17. November 2004
Das Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit hat eine Untersuchung für das Bundesamt für Strahlenschutz durchgeführt und dabei festgestellt, dass aus dem Erdboden austretendes Radon Lungenkrebs auslösen kann. Nach dem Rauchen steht das Einatmen von Radon an zweiter Stelle als Verursacher von Lungenkrebs.
Es wurden Messungen in mehr als 9.000 Wohnungen durchgeführt. Später wurden die Messergebnisse von 3.000 Lungenkrebskranken mit 4.000 Gesunden verglichen.
Des Weiteren stellten die Wissenschaftler fest, dass die Radonbelastung sinkt, je höher man in die oberen Etagen eines Hauses gelangt.
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Von Hermann Delbrück zu der Krankheit Lungenkrebs der Ratgeber Lungenkrebs.