19. Februar 2009
Kieferknochenschwund ist inzwischen bei einer Vielzahl von Menschen ein fast schon natürliches Vorkommen. Damit man diesem entgegenwirken kann, können Zahnimplantate eingepflanzt werden, die sich auf den Kieferknochenschwund positiv auswirken können. Oftmals zeigt sich dieser negative Abbau nach einem Zahnverlust und kann durchaus zu weiteren Folgen führen. Implantate wirken dem entgegen.
So fand eine Studie heraus, dass sich mit einem speziellen Implantat-System der Knochenschwund um bis zu 1,2% auf nur 0,3 mm innerhalb fünf Jahren reduziert.
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