Suche Menschen mit PaVK zum Erfahrungsaustausch

Gast
Wilfried M.

Hallo,
ich bin 42 Jahre und habe seit 11 Jahren diese Krankheit (PAVK)
Periphere arterielle Verschlusskrankheit. Suche Betroffene Personen
zwecks erfahrungsaustausch.

Gast
Fransois

Wie geht es dir

Hast du wirklich noch keine antwort bekommen ?
bin 45 und dachte,ich bin der jüngste mit dieser KH ?
gutes neues Jahr.

Gast
Manu

PAVK mit 42 Jahren

Wollte mich mal melden . Mein Mann ist 42 Jahre hat 25 jahre geraucht (seit dem Befund gar nicht mehr)und seit längere Zeit immer Krämpfe in den Beinen gehabt. Jetzt kam heraus das er PAVK 2b hat . Er war jetzt auch im KH wo er in den einen Bein 3 Stenz und im anderen Bein 1 Stanz bekommen hat. Ich wollte mal fragen da ihr auch relativ jung dafür seit. Wie geht ihr mit der Krankheit um . Was muss man halt beachten außer jetzt halt sein Leben lang ASS einnehmen muss. Wäre über info froh.

Gast
Nicole

Pavk mit 39

Damit umgehen ist schwer ich bin im 3. Stadium und hab nen Zeh weg, das war ein Blutfett 😔
Hab dann einen Stant an der Aorta bekommen, aber ich glaube das es schlimmer für mich ist zu wissen das ich Hochgradig Herzinfarkt und Schlaganfall gefährdet bin, denn zu 75% verstirbt ein Pavk Patient daran :(
Beachten sollte man seine Füße und offene Stellen niemals barfuß laufen, und Stress vermeiden und dann gibt es noch beten :(

Gast
Andrea

PAVK mit 50

HAllo,
Ich suche schon seit einigen Tagen "Gleichgesinnte" denen es leider so geht wie mir. Habe seit 8 Wochen die Diagnose PAVK Stadium IIb, Stent Beckenarterie wurde gesetzt. Ich weiss nicht wie ich mit der Diagnose fertig werden soll. Habe zwar viel im Internet über die Krankheit gelesen, das hat mich nicht gerade aufgebaut.
Ich suche Patienten, die gelernt damit umzugehen, mit denen ich mich austauschen kann, damit ich endlich lerne, mit der Krankheit umzugehen.

Gast
Bernd

PAVK mit 50

Hallo Andrea. Mir geht es genauso . Gleiches Alter Diagnose 2b und ab in den Op. Stent rechter Oberschenkel und Stenose75% linke Beckenarterie. Alle beeinflussbare Risikofaktoren sofort ausgeschaltet. Nun heißt es hoffen das der Prozess zum stehen kommt oder sich extrem verlangsamt. Ist schon komisch wie schnell und konsequent man sich ändern kann wenn man erst krank wird . Lass mal hören wie es bei Dir so läuft. LG

Gast
Ralf0503

PAVK mit 50

Hallo Andrea,
ich bin 53 und habe die Diagnose im Mai 2016 bekommen, hochgradige Stenose der Beckenarterie, Stadium 2b, ich konnte keine 100m mehr gehen. Einen Eingriff (Ballon, Stent) habe ich abgelehnt, statt dessen bin ich alle Risikofaktoren angegangen, vor allem Cholesterin und Rauchen. Entscheidend war dann noch ein konsequentes Gehtraining, 5x wöchentlich inkl. 3x Fitnessstudio. Mittlerweile habe ich beim Gehen keine oder an schlechten Tagen fast keine Probleme mehr. Wenn Du das Ganze vernünftig angehst, muss es nicht zum Schlimmsten kommen.

Gast
Andrea

Hallo,
Wie habt ihr es geschafft, mit der Krankheit umzugehen?
Es sagt zwar jeder, dass ich die Krankheit annehmen muss, ich kann aber die Diagnose einfach nicht akzeptieren, deshalb schlafe ich schlecht. Und was man im Internet zum Thema pavk findet, dann sieht die Zukunft auch nicht rosig aus :-(
Ich habe mit dem rauchen aufgehört, fällt aber immer noch verdammt schwer.
Bernd, du hast gar nicht gesagt, wann deine OP war.
Wie sieht das konsequente Gehtraining aus?
Und wie sieht die Ernährung aus? Nur noch mediterrane cholesterinarme Gerichte? Das hält man ja auf Dauer gar nicht durch.

Gast
Ralf

Hi Andrea,
mir fällt es auch nicht leicht, glaub mir das. Ich versuche im Moment das Positive im Auge zu behalten, was sind die Fakten? Sicher erstmal bei jedem anders, okay. Einheitlich: Risikofaktoren in den Griff kriegen, kann man selbst schaffen, also möglich. Gehtraining, findest Du im Internet, obwohl es ein Skandal ist, dass das Gehtraining die wichtigste Maßnahme ist (noch vor dem Stenting, deswegen habe ich mir keinen Stent verpassen lassen), es aber in München z.B. vor einem Jahr gerade mal zwei Gefäßsportgruppen gab. Das solltest Du recherchieren, sehr sinnvolle Sache. Geht aber auch ohne geleitete Gruppe, wie gesagt, siehe Internet plus Disziplin. Das alles kann reichen, um die Krankheit in den Griff zu kriegen, also nicht ins Stadium III zu rutschen. Würde bedeuten, man kann ein ganz normales Leben führen. Bei mir hat sich der Knöchel-Arm-Index nach sechs Monaten Gehtraining deutlich verbessert, die Gehstrecke ist mittlerweile praktisch unbegrenzt.
Viele Grüsse,
Ralf

Gast
Sabine

Hallo, ich weiß im Moment auch nicht mehr wie es weitergehen soll. Ich bin 52 und habe die Diagnose 2016 bekommen. Da sollte mir ein Stent ins rechte Bein eingesetzt werden. Die Op musste abgebrochen werden weil ein Verschluss dahinter war. Drei Tage später habe ich einen Crossoverbypass bekommen der aber nur knapp ein Jahr durchgängig war. Der zweite folgte dann . Ging auch alles gut bis Heiligabend 2017. Da konnte ich von einer Minute auf die andere vor Schmerzen nicht mehr laufen. Ich ins Krankenhaus und gleich wieder zum CT. Diagnose : Thrombus im rechten Bein. Wurde auch gleich operiert. Da kam dann auch raus das der zweite Bypass auch wieder zu ist. Dann kam noch ein Hämatom hinter der Op Narbe dazu worauf hin ich letzte Woche eine Drainage gelegt bekommen habe. Heute wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen und bin total am Ende. Wenn man nicht weiß was auf einen zu kommt kann man verzweifeln. Wollte ich mir nur mal von der Seele schreiben.

Gast
Ralf

Hallo Sabine,
Du Arme, da hast Du aber einiges durchgemacht, wie ist denn jetzt der Stand der Dinge? Kannst Du wieder gehen? Was hat man mit den Bypässen gemacht?
Viele Grüsse,
Ralf

Gast
Sabine

Ja ich kann gehen aber nicht weit. Die Bypässe sind noch drin. Am Donnerstag habe ich einen Termin im KH, hoffe das ich dann endlich eine konkrete Aussage bekomme wie es jetzt weitergehen soll.
Lg
Sabine

Gast
Ralf

Das ist wirklich nicht schön, dieses Ungewisse zehrt an einem. Wo genau sind die Verschlüsse? Wenn Du noch gehen kannst und keinen Ruheschmerz hast, also Stadion IIb und nicht III bist, würde ich an Deiner Stelle ein intensives Gehtraining anfangen, das ist erwiesenermaßen besser als jeder Eingriff. Ich weiß nicht, warum die Gefäßmediziner das nicht von Anfang an pushen, es wird selbst in den Leitlinien der Angiologen als Mittel erster Wahl beschrieben. Kennst Du Dich damit aus oder war das nie ein Thema?
Ich halte Dir für Donnerstag die Daumen! Erzähl bitte mal, was rausgekommen ist.
Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Heidi

PAVK

Hallo Leidensgenossen,
bin 51 Jahre und weiblich. 2016 wurde bei mir PAVK diagnostiziert. Habe in der rechten Beckenarterie Freischälung mit Patch sowie einen Stent im Bereich Knie bekommen. Im März 2017 dann Bypass links Oberschenkel. Oktober 2017 war der Bypass wieder zu und musste freigekratzt werden. Jetzt im Februar liegt die Gehstrecke wieder bei ca 250m; Schmerzen im rechten Bein sind teilweise nicht mehr zu ertragen. Habe zur Zeit keine Lebensqualität, da selbst Hausarbeit zur Tortour geworden ist. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Bin nicht wirklich wieder bereit auf dem OP Tisch zu landen. Evtl habt Ihr Tipps wie ich Gehstrecke verlängern kann und die Schmerzen in den Griff bekomme. Bin erschrocken, wieviele "junge" Menschen betroffen sind...
Liebe Grüße
Heidi

Gast
Ralf

Liebe Heidi,
das klingt wirklich nicht sehr schön, was Du da erleben musst. Ich habe meine Diagnose in den Beiträgen oben schon beschrieben, 53, pavk IIa, Diagnose im Mai 2016. Ich bin offensichtlich kein Mediziner, habe aber sehr gewissenhaft recherchiert und habe zum Glück einen tollen Hausarzt. Deswegen habe ich einen Eingriff abgelehnt, Gehtraining wirkt - bisher, toi, toi, toi - Wunder, ich habe keine Probleme mehr. Hast Du das mal versucht? Laut Studien ist ein Gehtraining wirksamer als ein Stent, das sagt einem nur keiner. Aber natürlich muss es noch möglich sein, bei Ruheschmerz geht es leider nicht mehr, dann braucht der Körper den Sauerstoff, um das Notprogramm zu fahren, Hautdurchblutung etc.

Hast Du sowas schon mal versucht?

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Heidi

Lieber Ralf,
ich konnte nach der 2. OP am Bypass schon wieder ohne Probleme 3000 - 4000 Schritte machen, habe dieses auch jeden Tag versucht aber dann war plötzlich wieder schluß. War bereits zur Kontrolle in der Klinik, wobei Puls am unteren Beinende fühlbar war, Fußpuls habe ich aber nicht mehr... werde also vorerst versuchen weiter zu machen mit dem Gehtraining... alles mist! Werde mich nächste Woche wieder melden und berichte wie es mir ergangen ist..
Hast Du denn gar keine Schmerzen beim Gehen mehr ??
Liebe Grüße
Heidi

Gast
Ralf

Liebes Heidi,
ich hab mich - als Laie - schon sehr intensiv mit der Thematik beschäftigt und lange Gespräche mit meinem zum Glück tollen Hausarzt geführt, aber ich bin ganz...baff, wenn ich Deine Nachricht lese: 3000-4000 Schritte - und dann plötzlich wieder Schluss?? Was sagen die Ärzte? Kann ein Gefäß so schnell zumachen? Okay, bei einem akuten Verschluss ja, aber das scheidet bei Dir aus. Gab es schon ein Ultraschall oder wie ist der Plan?

An schlechten Tagen spüre ich die Wade ein bisschen, an guten Tagen merke ich nichts mehr, Gehstrecke unbegrenzt. Der Gefäßprof wollte am Anfang sofort einen Stent reinmachen, mein Hausarzt hat mir abgeraten und selbst die Leitlinien der Angiologen raten nicht dazu, wenn es nicht sein muss. Wie auch immer, jeder Fall ist anders, wie war Deine Diagnose? Wieso bist Du zum Arzt gegangen? Schmerzen beim Gehen?

Ich halte Dir die Daumen!

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Heidi

Lieber Ralf, bin zum Doc weil ich Schmerzen im Bein hatte, der hat dann gedopplert und Puls im Bein war ok (besser als vor der OP) hatte in der Wade nur noch 1 Zufluss und nun waren es 2. Ursprungsdiagnose vor der OP war Stadium III rechts und IVa links. Aber wie gesagt, nach der OP schien soweit alles ok und die Schmerzen wurden als "Nervenschmerzen" deklariert... allerdings weiss ich ja (leider) wie sich der Gehschmerz anfühlt und somit können es eigentlich nicht die Nerven sein. Nach ca 1500 Schritten sind meine Zehen leider auch nicht mehr richtig durchblutet. Denke, es wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben als mich wieder ins CT zu begeben.. oh man ... echt eine sch... Krankheit! Hast Du eigentlich Deine Ernährung umgestellt und nimmst noch irgendwelche Medikamente, außer ASS 100 ??
Gruß
Heidi

Gast
Ralf

Puh, Du Arme. Wie kommt es, dass Du schon mit Stadium III bzw. IV beim Arzt gelandet bist? Hattest Du so spät Schmerzen beim Gehen oder hast Du so lange gewartet? Das ist ja doch ein ungewöhnlicher Sprung von 0 auf IV. Ich wäre vor zwei Jahren nie zum Arzt gegangen, wenn eine Freundin nicht darauf gedrängt hätte. Wadenschmerzen, okay, aber wer denkt an sowas?

Ich nehme ASS 100 und Atorvastatin 20mg, das hat mein LDL von 270 auf 38 runtergebracht. Ansonsten esse ich wie immer, habe das Rauchen aufgehört, mache 3x die Woche 2.5 Stunden Muckibude und jeden Tag etwa 45 Minuten Gehtraining. Hat ca. ein Jahr gedauert, dann wären die Probleme weg. Einen Versuch Wert könnte Padma 28 sein, kriegt man im Orginal aber nur in der Schweiz. Keine Ahnung, ob es was taugt, ich bin da eher vorsichtig.

Wann hast Du das CT, nächste Woche, nehme ich an?

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Heidi

Hi Ralf,
.. es hat leider lange gedauert, bis ich die Diagnose bekommen habe. Zuerst denkt man sich nichts dabei, wenn die Wade schmerzt, zumal wir in dieser zeit auch gerade umgezogen sind und viel in Bewegung waren... nach ein paar Wochen bin ich dann zu einem Neurochirurgen, der auf Bandscheibe getippt hat. Musste Wochen auf einen MRT Termin warten, bis sich dann an der Bandscheibe nichts finden ließ; ich aber trotzdem Reha Sport verschrieben bekommen habe... so verging die Zeit von Nov 2015 bis zur Diagnose Sept . 2016... Tja viel Pech gehabt !! Betr Padma 28 muss ich mich mal schlau machen.. CT Termin habe ich noch nicht; muss am Mittwoch wieder in die Klinik, wo untersucht wird... Also, Dir erst einmal ein schönes Wochenende.
Grüße
Heidi

Gast
Rolf

Hilfe bei pAVK

Hallo zusammen,
ich, Y-Protese, Bypass quer im Bauch, Bypass rechtes und linkes Bein. Gehstrecke vor Einnahme von Schisandra ca. 300 m.
Seit 8 Wochen nehme ich täglich 2 x Schisandra-Kapseln und kann schmerzfrei über 2 KM laufen. Schade, dass ich das nicht schon vor meinen vielen OPs entdeckt habe - ich bin ein neuer Mensch!

Gast
Heidi

Hallo Rolf,
was ist Schisandra? Grüße Heidi

Gast
Ralf

Liebe Heidi,
ich bin echt sprachlos, wie kann ein Arzt denn so dermaßen dämlich sein?? Ich hab meinen Hausarzt schon selbst drauf hingewiesen, dass es eine pavk sein könnte (da reicht ein Blick ins Internet, die Symptome waren klassisch), aber das war nicht nötig, er hat mich gleich zum Angiologen überwiesen, und dann reicht ein Ultraschall, das sieht wohl jeder Medizinstudent im 1. Semester. Da hast Du wirklich Pech gehabt, aber jetzt ist es, wie es ist.

In Eigenregie kann man noch Arginin versuchen, Knoblauchkur oder eben Padma 28, wobei da wohl wichtig ist, dass es eben das Orginalrezept ist, das es nur in der Schweiz gibt, weil irgendeine Pfanze in der EU wohl unter Naturschutz steht. Bei all dem gibt es wenig wissenschaftliche Studien oder Beweise, nur Erfahrungsberichte, da müsstest Du mal googlen und dann selbst entscheiden. Ich hab es ein halbes Jahr mit Kyäni versucht, weil es mir eine Freundin empfohlen hat, das sind Nahrungsergänzungsmittel. Sie schwört drauf, es KANN sein, dass es geholfen hat, aber ich kann es nicht sicher sagen. Das Zeug ist teuer, der Rest offen und mit Fragezeichen.

Bist Du sicher, dass Du gute Ärzte hast? Das ist jetzt das A und O. Ohne meinen Hausarzt hätte ich jetzt wahrscheinlich längst einen Stent, was idiotisch wäre

Was machen eigentlich die Schmerzen im Moment?

Liebe Grüsse und Dir auch ein gutes Wochenende,
Ralf

Gast
heidi

... tja, ob ich gute Ärzte habe ist wirklich eine gute frage... denke mal das ich meinen Hausarzt nicht dazuzählen kann. ansonsten bin ich immer in der Klinik, wo ich auch operiert wurde und fühlte mich bis jetzt recht gut da aufgehoben... vielleicht muss ich wirklich mal den doc wechseln. schmerzen sind so lala, gehen ist nach wie vor eine qual aber ich beiß mich da durch...

Gast
Rolf

Schisandra

Hallo Heide,
Schisandra ist eine Beere im chinesischen Wu Wei Zi. Sie enthält Stoffe, die die Ablagerungen in den Arterien lösen können - obwohl immer behauptet wird,
dass das nicht möglich ist.
Ich habe das aber am eigenen Leib ausprobiert und konnte bei meiner Routineuntersuchung in der Angiologie hervorragende Werte erzielen. Selbst die Ärzte waren verwundert - ich habe allerdings nichts von Schisandra erzählt.
Ich habs probiert und nehme es immer noch. Ich kann nur jedem mit pAVK empfehlen, das zu probieren - ich hätte mir einige OPs ersparen können.

Gast
Ralf

Okay, das mit den Ärzten kannst nur Du selbst beurteilen.

Zum Gehen: Du weißt aber schon, dass Du NICHT in den Schmerz reinlaufen solltest? Das heißt dann, dass Deine Muskeln unterversorgt werden und Gewebe leiden kann, das ist kontraproduktiv und nicht Sinn der Sache. Schmerz kommt = Pause einlegen und warten, dann weitergehen, auch wenn es nur kurze Intervalle sind. Hast Du eine Broschüre zur pavk bekommen? Adresse einer Gefäßsportgruppe? Wo hast Du Deine Infos her? Nur von der Klinik oder auch Eigenrecherche?

Ich halte Dir weiter die Daumen!

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Heidi

Hallo Ralf,
ja, ich habe eine Broschüre zum Gehtraining bekommen. Meine Angiologin und die operierenden Ärzte haben mir ebenfalls Tipps gegeben und natürlich vieles übers Netz erfahren. Eine Gefäßsportgruppe gibt es hier leider nicht, ich müßte nach Hamburg oder Bremen und das sind um die 100 km - kommt also nicht in Frage :-( Bin jetzt aber in einer PavK-Patientenstudie aufgenommen worden von der ich mir einiges verspreche.. also schauen wir mal.
Liebe Grüße
Heidi

Gast
Ralf

Hallo Heidi,
Patientenstudie klingt doch schon mal super, gibt es irgendwelche Insidertipps zum Gehtraining oder Sonstigem, die Du hilfreich findest?

Die Nummer mit der Gefäßsportgruppe finde ich leicht skandalös, in München gibt es zur Zeit nicht eine einzige. Ich denke, man kommt auch alleine klar, aber rein psychologisch fände ich es schon schön, Leidensgenossen zu treffen und sich auszutauschen zu können.

Hast Du diese Woche nicht einen MRT-Termin?

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Heidi

Hallo Ralf, mit der Gefäßsportgruppe hast Du Recht... finde ich auch total doof. Habe am 14.03. das erste mal Termin bei der Patientenstudie, schau'n wir mal.
MRT ist verschoben, da dass dann auch dort vor Ort gemacht wird. Ich melde mich wenn sich etwas neues ergibt. Bis dahin, liebe Grüsse, Heidi

Gast
Ralf

Hallo Heidi,
eine Patientenstudie testet ja normalerweise irgendwas, ein neues Medikament, eine neue Methode, was ist es bei Dir?

Ich halt Dir die Daumen für den Mittwoch, gut, dass es vorangeht.

Bis nächste Woche,
liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Heidi

Hallo Ralf,
getestet wird ein neues Medikament. Die gleiche Testreihe ist schon in Schwerin und Leipzig gemacht worden und die Probanden waren sehr zufrieden, also warten wir mal ab.
Liebe Grüsse
Heidi

Gast
Ralf

Hallo Heidi,

das klingt ja toll, kannst Du schon sagen, um welches Medikament es sich handelt und was es bewirken soll? Ich hab ein bisschen den Eindruck, dass nicht alle Infos bei den Ärzten ankommen, deswegen bin ich dankbar für jeden Tipp.

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Andrea

Hallo Heidi,
Ich bin auch mal gespannt, was du von der Patientenstudie berichtest. Wie Ralf schon gesagt hat, sind die Infos schon manchmal sehr dürftig.
Habe mich die ganze Zeit nach einer Gefäßsportgruppe oder Selbsthilfegruppe umgesehen. Entweder löst sich die Gruppe mangels Mitglieder gerade auf oder ist zu weit weg. Daher wollte ich mich schon einer Herzsportgruppe anschliessen, aber das ist wohl auch nicht der richtige Sport für mich.

Ich drücke dir auch für morgen ganz fest die Daumen👍
Lg Andrea

Gast
Ralf

Hi Andrea und welcome back,

Wie ist es Dir in der Zwischenzeit ergangen? Ich erinnere mich noch an Deinen letzten Post, da klangst Du etwas niedergeschlagen.

Die Gefäßsportgruppen sind schon ein seltsames Thema. Auf der einen Seite das Mittel der ersten Wahl, auf der anderen Seite gibt es sie kaum, in München z.Zt. nicht eine. Heisst also Training in Eigenregie, machbar, aber schon schade.

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Andrea,

Hallo Ralf,
ja leider gibt es keine Gefäßsportgruppen. Wie du schon gesagt hast, wäre aber der Austausch mit anderen sehr wichtig. In meinem Umfeld kenne ich niemanden. Wo sind denn die 50/60-jährigen, die diese Erkrankung haben??
Lg Andrea

Gast
Ralf

Hi Andrea,

ich denke mal, es gibt nicht so furchtbar viele in unserem Alter. Statistisch gesehen sind wir eher die Ausnahme und etwas sehr früh dran. Mich erschreckt es, wie bizarr die Vorgehensweise der Gefäßkliniken ist. Da werden Eingriffe gemacht, die schlichtweg unnötig oder verfrüht sind. Deswegen finde ich den Austausch sehr wichtig, leider ist unser Forum hier mein einziges. Außerhalb kenne ich in meinem Umfeld niemanden mit der Diagnose.

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Heidi

Liebe Andrea, lieber Ralf,
hatte gestern meinen ersten Termin. Bin super gründlich untersucht worden, incl MRT, Pulsmessungen am Bein / Arm / Halsschlagader, EKG usw.
Die Studie testet als Mittel Nitroglycerin - dieses wird schon seit Jahrzehnten bei Menschen mit Herzproblemen eingesetzt; soll lt Info der Ärzte, die Gefässe erweitern und für eine schnelle Bildung von neuen Gefässen sorgen. Wenn meine Blutwerte ok sind, fange ich nächste Woche mit dem Mittel an; wobei leider keiner weiss ob ich tatsächlich Medizin oder ein Plazebo bekomme.. die Chancen sehen 50 / 50 - aber manchmal hat man auch einen Plazebo-Effekt :-)
Was ich total blöd finde, ist die Tatsache das dieses Mittel schon sehr lange für Herzkranzgefäße genutzt wird und total tolle Erfolge aufweist, man es uns aber vorenthält und wieder alles getestet werden muss... zuviel Bürokratie...
Sag mal Andrea, hatte Deinen Post auch verfolgt.. magst Du mal berichten was Du in der Zwischenzeit erlebt hast ?!
Liebe Grüsse
Heidi

Gast
Ralf

Liebe Heidi,

manchmal ist es nicht ganz leicht nachvollziehbar, was die Ärtzeschaft (oder eher die Pharmaindustrie?) so entscheidet. Aber egal, jetzt halte ich Dir erstmal feste die Daumen, dass irgendwas dabei rauskommt, was Dir weiterhilft und guttut.

Wie geht‘s Dir denn gerade? Gibt es neue Erkenntnisse und/oder Maßnahmen nach den aktuellen Untersuchungen?

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Andrea

Hallo Ralf,
Ich wollte dich noch fragen, wie dein tägliches Training aussieht, d.h. wie lange bzw. Welche Strecke du gehst. Ich versuche zwar auch regelmässig zu gehen, schaffe es i.d.R. nur 3-4×wöchentlich. Schwierig wird das Gehen immer bergauf.
Auch hast du gesagt, dass du dich ganz normal ernährst. Was ist "normal"? Mir wurde die mediterrane fettarme Küche empfohlen.. ich kriege jetzt bei jeder Pizza oder sonstigem kalorienreichen Essen ein schlechtes Gewissen.
Lg Andrea

Gast
Ralf

Hi Andrea,

am Anfang ging nicht so viel, 3-4 pro Woche, 5x300 Meter vielleicht, also klassisch mit Intervallen und Pausen, wenn der Schmerz kam. Nach ein paar Monaten war es dann deutlich besser, und im Moment gehe ich 5-7x pro Woche, ich glaube, weniger reicht nicht ganz. Im Fitnessstudio 3x pro Woche 5x5.00 Minuten plus Dehnübungen und Pausen, an den anderen Tagen sehr zügige Spaziergänge, 45 Minuten ohne Pausen. Maximalstrecke an guten Tagen: 20-25km.

Essen: Ich esse alles weiter wie bisher, Pizza, Fleisch, Süßigkeiten (zuviel...). Ich habe meinen Arzt gefragt, wegen der mediterranen Kost, der hat lässig abgewunken, weil mein LDL-Cholesterin dank Statinen bei 38 liegt (statt vorher 270!). Wahrscheinlich wäre es optimaler, auch bei der Ernährung noch was zu optimieren, aber ich lasse es erstmal dabei, solange die Werte so sind, wie sie sind.

Das Gehtraining scheint mir der Schlüssel zu sein, mein Gefäßprof meinte, wenn ich so weitermache, bräuchte ich keine OP. Also tue ich alles, was ich tun kann, um diese Chance zu nutzen.

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Ralf

PS: Bergauf finde ich auch am Schwierigsten, das mache ich nur auf dem Laufband bei den 5x 5.00 Minuten, 7% Steigung und 7,3 km/h Tempo. Trainingstempo bei den Tagen draußen: 130 Schritte pro Minute.

Noch ein kleiner Tipp: Ich führe eine Art Trainingstagebuch, in das ich jedes Training eintrage. Zeit, Tempo, Schmerzskala 1-10. Mir tut es gut, die Entwicklungen möglichst konkret verfolgen zu können.

Ralf

Gast
Andrea

Hallo Ralf,
Also momentan habe ich eine Schrittgeschwindigkeit von 100-105/Minute, versuche mind. 4 km zu gehen, schaffe es aber, wie gesagt nur 3-4 x wöchentlich. Manchmal ist es schwierig, neben den beruflichen und privaten Verpflichtungen noch Zeit zu erübrigen. Aber da du am Anfang deines Trainingsplanes auch Schwierigkeiten hattest,hoffe ich, dass ich irgendwann soweit wie bin wie du.

Thema Essen: ich bin echt froh über deine Antwort. Bisher habe ich immer nur gehört "cholesterinsarm" und sonst nichts....

Die Ernährungsberaterin hat mir noch Omega3-Fettsäuren( Tabletten )empfohlen, habe morgen einen Arzttermin und werde mal nachfragen.
Lg Andrea

Gast
Ralf

Hi Andrea,

beim Thema Essen fühle ich mich nicht superkompetent, aber wenn es um die Cholesterinwerte geht, ist es leicht: Wie sind Deine Werte? Und dann: Wenn sie so miserabel wären wie bei mir, würde die Nummer mit dem Essen wenig helfen. Bei mir ist es eine Fettstoffwechselstörung, da helfen nur Statine, Essen vielleicht 10-20%. Bei mir Ist das LDL jetzt optimal (= unter70), das ist wichtig.

Gehtraining: Von 4 km hätte ich am Anfang nur träumen können!

Gast
Ralf

...ups, das war zu schnell abgeschickt.

Gehtraining: Wie gesagt, 4 km ist ein toller Start. Sind das 4 km am Stück oder mit Pausen?

Zur Häufigkeit: Andrea, ganz ehrlich, wir können uns keine Ausreden leisten. Eine Stunde geht immer, und 3-4x ist zu wenig. Ich weiß, dass es nicht immer einfach ist. Ich bin 3x die Woche um 6.30h morgens in der Muckibude, das ist auch nicht so lustig, aber mach Dir klar, was die Alternative ist und was für eine Chance wir haben! Du MUSST mehr tun, Andrea, und Du wirst froh sein, wenn das Gehen dadurch langsam, aber stetig besser wird. Wir haben keine Alternative, nicht in unserem Alter.

Omega-3 habe ich auch schon gehört, erzähl mal, was Du da nimmst. Kann nicht verkehrt sein.

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Andrea

Hallo Ralf,
Die 4 km gehe ich mit 1-2 Unterbrechungen, dies aber nur auf gerader Strecke, sobald Steigungen dabei sind, sieht die Sache wieder anders aus. Ich finde es bewundernswert, dass du schon frühmorgens in die Muckibude gehst und dein Wochentraining so konsequent durchziehst. Wie du schon gesagt hast, haben wir in unserem Alter wenig Alternativen, trotzdem ist es schwer, täglich etwas zu tun.
Thema Cholesterin: Mein Wert liegt bei 90, muss also noch etwas runter. Ich müsste wohl doch noch etwas über die Ernährung machen, dabei esse ich doch so gerne, seit ich nicht mehr rauche...
Thema Rauchen: Fällt mir auch nach Monaten verdammt schwer darauf zu verzichten, obwohl ich weiß, das die Zigarette jetzt nicht schmecken würde. Allerdings ist die Gefahr sehr gross, das man dann schnell wieder dabei ist. Nur der Gedanke, NIE wieder zu rauchen ist schon komisch.

Ich habe beim Angiologen wegen den Omega 3-Kapseln nachgefragt. Er meinte, dass Statine und ASS ausreichend sind. Ich habe noch keine Kapseln genommen (bzw. Gekauft), denke aber, dass es nicht schaden kann.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
Lg Andrea

Gast
Ralf

Hi Andrea,

von 4 km mit 1-2 Unterbrechungen hätte ich am Anfang nur träumen können. Ich habe mich mit Intervallen zu 100-200m rumgequält, das hat nicht wirklich Spaß gemacht. Ich bin weder Mediziner noch Hellseher, aber mit den Startvoraussetzungen hast Du auf jeden Fall einen realistischen Grund, optimistisch zu sein. Wenn Du dran bleibst, sollte sich da noch einiges tun.

Cholesterin: 90 ist ja schon ziemlich gut, da musst Du nicht mehr sooo viel machen. Übrigens würde 2-3x Sport pro Woche wahrscheinlich nochmal 10-20% abziehen, war bei mir auch so. Die ersten Wochen in der Muckibude waren nicht leicht, aber mittlerweile ist es fast wie Zähneputzen, es ist jetzt VIEL leichter, und nebenbei fühle ich mich natürlich topfit, auch nicht schlecht.

Rauchen: Sag‘s mir...ich habe vor einem halben Jahr aufgehört und es war die Hölle. Und ich habe immer noch kämpfen müssen, abends beim Bier. Letzte Woche bin ich dann auch schwach geworden, eine Zigarette beim Wein, aber zum Glück hat sie sowas von schlecht geschmeckt und im Hals richtig gebrannt, dass es sogar eine „gute“ Erfahrung war. Ich hatte es besser in Erinnerung als es jetzt noch ist. Aber es fehlt mir schon, immer noch. Ist auch gemein...da muss man eh alles umstellen, ist deprimiert und verängstigt, und AUSGERECHNET dann muss man auch noch aufhören zu rauchen, ich fand‘s brutal.

Ich denke, die Omega-3-Pillen können nicht schaden, ich habe in meinem Kyäni auch sowas. Ob‘s wirklich was bringt...bin skeptisch.

Dir auch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüsse.
Ralf

Gast
Andrea

Hallo Ralf,

ich habe mir vor 5 Monaten die letzte Zigarette angemacht, habe aber jeden Tag Verlangen danach. Oftmals stelle ich mich zu den Rauchern und rauche "passiv" mit, eigentlich ja schon bekloppt, wenn man überlegt, dass wir ohne die Fluppe wahrscheinlich nicht in der jetzigen Situation wären.

Wie du schon gesagt hast, wird durch die Krankheit dein ganzes bisheriges Leben auf den Kopf gestellt und nichts ist mehr so, wie es vorher einmal war. Ich bin sehr oft deprimiert, denke nur über die Krankheit nach und habe Angst vor der Zukunft: Schlaganfall, Herzinfarkt, Amputation. Das sind nicht gerade rosige Aussichten.

Habe auch schon einmal über eine Reha nachgedacht, weiß aber nicht, ob es das richtige für mich ist. Warst du schon mal in einer Reha?
Lg Andrea

Gast
Ralf

Hallo Andrea,

das mit dem Passivrauchen kann ich nur zu gut nachvollziehen, es ist schon hart, dass dieses Zeug noch Monate später wirkt. Zumindest haben wir die ersten Wochen hinter uns, das war - zumindest bei mir - die Hölle.

Zukunft: Ich bin von meinem Naturell eher ein Pessimist, aber vor allem ein Faktensammler, der sich richtig mit den Infos befasst, die man haben kann. Ich denke, wir müssen nicht in Panik verfallen. Stadium IIa, gute LDL-Werte, keine Diabetes, Gehtraining. Ich habe einen Superhausarzt, dem ich sehr vertrauen und der sich alle Zeit der Welt nimmt. Der ist sehr zuversichtlich, mein Gefäßprof auch, und meine Faktenrecherchen bestätigen beide Aussagen. Das Schlaganfallrisiko z.B. ist sehr gering, solange die Halsschlagader weniger als 50% zu ist, „kein Thema“, meinte mein Hausarzt. Herz: Was sagen Deine Ärzte zu Deiner Halsschlagader? Klingt nicht nach Befund.

Unterm Strich gehe ich davon aus, dass ich die nächsten +/- 15 Jahre keine Probleme haben werde und danach wahrscheinlich lösbare. Okay, kann sein, dass wir keine 90 werden, aber wer weiß das schon?

Welche Infos machen Dir so Sorgen?

Liebe Grüsse,
Ralf

Gast
Ralf

PS: Mist, gerade abgeschickt, aber Nachricht verschwunden. Reha, nein, ich hatte aber auch keinen Eingriff und wüsste nicht, was ich da sollte. Was erwartest Du?

Ralf

Gast
Andrea

Hallo Ralf,
was mich so fertig macht ist diese Krankheit zu haben. Schließlich ist ja der ganze Körper betroffen und man weiß nie, wann an welcher Stelle ein Gefäß evtl. dicht macht. Ich lese auch sehr viel im Internet nach und frage "Dr. Google". Mein Arzt meinte, ich soll endlich damit aufhören, ist aber wie eine Sucht, auf der Suche nach einer "Lösung".
Ich bin wie du auch eher ein Pessimist, bei mir ist ein Glas nicht halbvoll... Die Krankheit beschäftigt mich schon sehr, ständig denke ich über mögliche Komplikationen nach, die eintreten können. Auch werden die Gefäße im Laufe der Zeit ja nicht besser, die Verkalkung kann man nicht rückgängig machen.
Wie ist es bei dir? Kannst du auch mal abschalten?
Lg Andrea

Natürlich kann man auch morgen vom Bus überfahren werden, ist aber eher unwahrscheinlich.
Lg Andrea

Gast
Heidi

Hallo ihr Beiden, wollte mich mal wieder melden.. habe morgen einen weiteren Termin bei der Patientenstudie in Hamburg und hoffe dann darauf das Medikament zu bekommen. Mit dem Nichtrauchen geht es mir übrigens wie Euch.. jeder Tag ein Kampf sich nicht doch Zigaretten zu kaufen -auch wenn das soo beknackt ist... Mit dem Gehtraining bin ich leider auch ein wenig nachlässig und kann Andrea gut verstehen auch wenn Du, Ralf, absolut Recht hast es gilt den inneren Schweinehund zu besiegen, letztendlich geht's um uns! Soviel Panik wie Du, Andrea, schiebe ich nicht. Klar, wenn ich manchmal so zur Ruhe komme dann denke ich auch an Herzinfarkt, Schlafanfall etc... aber dann sage ich mir auch, das es nichts bringt sich verrückt zu machen, kommt eh so wie es kommen soll... kann meine Gedanken dann auch sehr schnell wieder umschalten. Da wir auch alle schon um die 50 sind, haben wir doch schon einiges geschafft, was anderen nicht vergönnt ist und HALLO immer den Kopf hoch und nach vorne gucken!! Seid beide lieb gegrüßt; schönes Oserfest und bis bald liebe grüße Heidi

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4 Antworten - Letzte Antwort: von Harmonie

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Hallo alle miteinander, ich weiß nicht ob ich ganz falsch liege, aber es gibt doch auch diese Krankheit, wo man so unruhige Beine hat. Restles... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von MissMarieIsCurious

Raucherbein, Stechen im Unterschenkel

Hallo, ich habe ein Problem, dass mich seit Monaten verrückt macht. Ich bin Raucher (seit 3 Jahren, etwa 10 am tag) und seit einigen M... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Tom92

Kann man ein Raucherbein noch retten?

Hallo!Mein Schwiegervater hat ein Raucherbein.Durch das Rauchen ist die Durchblutung gestört,und er hat Verschlussklappenprobleme in den Arter... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von dmissio