7. November 2006
In Versuchen mit Mäusen haben Forscher aus Jerusalem herausgefunden, dass ein Zusammenhang zwischen Knochenschwund und Depressionen besteht.
Mäuse, die durch Stress Depressionserscheinungen aufwiesen, litten unter Knochenschwund. Die Dichte der Knochen nahm folglich ab. Nachdem man den Tieren Antidepressiva verabreichte, konnte eine Verbesserung des Knochenzustands beobachtet werden. Die Mäuse wiesen eine erhöhte Konzentration Noradrenalin auf. Nach dessen Hemmung besserte sich der Knochenzustand erheblich.
Auch bei Menschen wurde bei depressiven Personen eine höhere Anfälligkeit für Knochenschwund festgestellt.
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