19. Juli 2007
Forschern aus den USA ist es gelungen, mit Hilfe des in Blutdruckmitteln enthaltenen Stoffes Isradipin das Absterben von Nervenzellen, die den Botenstoff Dopamin erzeugen, zu verhindern. Der Verlust dieser Nervenzellen ist für den Ausbruch der Parkinson-Krankheit verantwortlich.
Diese besagten Dopamin-Produzenten werden den so genannten Schrittmacherzellen zugeordnet und geben permanent elektrische Signale ab. Die Symptome der Parkinson-Krankheit kommen von dem Absterben dieser Produzenten.
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Von dem Autor Hans-Peter Ludin zu der Krankheit Parkinson das Fachbuch Das Parkinson-Syndrom.
