14. Juni 2009
Besonders zum Ende des ersten Drittel einer Schwangerschaft bessern sich die Migräneerscheinungen bei betroffenen Frauen, so der Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte in München Christian Albring.
Dieser positive Effekt, bedingt durch den gleich bleibend hohen Östrogenspiegel, kann allerdings hinausgezögert werden, durch die anschließende Stillphase nach der Geburt. Empfohlen ist ein alleiniges Stillen der ersten sechs Monate. Bevor man jedoch komplett auf das Stillen verzichte, sei ein kürzeres oder teilweises Stillen geraten, so die Nationale Stillkommission.
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