7. Mai 2007
Dass Olivenöl reichlich gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzt, gilt unter Ernährungsexperten als gesichert. Nun haben Forscher sogar Hinweise, dass das seit Jahrtausenden bekannte Speiseöl auch Magengeschwüren und Krebs vorbeugen könnte, berichtet die Apotheken Umschau. Zumindest im Laborversuch hält Olivenöl das Bakterium Helicobacter pylori, gefürchtet als Auslöser von Magengeschwüren und Krebs, in Schach.
Bestimmte Phenole trotzen der Magensäure und wirken antibakteriell, haben spanische Forscher herausgefunden. Sollte sich die Wirkung beim Menschen bestätigen, eröffnen sich Perspektiven für neue Therapien, zumal Helicobacter pylori nicht selten gegen Antibiotika resistent ist.
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