chillipepperBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Guten Morgen alle miteinander, ich habe eine schlimme Befürchtung, die sich entweder in den nächsten Tagen bestätigt oder ausschließen lässt. Mein Sohn hat schon seit einiger Zeit immer wieder zeimlich geschwollene Lymphknoten, was wir letzte Woche beim Arzt haben untersuchen lassen. In der nächsten Woche sollen nun die Ergebnisse kommen. Wenn es wirklich Morbus Hodgkin ist, auf was müssen wir uns gefasst machen?
Es mag hart klingen aber es bringt dir im Moment nichts darüber nachzudenken, was wäre wenn. Warte die Diagnose bei Arzt ab und wenn es wirklich Morbus Hodgkin ist, dann informiere dich. Vielleicht ist es etwas ganz anderes und dann war alle Aufregung umsonst.
Du schreibst dein Sohn hat "wieder ziemlich geschwollene Lymphknoten", gab es da schon Vorerkrankungen? Oder wie kommst du ausgerechnet auf Morbus Hodgkin?
Dich vor der Diagnose mit Gedanken an Lymphdrüsenkrebs fertig zu machen bringt letztlich niemanden etwas. Ist leicht gesagt, ich weiß das sehr gut (meine Eltern sind auch jedes mal durch diese Hölle gegangen, wenn der Krebs bei mir wieder diagnostiziert wurde oder wenn ich auch nur mal eine Erkältung o.ä. hatte), aber bei geschwollenen Lymphknoten kommen auch eine Menge andere (harmlosere) Erkrankungten in betracht. Also bleib optimistisch. Und falls es doch Morbus Hodgkin ist ... Alles Gute für deinen Sohn und für dich! Und der Kampf lohnt sich!!!
Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.
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