2. April 2006
An der Universitätsklinik in Düsseldorf ist eine neue Methode der Mundkrebs-Früherkennung entwickelt worden. Mit einer kleinen Bürste werden Zellen an verdächtigen Stellen der Mundschleimhaut abgestrichen, die anschließend im Labor untersucht werden.
Bislang wurden Proben unter örtlicher Betäubung mit dem Skalpell entnommen, was sehr viele Patienten abschreckte. In Deutschland erkranken zirka 10.000 Menschen neu an Tumoren und jeder zweite Patient stirbt innerhalb von 5 Jahren daran.
Durch diese Früherkennung könnte man die Sterblichkeitsrate stark senken.
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