr gut tun. Wie Du sicher weißt, gibt es in der Schulmedizin kein passendes Medikament.
Ich wünsche Dir baldige Besserung,
herzliche Grüsse, Corinna

15.02.07 12:45
christian
christian

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

ca 29 jahre pfd

kein Arzt kann mir bis jetzt helfen, versuche jetzt über das Internet Hilfe zu erhalten. - ständig müde, hungergergefühl, schwindel, lahme arme/beine, am schlimmsten morgens nach dem aufstehen die geschwollen augen und lustlosigkeit - kennst du eine therapie?
neuer hausarzt meine psyche/depressiv veranlagt .........

26.02.07 19:52
Peter Herdeg
Peter Herdeg

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Pfeiffer

hallo !
mein name ist Peter und ich habe seit januar 2001 das pfeiffer.
ich war bis dahin extremsportler und dann hat sich mein leben total geändert.
das wichtigste ist die neuen grenzen zu erkennen und zu akzeptieren.
wenn ich dir mit ein paar tips helfen könnte(und du mir)würde ich mich freuen
melde dich mal
mit freundlichem gruss
Peter

08.04.07 17:15
Stefan
Stefan

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Seit ca. 2einhalb Jahren damit zu kämpfen

Hallo zusammen,

bei mir war die Diagnose nie so wirklich hundertprozentig. Ich hatte vor knapp 3 Jahren eine sehr schwere Erkältung, die auch nach Wochen nicht weggehen wollte. Lymphknoten waren ständig stark geschwollen, ich hatte immer wieder akute Nebenhöhlen- und Hals-/Rachenentzündungen, fühlte mich permanent schlapp, hatte Kopf-/Gliederschmerzen, schwitzte nachts stark usw. usf.
Bin immer wieder zum Hausarzt, der aber organisch abgesehen von "unspezifischen Blutbildveränderungen" nix finden konnte und mich irgendwie wahrscheinlich schon für einen Hypochonder gehalten hat.
Die letzte Diplomprüfung, die damals anstand und zu der ich mich bereits angemeldet hatte, musste ich knicken. Mein Arzt hatte mir dann, als ich mal wieder eine akute Hals-/Nebenhöhlenentzündung hatte, Amoxicillin verschrieben. Daraufhin bekam ich am ganzen Körper einen juckenden Ausschlag (Amoxicillin -> Exanthem). Daraufhin wurde dann auf EBV-Antikörper etc. getestet und die Diagnose infektiöse Mononukleose gestellt. Allerdings mit der Einschränkung, dass man nicht sagen könne, ob die akute Infektion Wochen oder Jahre zurücklag und äußerte Zweifel, dass meine Paktuellen Probs darauf zurückzuführen sind.
Mir ging'szu diesem Zeitpunkt psychisch sehr schlecht. Nach der Konsultation einer weiteren Allgemeinärztin, die organisch auch nix finden konnte und das mit dem PDF anzweifelte, hab ich mich schließlich an eine Homöopathin gewandt und mich von der Allgemeinärztin zum Psychotherapen überweisen lassen.
Die Kombination aus Homöopathie und Psychotherapie (Verhaltenstherapie wegen Angst/Depresssion) hat geholfen. Nach einigen Monaten ging's deutlich bergauf. Ich hab dann auch mein Studium erfolgreich abgeschlossen und hatte neuen Mut.
Tja, aber leider ging die ganze Sache vor einigen Monaten wieder von vorn los: hartnäckige Erkältungssymptome, ständig down und schlapp, an vielen Tagen total antriebslos. Mein neuer Hausarzt (bin nach dem Studium umgezogen) hat aktuell eine Depression diagnostiziert und mich an einen Psychotherapeuten überwiesen. So weit so gut. Aber irgendwie hab ich so meine Zweifel, ob da nicht doch auch das EBV noch oder wieder dran beteiligt ist...

Stefan

31.10.07 18:27
viktor arthaber
viktor arthaber

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

hallo friederike

ich bin 4 ein halb jahre nur krank laufe
von arzt zu arzt,von untersuchung zu
untersuchung keiner konnte mir helfen.
durch zufall ging ich zu einem heilpraktiker der erkannte das pfd.
das ist jezt 5 wochen her nehme medikamente und hoffe das es besser wird.und habe durch meiner schwester von
einer anderen heilraktikerin die beiden
tees lapachorinde und una de gato auch
katzenkralle genannt empfohlen bekommen da trinke ich jeden tag je 1 liter die sind rein für das imun systen.lass auch deinen eisengehalt feststellen,müdigkeit
kann eisenmangel sein.wenn euch meine geschichte über das drüsenfieber interesiert kann mir mailen oder anrufen tel.08856/6501 gruß viktor

13.01.08 18:25
Susi
Susi

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

PDF & Schlappheit

Hallo,

ich habe schon seit 1 Jahr regelmässige Schübe, doch erst jetzt hat mir ein Arzt in Südamerika bestätigt, dass es PDF ist, und es nach seiner Erfahrung JAHRELANG wieder aufkeimen kann. Die Ärzte in Deutschland haben bei mir zwar PDF erkannt, da aber keine akute Infektion nachzuweisen ist, haben sie das nicht als Ursache für meine Symptome angesehen.

Was ich sehr spannend fand ist dass der Arzt in Südamerika mir bestätigte, dass der Serotoninwert durch das PDF heruntergeht, und man - ganz ähnlich wie bei einer Depression - sich schlapp, müde, antriebslos fühlt.

Er hat mir ein Antidepressivum verschrieben (auch wenn ich KEINE Depression habe) sowie ein Mittel zur Stärkung der Abwehrkräfte und er garantiert mir, dass ih nach 1 Monat to fit bin, die Medikamente aber insgesamt ein Jahr nehmen muss.

Da ich wegen der Nebenwirkungen kein Antidepressivum nehmen will, werde ich versuchen, das Seratonin auf eine andere Weise zu erhöhen, in jedem Fall fand ich aber die Erklärung des Arztes sehr hilfreich...

:-)

16.01.08 19:12
Nora
Nora

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Hi Susi,
wollte dir im anderen Forum auch shcon schreiben, hab dich aber jetzt hier entdeckt ;-)
Mir gehts zwar etwas besser, weil ich im Moment nicht krank bin, aber fühle mich unverändert müde, antriebslos und schlapp. Die Erklärung mit dem Serotonin find ich sehr interessant, denn ich denek nicht, dass ich eine richtige Depression habe. Dafür gäbe es keinen Grund. Und da ich mich erst seit dem PDF so fühle, sehe dort auch die Ursache. Naja was ich noch fragen wollte: mein einer Lynphknoten ist permanent dick und tut auch manchmal weh, außerdem habe ich immer wieder kleine weiße Punkte auf den mandeln, die sich anfühlen wie Müslikörner, die dort kleben, hat das zufällig noch jemand?

15.02.08 22:35
stefan 2
stefan 2

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

seit fast 4 Jahren Pfeiffer

Hallo zusammen,

bei mir wurde Pfeiffer 2004 diagnostiziert, anhand des Blutbildes. Seitdem habe ich zeitweise keine beschwerden, dann aber doch recht heftige, wie zur Zeit auch.
Eigentlich stimmt die Ernährung bei mir, gerade letzten Juni habe ich die Ernährung nochmal umgestellt, zu mehr Gemüse und Obst, insbesondere leichte Kost.
Bewegung habe ich auch genug, deshalb kann ich nicht verstehen, warum mich dieser Virus immer wieder aufs neue plagt.

Übrigens zur Bewegung, eigentlich bin ich von Haus aus ein Bewegungsmensch, aber seit ich letztes Jahr recht umfanreich dieses Thema angegangen bin ging es mir deutlich besser! Beispiel, verzichtet mal auf das Auto und nehmt das Rad um in die Arbeit zu fahren (40km einfach bei mir).
Positiver Nebeneffekt, ein paar Pfunde bleiben ebenfalls auf der Strecke.

Manchmal kann ich schon nicht mehr klar unterscheiden, ob ich nur eine Motivationsschwäche habe oder ob der Virus wieder zugeschlagen hat.
Obwohl dieses immer wiederkehrende Leiden, was sich manchmal durchaus länger hinzieht sich bei mir hin und wieder auf die Psyche legt, halte ich von dem Psychokram, der hier vereinzelt angesprochen wird absolut nichts.
Wenn es alleine um das EBV geht, dann laßt die Finger weg von Psychopharmaka.

Interessant in diesem Forum war der Beitrag von Viktor mit den beiden Teesorten. Ich habe mich dazu ein wenig eingelesen, sehr interessant! Das werde ich jetzt mal ausprobieren.

Also haltet Euch fit und immer in Bewegung bleiben,
Stefan

24.11.08 08:35
Sarah
Sarah

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Ich muss mich entscheiden!

Hallo ihr,

vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen, weil ich gerade nicht so recht weiß was ich machen soll....ich stecke mitten im studium (6tes semester)....ich bin bereits seit einem jahr körperlich sehr schwach und auch immer müse...leider habe ich das ignoriert und mich sehr großen belastungen ausgesetzt (Praktikum + pendeln; 16 stunden tage), bis ich völlig zusammenbrach....ich konnte 3 monate langgar nichts mehr machen und war auch sehr depressiv....die ärtze haben alles auf die psyche geschoben und es wurde als burn-out abgestempelt....nach diesen 3 monate ging es mir wieder einigermaßen gut und ich habe mich voll ins studium gestrtzt...das is jetzt gerade mal 2 monate her....ich hatte in diesen 2 monate 3 mal mandelentzündung und war eig nur damit beschäftigt gesund zu werden und die uni zu schaffen....ich hatte enormen streß und druck.....ERST JETZT ist mal ein arzt darauf gekommen, dass ich drüsenfieber haben könnte....es ist rausgekommen, dass ich bereits drüsenfieber hatte (wahrscheinlich während meines praktikums) und jetzt im moment habe ich akutes drüsenfieber....ich stehe kurz vor meinen klausuren (in einer woche) und weiß nicht ob ich diese 2 wochen streß noch durchmachen soll.....ich glaube ich kann die gefahr nicht recht einschätzen....wie ernst ist diese krankheit..?was passiert wenn ich mich jetzt wieder dem streß aussetze, auch wenn es nur 2 wochen noch sind???
vielleicht könnt ihr mir ja ein bisschen weiterhelfen....mir sagt niemand wie ernst es wikrlich ist....

24.11.08 10:09
Emma
Emma

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Ich muss mich entscheiden...

Hallo Sarah, also du brauchst denk ich keine Angst haben, dass etwas schlimmes passiert, aber ich würde dir raten, dich zu schonen, weil sonst dauert es sehr lange. Ich hatte ja von meiner Tochter geschrieben, sie leidet seit 11 Jahren, aber sie hat gelernt damit umzugehen, und setzt sich auch nicht so unter Stress. So etwas kann man nähmlich lernen. Sie hat auch Ausbildung gemacht, danach Abi und jetzt Meisterschule, aber sie geht das alles von sich aus RUHIG an. Das ist denke ich mal auch für dich wichtig, dein ganzes Studium ruhig anzugehen. Wenn du das nicht kannst, dann kannst du ja auch Kurse machen, z.B. Joga oder Metitation usw., was dir gefällt. Aber natürlich würde ich da mit deinem Arzt drüber Sprechen, sofern er sich mit PDF auskennt, ansonsten würde ich mir einen suchen, der sich auskennt. Gruß Emma

06.02.09 23:25
Silke
Silke

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Bei mir genauso

Ich mache das jetzt schon seid 19 Jahren mit. Ich hatte es ganz schlimm mit 14 war 2 Monate nur auf der Couch gelegen. In der zwischen zeit ging ich oefter mal zum Arzt wegen meiner staendigen Muedigkeit. Aber die haben nie was gefunden. Alles was Koerperlich anstrengend ist geht mal fuer kurze Zeit und dann am besten hinsetzen und ausruhen, wenn ich von meinem Halbtags Job nach Hause komme muss ich mich erst mal hinlegen und nen Nickerchen machen. Das geht mir echt auf den Sack. Ich wusste nicht warum ich einfach keine Energie habe. Energie Drinks und Pillen helfen auch nicht viel. Dann hat meine Mama mich demletzt angerufen das jemand der das auch hatte die selben Symptome hat wie ich und das mit dem Pfeiffer Fieber zu tun haben kann. An die Krankheit hatte ich nach fast 20 jahren gar nicht mehr gedacht. Naja was will mann machen. Kann nur sagen nicht zuviel Koerperlich anstrengen und wenn mann schlapp wird sich ausruhen :-(

04.08.10 19:19
Alexandra
Alexandra

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Du bist nicht allein

Hallo,
mir geht es ähnlich.
Ich erkrankte 07 an einer Grippe, welcher wusste ich nicht, was von mir über blieb, war eine schwache, müde, sich krank fühlende Arbeitnehmerin, welche von der Firma entlassen wurde. Ich arbeitsunfähig, wollte aber arbeiten, sobald es mir etwas besser ging, suchte ich mir für ein paar stunden eine arbeit. Leider wurde ich immer wieder kank und desshalb immer wieder gekündigt.
Da ich alleinstehed bin, ist dies auch ein finanzielles problem für mich.
Noch bis vor 14 tagen war ich fit, nun, ist es wieder ausgebrochen, liege wieder da, für alles zu müde.
Ich gieße die Zeit, in der es mir besser geht. Und wenn es mir schlechter geht, dann lese ich in der Bibel, besonders gerne die Psalmen.
Es wir deine Zeit geben, in der keiner mehr sagen wird: Ich bin krank (Jes.33:24).
Lg. Alexandra

14.11.10 17:44
Stefan
Stefan

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Was kann ich machen?

Ich hab nun seid 5 wochen das PDF und sollte morgen wieder anfangen mit arbeiten.

Aber meine Leberwerte sind sehr schlecht und die Milz auch und ich fühl mich so richtig antriebslos und weiß nun nicht was ich machen soll

06.09.11 11:21
Freischütz
Freischütz

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Es gibt Hilfe!

Hi,
wollte euch nur darüber aufklären, daß eure Erkrankung tatsächlich durch den Epstein Barr Virus ausgelöst wird. Man kann das Blut auch darauf untersuchen lassen. Es kommt dann heraus, daß ihr einen hohen Titer habt. Die meisten Ärzte, die keine Ahnung haben, erklären dann, daß der Körper ihn erfolgreich bekämpft oder bekämpft hat, weshalb der Titer so hoch ist. Leider ist das nicht der Fall. Der Titer ist so hoch weil der Virus dann in eurem Fall eine chronisch hohe Blutkonzentration hat. Es muß bei euch übrigens nicht mal das Fieber richtig ausgebrochen sein, sondern es kann auch sein, daß er Körper gar nicht richtig auf den Virus reagiert hat. Die Folge ist dann natürlich auch diese Müdigkeit, unerklärbare Schmerzen, regelmäßige Blasenentzündungen oder Pilzerkrankungen, ständige normale Erkältungen, plöztlich aufretendes Rheuma, Asthma, Arthrits oder oder oder. Es gibt leider zu viele Möglichkeiten, weshalb kein Mediziner sofort sagen kann, daß es daran liegt. Schulmedizinisch gibt es leider keine Möglichkeit ihn erflogreich zu bekämpfen, da der Virus zu viele Wege hat sich zu reproduzieren und die Industrie es noch nicht geschafft hat alle Wege gleichzeitig zu blockieren. Es gibt seit einiger Zeit leider nur im Ausland die Möglichkeit ein Mittel zu kaufen, das dem Immunsystem wieder "erklärt" wie es den Virus angreifen kann. Ich kann jetzt nur von mir sprechen, ich selber bin Apotheker und war auch 9 Monate lang ratlos. Bei mir war es so, daß ich 12h Nachts schlafen mußte und nach 1 1/2h geistiger oder körperlicher Arbeit war es so als ob jemand bei mir einen Ausknopf gedrückt hat und ich mußte sofort 3h schlafen. Hab dadurch bis zu 18h pro Tag geschlafen. Bei mir hat die Therapie 1 Jahr gedauert. Nach 7 Monaten war es endlich zu mindest wieder so weit, daß 8h geschlafen habe und ausgeschlafen war. Seit dem konnte ich zu mindest wieder arbeiten, da keine Berufsunfähigkeitsversicherung diese Berufsunfähigkeit anerkennt. Es war fast nicht mehr finanzierbar für mich. Die Therapie hat ca. 150€ im Monat gekostet. Es ist eine Kombination aus einem Mittel aus der Microimmuntherapie und einer speziellen Vitalstoffmischung. Hab das jetzt schon erfolgreich mit mehreren Patienten ausprobiert und es klappt bei denen auch, wenn es nur bei mir geklappt hätte, würde ich es euch auch nicht empfehlen. Wenn ihr die Therapie ausprobiert, bitte ich euch sie mindestens ein halbes Jahr auszuprobieren, sonst kann man keine Aussage über Erfolg oder Misserfolg treffen. Wichtig vor der Therapie, habe ich jedem bis jetzt empfolen, bei dem später die Therapie funktioniert hat, 3 Monate lang vorher oder gleichzeitig mit der Therapie beginnend eine Entgiftung und eine Darmkur zu machen. Denn wenn das Immunsystem durch eine hohe Schwermetallbelastung beeinträchigt wird, nützt es auch nichts wenn man dem Immunsystem erzählt wie es den Virus wieder bekämpfen muß, wenn es nicht in der Lange ist zu reagieren. Das gleiche gilt bei einer verschobenen Darmflora, da 80% unseres Immunsystems aus einer intakten Darmflora resultiert. Es ist jetzt gerade etwas schwierig, wie ihr mit mir in Kontakt treten könnt, da man laut den Regeln ja nichts posten darf...
Sucht nach einem Ort, wo ich arbeiten könnte in Eutin mit meinem Nickname als Straße ;) , hoffe diese Nachricht wird deswegen jetzt nicht gelöscht. Hoffe ich kann vielen damit helfen, wenn ihr es ausprobiert habt und es funktioniert, würde ich mich über eine positive Nachricht hier im Forum freuen. Liebe Grüße

17.09.11 12:26
Patrick
Patrick

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

PDF

Hallo, auch ich habe seit 2009 das PDF bei mir geht es eingentlich nur bergab keine Lust zu nichts, zwischendurch mal nen richtiger Schub etwas zu machen, bei mir ist es chronisch geworden habe dadurch jetzt den 2. Arbeitsplatz verloren, weil ich ständig krank bin. Wednn ich arbeiten war konnte ich nach 2 Stunden im stehen schlafen, dieser zustand ist sehr belastend für mich denn ich habe ja auch eine Familie zu versorgen. Ich lasse regelmäßig meine Blutwerte kontrollieren immer stark erhöhte werte was PDF angeht......

27.01.12 11:21
Perdita
Perdita

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

CFS !!!

Du hast ein CFS = Chronisches Fatigue Syndrom, auch Erschöpfungssyndrom genannt. Informiere dich beim "Fatigatio eV", hier kannst du auch was erfahren über zB Frühverrentung oder vorübergehende Verrentung und ähnliches.
Ich habe es seit 9 Jahren, und 7 Jahre gebraucht, bis ich wußte, was ich habe. Das nützt letztlich zwar auch nichts, aber immerhin weiß ich jetzt, dass ich nicht spinne - so wird man von vielen Ärzten ja leider behandelt. Die Krankheit ist in Deutschland nicht offiziell anerkannt, in anderen Ländern schon - aber es gibt zB in der Charte Berlinf unter Frau Prof. C. Scheibenbogen eine laufende Forschung dazu.
Der Übertäter heißt übrigens Epstein.Barr-Virus, EBV, gehört zu den Herpesviren und zu den Permanentviren: wenn man ihn hat, hat man ihn. Je nach Abwehrlage kann er immer wieder Ärger machen. Oder, wie bei uns, die Sache verselbständigt sich: das Abwehrsystem bringt ihn nicht mehr unter Kontrolle und verkämpft sich - das ist das, was die ganze Kraft wegnimmt.
Gib aber nicht auf - es kann auch zu Spontanheilungen oder Besserungen kommen. Kein Sport. Keine Anstrengungen. Stress meiden. Aber schon dich auch nicht zu sehr, damit du nicht den Kontakt zum Leben verlierst.
LG Perdita


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