Internationale Forscher haben in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE) mit Hilfe der Magnetresonanztomographie einen Zusammenhang von Veränderungen der Hirnarchitektur und der Multiplen Sklerose (MS) herausgefunden. So kommunizieren bestimmte Gehirnregionen mehr miteinander, je stärker Schäden bei den Nervenfasern der betroffenen Patienten vorliegen.
Warum dies aber so ist, dies weiß man noch nicht, doch sollen aufgrund dieser Erkenntnisse neue Therapiemöglichkeiten bei der Multiplen Sklerose entwickelt werden.
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