10. Juni 2007
Personen, die häufig an Migräne leiden, können aufgrund des damit zusammenhängenden Sauerstoffmangels und anschwellender Geirnzellen dauerhafte Hirnschäden aufweisen. Dies fanden amerikanische Wissenschaftler nun in einer Studie heraus.
Damit wäre auch die Frage beantwortet, weshalb Migräne ein höheres Schlaganfallrisiko hervorruft. Bereits vor Gehirnerschütterungen und Schlaganfällen waren den Forschern vergleichbare Hirnschäden bekannt. Patienten wird geraten, auf vorbeugende Medikamente anstatt auf schmerzlindernde Mittel zurückzugreifen. Alleine in den USA leiden rund 28 Millionen Menschen an Migräne.
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