19. Mai 2006
Die Transplantation von Netzhautzellen in das Gehirn von Parkinsonpatienten könnte in einigen Jahren eine Behandlungsalternative sein, berichtet das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Bei einer Studie der University of Alabama in Birmingham/USA nahmen die Bewegungsstörungen der Kranken deutlich ab, und die Übertragung erwies sich als sicher.
Vorhergehende Behandlungen durch Transplantation von Stammzellen waren nicht so erfolgreich. Netzhautzellen produzieren offenbar ausreichende Mengen des Botenstoffs Dopamin, der bei Parkinsonpatienten nicht mehr ausreichend vorhanden ist.
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