5. März 2009
Eine frühe Therapie ist für die MS-Patienten von entscheidender Bedeutung. Man kann der Erkrankung nicht vorbeugen.
Ein Medikament zur Heilung von Multipler Sklerose ist noch nicht erhältlich, so dass nur die Symptome behandelt werden können. Je früher die Multiple Sklerose jedoch erkannt und behandelt wird, desto besser ist die Krankheit in Griff zu bekommen.
Im Rahmen der Therapie werden nicht nur die Symptome während eines akuten Schubs behandelt, sondern auch eine Langzeittherapie durchgeführt. Auch in den Phasen zwischen zwei Schüben werden somit Medikamente verordnet.
Patienten, die ein gestörtes Gangbild aufweisen oder Lähmungserscheinungen haben, bekommen meist Krankengymnastik verordnet, um ein weiteres Fortschreiten dieser Symptome zu verhindern.
Oft helfen auch Entspannungsübungen, wenn die Patienten sehr niedergeschlagen und depressiv sind oder ein Zittern und Schlafstörungen aufweisen.
Da nicht genau bekannt ist, wodurch die Multiple Sklerose entsteht, ist eine Vorbeugung nicht möglich. Je früher die Erkrankung jedoch erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Wer demnach entsprechende Symptome bemerkt, sollte sofort einen Arzt aufsuchen und gegebenenfalls rechtzeitig mit der entsprechenden Medikamententherapie beginnen.
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