27. August 2009
Viele Patienten, die an der Nervenkrankheit Multipler Sklerose leiden, haben auch Migräne, so ist das Risiko um ein dreifaches höher als normal, wie man bei einer amerikanischen Studie feststellte.
Hierbei gibt es aber auch Unterschiede bei Frauen und Männern, denn besonders weibliche Patienten leiden zu 56 Prozent, gegenüber 17,1 Prozent bei gesunden Frauen, unter Migräne. Im Vergleich dazu ist das Verhältnis bei den Männern 18,4 zu 5,6 Prozent. Dabei spielte auch das Alter oder auch die Dauer der Krankheit keine große Rolle. Der einzige Unterschied liegt aber noch bei der Häufigkeit des Auftretens, was man bei den Erkrankten feststellen konnte.
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