27. April 2010
Wir alle wissen, dass das Rauchen unserer Gesundheit schadet und auch ein hohes Risiko für den Lungenkrebs gilt. So werden zu 85 Prozent der Erkrankungen von Lungenkrebs dem Rauchen zugeschrieben, so dass die beste Vorbeugung immer noch der Verzicht auf den Glimmstängel ist. Aber leider gibt es bislang noch keine richtige Vorsorgeuntersuchung gegen diese Erkrankung, die eigentlich nur per Zufall bei anderen Röntgenuntersuchungen festgestellt wird. Im Anfangsstadium verspüren die Betroffenen auch keine größeren Beschwerden und so wird beim Auftreten eines chronischen Husten mit den Begleiterscheinungen, wie Atemprobleme, Gewichtsverlust, Auswurf und auch Schmerzen, meistens die Diagnose auf eine chronische Bronchitis gestellt. So können sich aus den kleinen Karzinomen in der Lunge Substanzen entwickeln, die dann ins Blut gelangen.
Wenn man aber dieses Bronchialkarzinom rechtzeitig erkennt, so hat sich in den letzten Jahren die Möglichkeit einer Behandlung und auch Heilung entschieden verbessert. Doch leider kann man auch durch eine Untersuchung des Bronchialsekret nicht eindeutig den Lungenkrebs nachweisen. Aber man versucht neue Methoden zu entwickeln, so unter anderem eine Spiral-Computertomographie, die auch kleine Tumore rechtzeitig entdecken können. Doch wie schon eingangs gesagt ist der Verzicht auf das Rauchen die beste Vorbeugung.
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