23. August 2007
Die Überlebenschance bei einem ausgebrochenen Lungenkrebs liegt maximal bei 15 Prozent. Aber auch nach Aufgabe des Rauchens, selbst nach 10 Jahren, ist die Gefahr an Lungenkrebs zu erkranken noch hoch.
Fünfzig Prozent der Lungenkrebserkrankungen ist bei ehemaligen Rauchern, weil es schon zu Schäden der Gene in den Atmungsorganen kam. Dieses haben Wissenschaftler von dem Krebszentrum in Houston in Texas in einer Studie festgestellt. Vorbeugend könnte das Fortschreiten eines beginnenden Lungenkrebses eine Therapie, zum Beispiel mit einer hohen Dosis eines Vitamin-A-Derivats, sein.
Für denjenigen, der eine solche Vorbeugung machen sollte, kann ein Modell zur Risikoabschätzung wichtige Hinweise geben.
Was für ein dämlicher Artikel.
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