22. Oktober 2009
Mundkrebs wird mit verschiedenen Behandlungsmethoden therapiert. Man kann dieser Krebserkrankung gut vorbeugen.
Wird der Tumor frühzeitig erkannt, entfernen die Ärzte diesen im Rahmen einer Operation. Je kleiner der Tumor noch ist, desto besser kann er operiert werden und das optische Endergebnis ist für den Patienten weitaus besser. Sind bereits Lymphknoten zum Beispiel im Bereich des Halses befallen, müssen diese im Rahmen der Operation ebenfalls mit entfernt werden.
Je nachdem, wie groß der Tumor war, erfolgt anschließend eine Strahlentherapie oder auch eine Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie.
Besonders Chemo- und Strahlentherapie haben viele Nebenwirkungen, die jedoch aufgrund des aggressiven Tumors in Kauf genommen werden müssen. Die Strahlentherapie hat zum Beispiel zur Folge, dass die Zähne leicht kariös werden.
Nach der akuten Therapie erfolgt eine umfassende Nachsorgebehandlung, um ein erneutes Krebswachstum zu verhindern.
Um einem Mundkrebs vorzubeugen, sollte man auf Nikotin und Alkohol verzichten.
Und auch eine regelmäßige Zahn- und Mundpflege gehört zur Vorbeugung des Mundkrebses dazu. Dazu gehört auch die regelmäßige Verwendung von Zahnseide.
Die Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sollte man zweimal jährlich durchführen lassen, da der Arzt bereits die Frühsymptome eines Mundkrebses erkennen kann.
Eine gesunde, vitaminreiche Ernährung rundet die vorbeugenden Maßnahmen zur Vermeidung des Mundkrebses ab.
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