6. Oktober 2009
Bei Mukoviszidose bewirkt der Ausfall eines Gens, dass die Lunge zähen Schleim bildet. Das Atmen wird zur Qual und Krankheitserreger gedeihen besonders gut. Forscher der Universität von Carolina in Chapel Hill (USA) schleusten nun in isolierte Zellen aus der Lunge von Mukoviszidose-Patienten das gesunde Gen ein, berichtet die „Apotheken Umschau“.
Der Eingriff brachte die Zellen dazu, wieder normalen, flüssigen Schleim zu bilden. Ob dieser Labor-Erfolg in die lebende Lunge übertragen werden kann, ist aber noch nicht abzusehen.
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