29. April 2010
Die typischen Merkmale einer Parkinson-Krankheit sind unter anderem das Zittern der Hände, so dass man hierbei auch feststellen kann, ob die verordneten Medikamente bei dem Betroffenen auch die nötige Wirkung zeigen. Jetzt haben deutsche Wissenschaftler von der Ruhr-Universität in Bochum (RUB) dafür einen simplen Test entwickelt, indem der Patient einfach nur Spiralen aufzeichnen soll, die anschließend am Computer analysiert werden.
Aufgrund der Auswertung lassen sich dann Rückschlüsse auf den Verlauf der Parkinson-Krankheit schließen und somit auch die Medikamentenverordnung planen. Für ihre neuen Studie suchen die Wissenschaftler noch 120 Patienten, die in ihrer Wohnung diese Spiralen aufzeichnen sollen, damit diese anschließend ausgewertet werden können.
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