Nahrungsmittelunverträglichkeit (Lebensmittelintoleranzen) im Überblick

Vielen Menschen geht es nach dem Essen gar nicht so gut. Während die einen mit einem Blähbauch oder Bauchschmerzen reagieren, zeigt sich bei anderen ein heftiger Durchfall, eine Übelkeit oder gar ein Hautausschlag. Tritt das nur ab und zu auf, dann sind diese Beschwerden recht harmlos, allerdings wendet sich hier das Blatt, wenn sie immer wieder auftreten. Ist das der Fall, dann kann man davon ausgehen, unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit bzw. Lebensmittelintoleranz zu leiden, die auf bestimmten Ursachen basiert und sich nur doch ein konkretes verändertes Essverhalten wieder in den Griff bekommen lässt. Lesen Sie alles Wissenswerte rund um die Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Eine Lebensmittelunverträglichkeit richtig erkennen

Nahrungsmittelunverträglichkeit: Merkmale und Unterschiede zur Allergie

Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit bzw. Nahrungsmittelintoleranz handelt es sich um die Unfähigkeit des Organismus, bestimmte Bestandteile der Nahrung zu verdauen, bzw. diese richtig zu verwerten. Bei einer Nahrungsmittelallergie hingegen ist die Überempfindlichkeit in einer immunologischen Reaktion begründet - dabei werden IgE-Antikörper gebildet.

Als Nahrungsmittelallergie oder Lebensmittelallergie werden Unverträglichkeiten gegen bestimmte Lebensmittel bezeichnet. Dabei reagiert der Körper überempfindlich auf Stoffe, die in den Nahrungsmitteln vorkommen.

Eine echte Nahrungsmittelallergie kommt sehr selten vor; man entdeckt sie meistens bei Kindern bis zum sechsten Lebensjahr. Insgesamt sind nur zwei Prozent der Menschen davon übertroffen - bei Erwachsenen handelt es sich nahezu immer um Kreuzreaktionen.

Mit 50 bis 80 Prozent kommen Nahrungsmittelunverträglichkeiten hingegen sehr häufig vor. Dabei zählen Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption und Histaminunverträglichkeit zu den häufigsten Formen.

Wissenswertes zur Nahrungsmittelallergie

Eine Nahrungsmittelallergie kann sich auf verschiedene Weise bemerkbar machen. Im schlimmsten Fall besteht sogar die Gefahr eines lebensbedrohlichen allergischen Schocks.

Ausgelöst wird eine Nahrungsmittelallergie durch den wiederholten Verzehr von Lebensmitteln bzw. deren Inhaltsstoffen. Dabei löst der Körper eine Antigen-Antikörper-Reaktion aus, die zu Beschwerden führt. In manchen Fällen kann es aber auch durch Pollen zu einer so genannten Kreuzallergie kommen.

Die genauen Ursachen für Lebensmittelallergien ließen sich bislang nicht feststellen. Manche Mediziner vermuten, dass übertriebene Hygiene in der Kindheit eine Unterforderung des Immunsystems zur Folge hat, wodurch wiederum Allergien gefördert werden. Als weitere mögliche Gründe kommen der frühzeitige Verzehr von exotischen Früchten oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten in Betracht.

Zeigt sich eine Lebensmittelallergie bereits im Babyalter, verschwindet sie in den meisten Fällen nach einigen Jahren wieder. Dagegen tritt sie das ganze restliche Leben auf, wenn sie sich im Erwachsenenalter manifestiert.

Im Folgenden behandeln wir die Nahrungsmittelunverträglichkeit - weitere Informationen zur Nahrungsmittelallergie erhalten Sie hier in unserem separaten Artikel.

Ursachen - Wie kommt es zu einer Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Über die Nahrung sowie die Getränke führt der Mensch dem Körper Energie zu; auf diese Weise können Zellen neu gebildet werden. Der Verdauungsapparat muss die Nahrung aufbereiten, sodass eine Aufnahme der Nährstoffe erfolgen kann.

Eine für das Verdauungssystem nicht optimale Nahrungszusammensetzung jedoch kann zu Problemen führen. Es kommt zu den für die Intoleranzen typischen Beschwerden.

Eine solche nicht optimale Zusammensetzung bedeutet im Fall der Milchzuckerunverträglichkeit beispielsweise, dass ein Mangel des Enzyms Laktase vorliegt. Dies führt dazu, dass der Milchzucker, der aufgenommen wird, wenn überhaupt nur in kleinem Umfang aufgespalten wird.

Beschwerden - Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit erkennen

Es gibt einige typische Beschwerden, die mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit einher gehen. Nicht immer gehen Betroffene von einer Intoleranz aus, da es eher um alltägliche Symptome handelt, die zumindest nicht direkt auf eine Störung hinweisen. Möglich sind:

Aber ebenso kann es zu Symptomen kommen, die man nicht unbedingt mit dem Verdauungsapparat in Verbindung bringen würde, wie etwa

Besonders häufig kommt es zum Meteorismus; dabei handelt es sich um Blähungen, ohne dass dabei Winde abgehen. Die Bauchdecke ist in diesem Fall gespannt; außerdem ist der Bauch druckschmerzempfindlich.

Errötet man im Bereich des Gesichts- oder Halsbereiches, lässt dies die Vermutung einer Histmainintoleranz zu. Diese Reaktion tritt beispielsweise häufig nach Alkoholgenuss auf.

Möglich sind zudem auch Spätreaktionen. Diese betreffen vor allen Dingen Menschen mit Migräne, Neurodermitis oder chronischem Nesselausschlag. Die auslösenden Nahrungsmittel verschlechtern dabei oftmals diese Erkrankungen.

Diagnose der Nahrungsmittelunverträglichkeit

Die Diagnose einer Nahrungsmittelunverträglichkeit erweist sich nicht immer als einfach. Es gibt den so genannten H2-Atemtest; ebenso kann ein Bluttest helfen, je nach vermuteter Intoleranz. Unsicher, jedoch sehr einfach ist die Vermeidungsdiät, wenn Verdacht besteht, dass eine Unverträglichkeit vorliegen könnte.

Behandlung - Was tun bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit?

In Sachen Behandlung kommt es vor allen Dingen darauf an, die individuelle Toleranzschwelle zu finden. Für manche Unverträglichkeiten stehen zudem bestimmte Präparate zur Auswahl, die die Beschwerden eindämmen.

Tipps zur Vorbeugung bzw. zum Umgang mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit

Es gibt einige Tipps, die man beherzigen kann, um das Risiko einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu reduzieren. Dazu zählt

  • die Vermeidung von stark verarbeiteten Nahrungsmitteln
  • das Kochen mit frischen Produkten und wenig Fleisch
  • ausreichend Entspannung zum Stressabbau
  • regelmäßige Bewegung

Auf Verdacht sollte man nur auf ein Nahrungsmittel verzichten, wenn man eine ärztliche Diagnose hat. Wurden trotz Verdauungsbeschwerden keine Unverträglichkeiten festgestellt, sollten weitere Untersuchungen erfolgen. Wenn eine diagnostizierte Lebensmittelintoleranz vorliegt, ist es sinnvoll, sich bei der Ernährungsumstellung von einem Ernährungsbegleiter beraten zu lassen.

Arten - Welche Formen der Nahrungsmittelunverträglichkeit gibt es?

Zu den verschiedenen Formen der Nahrungsmittelunverträglichkeit zählen

  • die Laktoseintoleranz
  • die Zöliakie / Glutenunverträglichkeit
  • die Histaminintoleranz
  • die Fructoseintoleranz / Fructosemalabsorbtion
  • die Galactoseintoleranz
  • die Weizenunverträglichkeit / Glutensensitivität
  • die Saccharoseintoleranz
  • die Salicylat-Intoleranz
  • die Sorbitintoleranz

Im Folgenden geben wir einen Überblick über die unterschiedlichen Formen der Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Laktoseintoleranz / Milchzuckerunverträglichkeit

Spüren Sie eine Übelkeit, ein anhaltendes Aufstoßen, ein Völlegefühl und Blähungen oder auch Bauchkrämpfe und Durchfall nach dem Verzehr von Milch und deren Produkten, könnte es sich um eine Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) handeln. Bei dieser Unverträglichkeit liegt ein Mangel an dem Laktase-Enzym vor, was dazu führt, dass der Organismus den in Lebensmittel befindlichen Milchzucker nicht aufspalten und folglich verdauen kann. Hier hilft es folglich nur,

  • auf Nahrungsmittel mit Milchzucker weitestgehend zu verzichten
  • laktosefreie Produkte zu kaufen oder
  • in der Apotheke ein Medikament zu besorgen, das das fehlende Enzym ersetzen kann.

Hier gehen wir detailliert auf diese Form der Unverträglichkeit ein.

Glutenunverträglichkeit / Zöliakie

Ähnliche Beschwerden wie bei der Milchzuckerunverträglichkeit treten auch bei einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) auf, wobei sich hier sehr häufig ergänzend eine Müdigkeit, eine Gewichtsabnahme oder auch ein Hautausschlag einstellt. Gluten ist ein Getreideeiweiß, das in vielen Brotsorten, Mehlprodukten oder auch Fertigwaren und Bindemitteln sowie Stabilisatoren und Emulgatoren vorkommt.

Der Dünndarm reagiert auf diese Klebereiweiß mit Abwehrreaktionen, die die gerade genannten Beschwerden auslösen. Auch hier hilft nur eine gezielte und folglich glutenfreie Ernährung, wobei zahlreiche Hersteller inzwischen ihre Produkte auch als glutenfrei produzieren und dieses auch auf den Verpackungen gesondert deklarieren. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Histaminintoleranz

Liegt eine Histaminintoleranz vor, dann treten neben Hautrötungen, Migräneanfällen, einem schnellen Pulsschlag sowie Kopfschmerzen und Atemwegsprobleme auf. Histamin zählt zu den Hormonen, die sich besonders oft in Lebensmitteln mit einer langen Reifung befinden. Hierzu gehören unter anderem

und führt bei Menschen mit einem Fehlen des Enzyms Diaminoxidas, auch kurz als DAO bezeichnet, zu den beschriebenen Symptomen. Der Verzehr von möglichst unbearbeiteten und frischen Nahrungsmitteln, sowie bestimmte Kapseln aus der Apotheke, die das fehlende Enzym ersetzen, lassen die Beschwerden sehr gut abklingen und auch präventiv eingrenzen.

Fructoseintoleranz / Fruchtzuckerunverträglichkeit

Bleibt am Ende noch die Unverträglichkeit gegen Fruchtzucker zu nennen. Auch diese beinhaltet ähnliche Symptome wie zum Beispiel bei einer Milchzuckerunverträglichkeit und basiert auf der Tatsache, dass der Zucker im Dünndarm nicht verwertet werden kann und ungehindert in den Dickdarm gelangt. Dort beginnt ein Gärungsprozess, der neben Durchfällen, einem Völlegefühl oder auch Bauchweh durchaus heftige Krämpfe im Unterleib auslösen kann.

Die Einschränkung der Verzehrmenge von Obst, und hier besonders beispielsweise fruchtzuckerreiche Sorten wie Birnen, Trauben, Pflaumen oder Äpfel, hilft bereits sehr gut, diese körperliche Reaktion in Schach zu halten und somit auch zu einer Beschwerdefreiheit zu gelangen. Hier haben wir weitere Informationen für Sie zum Thema Fructoseintoleranz zusammengestellt.

Galactoseintoleranz / Galaktosämie

Die Galaktoseintoleranz beschreibt eine Störung des Schleimzuckerstoffwechsels. Als Auslöser gilt ein angeborener Enzymmangel (Galaktose-1-Phosphat-Uridyltransferase) - das Enzym ist wichtig für die Umwandlung von Schleimzucker (Galaktose) in Glukose.

Es handelt sich um eine angeborene Erkrankung, die nicht heilbar ist. Galaktosehaltige Lebensmittel gilt es ein Leben lang zu vermeiden. Galaktose ist unter anderem in Milch und Milchprodukten, Hülsenfrüchten, Spinat, roter Bete und Innereien enthalten.

Weizenunverträglichket (Glutensensivität)

Bei der Weizenunverträglichkeit bzw. Glutensensivität liegt weder eine Allergie noch eine Autoimmunerkrankung vor. Werden Weizen oder weizenhaltige Lebensmittel verzehrt, kommt es zu Symptomen. Eine Weizenallergie oder Zäliakie können hierbei jedoch ausgeschlossen werden.

Eine eindeutige Beschreibung und Ergründung der Glutenintoleranz gibt es bislang nicht. Es kommt zu typischen bereits oben genannten Beschwerden, dabei treten die Symptome innerhalb einiger Stunden oder Tage nach dem Verzehr weizenhaltiger Lebensmittel auf. Behandelt wird durch Vermeidung solcher Nahrungsmittel.

Saccharoseintoleranz

Die Saccharoseintoleranz wird in den meisten Fällen vererbt. Diese Stoffwechselstörung kommt relativ selten vor und ist auf einen Gendefekt zurück zu führen, bei dem das Enzym Saccharase nicht mehr vollständig funktioniert.

Folglich kann Saccharose im Dünndarm allenfalls teilweise gespalten werden. Der Zweifachzucker gelangt in den Dickdarm, wo Bakterien ihn abbauen. Dies führt zu unterschiedlichen Beschwerden. Manchmal entsteht die Störung auch in Folge einer Entzündung am Darm.

Um die Beschwerden zu lindern und ihnen vorzubeugen, ist eine Ernährungsumstellung auf eine zuckerfreie Ernährung wichtig. Betroffene sollten sich ausführlich beraten lassen.

Salicylat-Intoleranz

Bei einer Salicylat-Intoleranz liegt eine Unverträglichkeit von Salicylsäure vor. Salicylate beeinflussen den Arachidonsäure-Eikosanoid-Stoffwechsel - dieser ist beispielsweise wichtig für die Vermittlung von Überempfindlichkeitsreaktionen oder Entzündungen.

Durch Salicylate werden Teile dieses Stoffwechselwegs gehemmt. So lassen sich beispielsweise Entzündungsreaktionen lindern oder Fieber senken.

Liegt eine Salicylat-Intoleranz vor, reagiert der Körper zu stark auf die Salicylate. Zur Behandlung können bestimmte Medikamente eingesetzt werden. Ebenso gilt es, auf salycilathaltige Medikamente und Lebensmmittel zu verzichten.

Sorbitunverträglichkeit

Die Sorbitunverträglichkeit ist auf eine Störung der Verwertung von Sorbit im Dünndarm zurückzuführen. Dieser kann Sorbit nicht aufnehmen, sodass es in den Dickdarm gelangt, wo Bakterien es verarbeiten.

Es kommt folglich zu Beschwerden wie beispielsweise Blähungen. Durch die Resorptionsstörung wird die Zufuhr von Ballaststoffen im Dünndarm erhöht, was ein Ungleichgewicht in der Darmflora zur Folge hat.

Lebensmittel, in denen mehr als 10 Prozent Sorbit enthalten sind, tragen den Hinweis "Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken." Spezielle Medikament zur Behandlung gibt es nicht; Betroffene müssen darauf achten, die Sorbitmenge in Lebensmitteln ihrer Toleranzschwelle anzupassen.

Quellen:

  • Reinhard Strametz: Grundwissen Medizin: für Nichtmediziner in Studium und Praxis, UTB GmbH, 2017, ISBN 3825248860
  • Stefan Gesenhues, Anne Gesenhues, Birgitta Weltermann: Praxisleitfaden Allgemeinmedizin: Mit Zugang zur Medizinwelt (Klinikleitfaden), Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437224476
  • Uwe Beise, Uwe Beise, Werner Schwarz: Gesundheits- und Krankheitslehre: Lehrbuch für die Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege, Springer Medizin Verlag, 2013, ISBN 9783642369834
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Peter Avelini, Martin Hoffmann, Christine Grützner: Medizinwissen von A-Z: Das Lexikon der 1000 wichtigsten Krankheiten und Untersuchungen, MVS Medizinverlage Stuttgart, 2008, ISBN 3830434545
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Melanie Berg, Ingo Blank, Annelie Burk: Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, Thieme Verlagsgruppe, 2008, ISBN 9783131429629
  • Frank H. Netter: Netter's Innere Medizin, Thieme Verlagsgruppe, 2000, ISBN 3131239611
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2019, Herold, 2018, ISBN 398146608X
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2020, Herold, 2019, ISBN 3981466098
  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165
  • Axel Trautmann, Jörg Kleine-Tebbe: Allergologie in Klinik und Praxis: Allergene - Diagnostik - Therapie, Thieme Verlagsgruppe, 2017, ISBN 9783131421838
  • Imke Reese, Christiane Schäfer, Thomas Werfel, Margitta Worm: Diätetik in der Allergologie, Dustri-Verlag Dr. Karl Feistle GmbH & Co., 2017, ISBN 3871855197
  • U. Darsow, U. Raap: Allergologie kompakt, Dustri-Verlag Dr. Karl Feistle GmbH & Co., 2016, ISBN 3871854832
  • Tilo Biedermann, Werner Heppt, Harald Renz, Martin Röcken: Allergologie, Springer Medizin Verlag, 2016, ISBN 9783642372025
  • Joachim Saloga, Ludger Klimek, Jürgen Knop, Roland Buhl, Wolf Jürgen Mann: Allergologie-Handbuch: Grundlagen und klinische Praxis Mit Handouts zum Download, Schattauer, 2011, ISBN 3794527291
  • Gerhard Grevers, Martin Röcken: Taschenatlas Allergologie: Grundlagen - Klinik - Therapie, Thieme Verlagsgruppe, 2008, ISBN 3131175524

Unsere Artikel werden auf Grundlage fundierter wissenschaftlicher Quellen sowie dem zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellsten Forschungsstand verfasst und regelmäßig von Experten geprüft. Wie wir arbeiten und unsere Artikel aktuell halten, beschreiben wir ausführlich auf dieser Seite.

Passend zum Thema

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Historie:
Zuletzt aktualisiert am
So arbeiten wir
Autor:

Mehr über uns
Warum kein namentlicher Autor?

Unsere Artikel werden auf Grundlage fundierter wissenschaftlicher Quellen sowie dem zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellsten Forschungsstand verfasst und regelmäßig von Experten geprüft.

Bildnachweise:
  • flour © Ewa Brozek - www.fotolia.de

Weitere Artikel zum Thema