04.07.07 11:45
Conny
Conny

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Leberzirrhose Forum

Leberzirrhose im Endstadium

Hallo, mein Bruder ist knapp 50 Jahre alt und hat Leberzirrhose im Endstadium. Wer kann mir Tips geben. Ich war dabei als ihm die Krampfadern in der Speiseröhre geplatzt sind. Habe seit dem massive Schlafstörungen und Depressionen. Ich glaube er verheimlicht uns seinen echten Zustand. Der Arzt im Krankenhaus hat zu mir gesagt er darf nie mehr einen Schluck Alkohol trinken.
Wer kennt sich mit der Angelegenheit gut aus und kann mir vielleicht ein paar Fragen beantworten bevor ich durchdrehe.
Mein Gesundheitszustand ist inzwischen ziemlich angegriffen. Ich würde meinen Bruder so gerne helfen und weis nicht wie. Danke für jede Information die mir jemand schickt. Kann es sein, dass mein Bruder wirklich noch Bier (2 Pils) täglich trinken darf? Ich kann es einfach nicht glauben nachdem ich im Krankenhaus ganz andere Sachen gehört habe. Er ist zudem Diabetiker und hat eine chronische Kehlkopfentzündung. Hat er sich schon aufgegeben? Danke für jede Antwort.
Gruß Conny

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Antworten (83)

10.07.07 14:36
Andy
Andy

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Hallo Conny,

erstmal tut es mir natürlich sehr leid, was du da durchmachen musst.
Meine Mutter (61) hat ebenfalls Leberzirrhose und wir haben die Sache mit der Varizenblutung auch schon hinter uns. Sie hat nur knapp überlebt.
Hat man dir gesagt was die Ursache der Leberzirrhose ist? Bei meiner Mutter ist es Alkoholismus. Von daher ist Alkohol natürlich sowieso verboten, aber ich denke, da alle Giftstoffe von der Leber abgebaut werden müssen, muss dein Bruder konsequent auf Alkohol verzichten. Mir haben die Ärzte gesagt, jeder Schluck kann in so einem Fall tödlich sein.
Nach deiner Aussage scheint er den Alkohol ja nicht weglassen zu wollen (oder zu können?), evtl. steckt auch da Alkoholsmus dahinter? Ist im übrigen die häufigste Ursache in Europa für Leberzirrhose.
Helfen kannst du ihm da nicht wirklich, die Einsicht muss von ihm selbst kommen. Ich kann dir nur raten, dich an der Stelle echt zurück zu ziehen und dich nicht selbst mit runterziehen zu lassen. Klingt hart, ist aber für einen selbst das beste. Ich hab das auch schon durch ...
Dir und deinem Bruder alles Gute,
Andy

15.01.08 18:38
Jane
Jane

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Albtraum

Hallo Conny,
wie geht es Deinem Bruder?
Mein Lebensgefährte hatte auch eine Leberzirrhose und ist am 6.12.07 im Alter von 49 Jahren verstorben, nachdem er zwei Zähne gezogen bekam. Er ist verblutet .... Die Diagnose war erst 1,5 Jahre bekannt.

Auch er war immer der Meinung, mal ein Bier oder einen Wein trinken zu können. Es geht aber nicht !!!!! Leider kann man gegen die Sucht nur kämpfen, indem man sich Hilfe sucht. Das hat er nie getan ..... ich stehe nun mit unserem 2 1/2 jährigen Sohn alleine da ......

Ich wünsche Dir viel Kraft.

Gruss
Jane

13.08.08 16:25
Karin
Karin

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Leberzirrhose

Liebe Conny.Habe Deinen Bericht gelesen,und wünsche Dir sehr viel Kraft.Auch bei meinem Bruder wurde Leberzirrhose im Endstadium festgestellt,vor einem Jahr.Die letzte Diagnose lautet nun,er hat noch ca.1Woche.Den Verfall mitanzusehen,ist schrecklich.Bei ihm sind schon 2x die Varizen geplatzt,Intensivstation.Es trat blut aus den Brustdüsen aus,an den Genitalien,es ist schrecklich nicht helfen zu können.Für mich ist es am schlimmsten,das er so verwirrt ist,nicht mehr weiss,was er vor wenigen Minuten gesagt hat,er ist doch erst 53Jahre alt.Er trinkt schon seit 3Jahren keinen Alkohol mehr,was ja auch strikt verboten ist.Wollte ihn unbedingt zu mir holen,er verweigert es jedoch,ich nehme an,das er merkt,das es nicht mehr lange dauert.Ich wünsche dir recht viel Kraft,auch wenn es noch so weh tut,wenn man einen lieben Menschen so leiden sehen muss.Lieben Gruss Karin

23.08.08 08:44
Bernd Seydel
Bernd Seydel

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Meine Frau hat auch dieses Problem

Hallo.
MEine Frau hat auch dieses Problem.
Noch liegt sie im Krhs. Die Ärzte haben ihr schon die Diagnose gestellt.
Sie hat auch nur max 3 Jahre noch und ist erst 42 Jahre alt.
Klar ist das dein Bruder mit höchster warscheinlichkeit wieder zum Alkohol greifen will.
Um ihm zu helfen kannst du nichts machen. Richtig ist, das wenn er nicht von jetzt auf gleich aufhört seine Lebenserwartung bei null liegt. Bei meiner Frau ist die Haut ganz gelb und das wird sie auch bleiben. Es wird warscheinlich darauf zurücklaufen das er Wasser im Körper bekommen wird.
vielleicht daran sterben wird. Eine Alkoholentwöhnung wird auch nicht mehr bestandteil seines lebens sein. Wenn der Zustand soweit ist wird sein leben nur noch von höheren Stellen gesteuert werden.
ICh hoffe für euch das dein Bruder noch lange unter euch sein wird

LG Bernd

15.01.09 20:41
Sandra
Sandra

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Meine Mutter auch Todkrank

Hey liebe conny,
meine Mutter hat auch vor knapp 4 Jahren dieselbe Diagnose Leberzirrhose im Endstadium bekommen! Nun ist Sie 50 Jahre alt und seit ca 12 Jahren schwer alkoholkrank! Die ärzte haben ihr damals bei guter Lebensführung höchstens 2 jahre gegeben, sind mittlerweile fast vier. Striktes Tabletten und Alkoholverbot wurde angeordnet! Aber leider hat Sie genau das Gegenteil gemacht, weiter gesoffen wie ein Loch und Valium bis zum umkippen! Es ist schrecklich mitanzusehen wie Sie in diesen Jahren verfallen ist und es tut unendlich weh! Krampfadern in der Speiseröhre, Soviel wasser im Bauch dass sie schwanger aussieht und immer wieder haben es die Ärtze einigermaßen hinbekommen, dass Sie wieder nach Hause durfte und weiter machen konnte! Ich kriege richtige Hassgefühle wenn ich drüber spreche weil es ein zerreist vor Sorge und schmerz und ich muss stark und lebensfreudig sein für mein Sohn! nun heute habe ich erfahren, dass es Ihr schlecht wie nie geht und Sie sich freiwillig zum Sterben in ein Zimmer legt! meine Mama will kein arzt, kein Krankenhaus, keinerlei Hilfe, weil Sie wiss dass es zuenden geht! Bei unserem letzten Telefonat vorheriger Woche hat Sie mir Ihrer Scheißangst gebeichtet! Und seit dem weiss ich das ich mich mit dem gedanken abfinden muss und jederzeit mein Telenfon klingelt mit Ihre Todesfall...........

Ich liebe meine Mutter trotz der ganzen bösen Dinge und Schmerzenm die Sie mir zugefügt hat und kann nur sagen es tut immer weh

01.04.09 22:25
Michaela
Michaela

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Hallo Conny

Lebt Dein Bruder noch? Ich denke nicht. Falls doch antworte.

29.12.09 09:31
michaela
michaela

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Hallo conny

Meine oma starb vor 11 jahren an leberzirrhose, mein onkel burkhard starb am 11. 08.2008 an leberzirrhose, mein 2. onkel manfred starb am 22.12.2009 an leberzirrhose. conny, wenn dein bruder den kampf aufgiebt hat er verloren. nie wieder alkohol !!!!!!!!!! hilf ihm das zu überstehen, dann hat er gute chancen noch ein paar jahre zu leben

05.03.10 23:13
Thomas
Thomas

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Glauben allein reiht nicht

Hallo conny, mein bruder liegt wegen dem problem im sterben da er es sich so gewünscht hat. leberzirrhose endtadium mit allen nebenerkrankngen wie aszitis etc. er hätte eine chance gehabt mit ernährungsumstellung und verzicht auf alkohol, zigaretten etc. man darf aber keine zusätzlichen krankheiten bekommen. dann schafft man es zu einer großen zahl zu gehören die eine leber erghalten können. mein bruder hatte einen darmverschluss der den körperschwächte, dann kam immer mehr dazu bis der punkt kam wo er jetzt selber sagt es geht nicht mehr. was ich die sagen will ist, es geht noch lange gut, wenn nichts belastendes dazukommt. ich habe meinen bruder ein jahr jeden tag begleitet mit wiederbeleben, ammoniakvergiftung, not op`s etc. du musst stark sein damit du unterstützen kannst, nur dann kann es klappen da leberzirrhose patienten auch starken psychischen schwankungen unterlegen sind. mein brudder hat sie durch virus ujd pilzbefall bekommen. ist ducrh immer neu auftretende dinge ein jahr ununterbrochen im kh gewesen. ich weiss wovon ich rede, du brrauchst später auch hilfe, nimm sie an. alles gute

18.03.10 17:35
Manuela
Manuela

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Alk und endstadium

HAllo erstmal


mein bruder is mit 31 gestorben
sie schickten uns im lkh heim weil sie meinten es habe keinen sinn dann in der nacht starb er, er hatte schon gelbsucht und blutete !!!

Also ich weiss nur das man keinen schluck !!!!!!!!! trinken darf bei Leberzzirose !
Man sollte ihn keines falls alleine lasen ?
Ich weiss wie schwer, es ist wenn man so einen fall zh hat, aber man muss da eben durch am besten is wenn du dich zu einen terapeuten wagst und ihn anvertraust dwas los is, eher deine nevern noch kaputt gehen !

Lg manu und das is ernst gemeint keinen schluck alk !!!

23.03.10 10:12
Rexy
Rexy

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Hallo

Hallo Conny,
auch mein Bruder hat Leberzirrhose und ich kenn mich in der Medizin eigentlich schon sehr gut aus.... Also, nein, er darf gar nichts mehr trinken... Keinen Schluck, kein kleines Bier, kein garnichts..... KEINEN ALKOHOL... Die Leber ist das einzige Organ im Körper das sich von selber wieder regenerieren kann.... Darum sollte dein Bruder wirklich gar keinen Schluck mehr trinken... Nur so kann sich die Leber wieder einigermaßen "erholen"...
Rede mit ihm darüber und zeig ihm dass du ihn brauchst.... Nur so kann er vom Alkohol lassen.... Lache viel mit ihm und vorallem....- gib ihm Zeit, und wenn er von seiner "Sucht" selber spricht, dann ist das ein verdammt guter Anfang....
Nun zu dir: Du kannst es nicht ändern, egal ob du dabei in Depressionen verfällst oder nicht.... Bedenke eins, dein Bruder braucht eine starke Person an seiner Seite, nur wenn du dir den Schlaf rauben lässt und du in Depressionen verfällst, bist du keine große Hilfe für ihn....
Merk dir eins: Ändere was zu ändern ist..... Und lerne zu akzepieren, was du nicht ändern kannst.... Nur so hast du die Kraft und die Stärke, die du und auch dein Bruder von dir braucht....

Ich wünsche dir und deinem Bruder alles erdenklich Gute, liebe Grüße, Rexy

09.04.10 22:02
niki
niki

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Leberzirose

Ja das leben ist nun mal ein scheiß spiel.mein vater hat sie auch aber ich glaube auch er schaft es nicht mehr lange nun hatt er schon was mit den nieren ich frage mich echt was kommt da noch.ich hoffe nur es wird kein flegefall und was ist wenn doch

18.04.10 17:18
pengbum
pengbum

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Noch 25%

Ist das schon end of way ?

09.08.10 15:21
nokisa
nokisa

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Hilfe

Mein papa hat seid 2 jahren leberzirrose heute morgen ding er an blut zu brechen ca ein viertel liter mit kleine klümpchen drin er ist im krnaknehaus und ich sitze hier mit mein sohn der gerade 2 ist und krieg bis jetzt keine information ich dreh bald durch weis jemand was das ist bitte .....

16.10.10 01:05
sassenach4u
sassenach4u

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Mein Ex stirbt

Nach 27 Jahren Ehe habe ich mich im vergangenen Dezember von meinem Mann getrennt, der mir den alkoholkonsum das 1. Mal beichten musste, als ich mit unserem Sohn schwanger war. Er kent ihn gar nicht anders. nun hat er Leberzirrhose im Endstadium, hat schon Varizenblutungen gehabt. Soll absolute Alkohol-und Nikotinabstinenz üben- und was macht er? Kaum von der Intensivstation herunter, rollt er im Rollstuhl vors Krankenhaus und schnorrt eine Zigarette. Wir wissen vom Arzt, welche Energie er dahineingesteckt hat, uns sein Trinke zu verbergen- der Idiot hätte diese verwenden können, um davon loszukommen. Ich habe während der Trennung schon getrauert, er tut mir nur noch leid. Die Ärzte sagten noch 4-6 Wochen, jetzt kommt er in ein Pflgeheim. Ich weiß nicht, ob das realsitisch ist. die Kinder haben ihn besucht, ein Abschiedsbesuch, von dem er nicht weiß, dass es einer war. Ich bin noch nicht soweit- vielleicht kann ich gar nicht gehen...

01.11.10 16:56
Frank
Frank

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Leberzirrhose

Hallo Conny, dieser Artikel ist schon etwas älter, deshalb meine Frage, ob es deinem Bruder besser geht oder sogar noch schlimmer ist...gruss Frank
PS: habe alles mit durchgemacht, hatte auch leberzirrhose

27.11.10 01:02
Steffi
Steffi

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Alles ist möglich

Tja also wenn ich das alles lese....klar mein Papa hat auch nie ins Glas gespuckt aber: Seine Mutter also meine Oma ist schon an Leberzirrhose gestorben und sie hat definitiv nicht getrunken! Sie hatte Diabetes ! Mein Papa hat seit 2005 (dem Jahr meiner Hochzeit) die Arschkarte gezogen....Darmkrebs, erfolgreiche OP, Leberzirrhose durch nicht behandelte Hepatitis B, 2008 Varizenblutungen, fast wäre er gestorben, hat sich super erholt, dann im Helios KH Barmen: Diagnose Lebertumor, danach hat er aber wieder 1 Jahr gut gelebt, dann die Diagnose Rückenmethastasen. Schon ziemlich zum Kotzen! Nun haben wir eine 2 1/2 jährige Tochter die den Oppa so liebt aber ansich nur krank kennt. Was soll man machen? Naja nun hat er mittlerweile schon Wasser im Bauch und in den Beinen und lebt so vor sich hin.....bei meiner Schwester...ich weiß nicht womit er das verdient hat und überhaupt. Sicher hat es niemand von uns "angehörigen" verdient das meine ich nicht, aber z. B. so bekackte Kinderschänder oder Vergewaltiger oder sonstige Bestien....sollen die das doch kriegen!!! Denke ich falsch? 1988 ist meine Mutte schon an Krebs gestorben (Gebährmutterhals)

28.12.10 23:35
Achim
Achim

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Hallo

Ob er sich aufgeben hat kann ich nicht sagen ?
ist er stoss empindlich an den armen bilden sich blaue flecken bei meinen vater war es so!
und bitte keinen tropfen mehr !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
LG Achim

30.12.10 21:37
Geli
Geli

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Leberzirrhose

Hallo Conny! Bei eine Leberzirrhose mit Oesophagusvarizen muß dem Patienten klar werden, daß er dem Tod näher ist als dem Leben. Alkohl in jeglicher Form, ist strengstens untersagt. Auch 2 Pils sind 2 Pils zuviel. Leider muß der Betroffene von alleine merken, daß er garnichts mehr an Alkohol zu sich nehmen darf. Es ist als Angehöriger nicht einfach, aber der Betroffene muß wirklich auf Alkohl verzichten. Ich hoffe, daß er es schafft, denn wie gesagt, es ist bei dieser Diagnose schon fast zu spät. Ich wünsche viel Kraft, die man als Angehöriger braucht. Geli

05.01.11 17:45
nanny
nanny

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Leberzirrhose

Liebe conny,
wir sind gerade wieder aus dem krankenhaus raus und die abstände werden immer kürzer. wir haben zweimal geblutet vor 3 jahren aus der speiseröhre jetzt war es magen und darm. amm 22.12.2010 aus dem krankenhaus raus, am 02.01.2011 wieder rein. diesmal kreislaufversagen. es ist sowas von schei...machtlos daneben zu stehen, aber ich liebe ihn und ich wünsche mir, das ich die kraft habe, die er braucht um in ruhe gehen zu können, denn so ist es kein leben mehr.....
fühle dich umarmt....
nanny

10.02.11 13:43
Andrea
Andrea

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Man darf die Hoffnung nicht aufgeben

Hallo
meine Mutter lag im März 2010 schon auf der ITS weil ihr Körper total versagt hatte. Dazu kam eine Lungenentzündung. Sie lag eine Woche im Koma und wurde dann zurück geholt. Mit Erfolg. Die Aussichten waren mehr als schlecht,. Leberzzihrose Child C vom Alk. Mann hat sie in ein Pflegeheim verlegt zum Sterben. Aber sie hat gekämpft wie eine Löwin. Hat wieder 8 Kilo zu genommen und wiede angefangen zu essen. Kein Alk mehr getrunken nicht. Heute gehts ihr recht gut fährt wieder Auto und ist klasse drauf. Trotzdem bin ich oft verunsichert. Ist sie jetzt gesund oder ist es ein stillstand ? kann die Krankheit jederzeit wieder von vorne anfangen ? wer hat erfahrund damit und kann mir ein wenig weiter helfen ?
danje

14.02.11 12:51
Ben
Ben

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Trauerspiel mit wenig hoffnung

Hallo ihr lieben,

leide kenne ich eure probleme zu gut. meine mum leidete unter den gleichen problemen wegen alkoholsucht....sie hat gekämpft wie ein adler...10 kuren gemacht und immer wieder rückschläge hin nehmen müssen...gesundheitlich wurde es immer schlechter .. mehrmals im krankenhaus mit inneren blutungen, hat ihr gedächtniss verloren, konnte nicht mehr reden, wusste kaum wer ich bin...aber sie hat sich immer hoch gekämpf, wurde wieder fit und konnte heim. dann hat sie ihre letzte kur nach 1 jahr erfolgreich abeschlossen. nach der ersten nacht daheim verstarb sie .... es ist ein verdammt harter kampf und ich glaube jedem von euch tut es einfach nur weh.

22.02.11 19:10
Christiane
Christiane

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Alles vorbei

Hallo Ihr alle Mitleidenden,
gestern habe ich meine Schwester beerdigt. Mit 48 jahren. Im Dezember Varizen-Blutung und am 01.02.2011 gestorben an multiplen Organversagen. Ich habe über Jahre versucht Sie abzubringen von dem Scheiß Alk. Sie hat es nie eingestanden über 15 jahre. Trotzdem macht man sich irgendwie Vorwürfe. Dann die ganzen Alkis bei der Beerdigung. In Deutschland kann man sich totsaufen, hat mir die Drogenberatung gesagt. Denn ohne die Zustimmung von dem Betroffenen geht garnichts. Du stehst hilflos und muß warten bis dieser "Selbstmord auf Raten" zu Ende ist. Es ist einfach nur schrecklich.

26.02.11 21:09
mama mia
mama mia

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Selbstbetroffene

Tut mir leid ,dass es so viele Betroffene gibt.Mein Mann liegt seit einer Woche wegen akuter Wassersucht im Bauch und in den Beinen im Krankenhaus.Jahrelang gibt es Probleme bei der Arbeit,die man nicht verarbeiten kann(Mobbing mit Stil).Um vergessen zu können hilft natürlich(nur im Moment) der Alkohol.Aber die Lösung ist es nicht.Jeder weis es,aber alle alle schauen zu und verurteilen den Alkoholkranken.Dass er vielleicht
nicht anders kann,verstehen die wenigsten. Es macht mich manchmal wütend
wenn einige so dämlich daher reden.Man kann diesem Menschen eigentlich gar nicht helfen,es sei denn,sie wollen es ausdrücklich.Ich wünsche jedem,der die Kraft hat,seinem Partner oder lieben Mitmenschen beizustehen,dass es nur gut geht,auch ,wenn es eine Illussion ist.Lebt miteinander so lange es geht.Ich tu es und hoffe noch lange.Ich gebe nicht auf.Ach so,nicht ständig bevormunden!Hilft nicht!!!

02.03.11 12:24
Carola
Carola

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Leberzirose

Hallo an alle die betroffen sind
ich wünsche euch viel Kraft habe vor 1J 3 Mon. meine Schwester und gestern habe ich erfahren das mein Schwager auch gestorben ist .Das Leben ist grausam ,man denkt immer nur warum wir, aber dabei sind noch ganz viel die damit Betroffen sind .Ich wünsche euch allen hier viel Kraft und nie die Hoffnung aufgeben auch wenn es keine Hoffnung mehr gibt.Jede Minute ist man dankbar.

26.03.11 11:01
Birgit
Birgit

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Child C

Mein Vater wurde vor 5 Wochen ins Krankenhaus gebracht, 10Liter Wasser im Bauch .Dann die Diagnose, Leberzirrhose Child C. Jetzt ist wieder Wasser im Bauch, obwohl er keinen Schluck mehr trinkt und wir strikt aufs Essen achten, ich habe echt Angst. Am Anfang war er auch total wirr im Kopf, zum Glück ist das wieder besser. Die Ärzte sagen immer nur das es nicht lange dauern würde und die Leber und Nieren dann irgendwann gar nicht mehr arbeiten würden. Keiner kann sagen wie lang noch. Aber dieses nicht wissen wie es weiter geht macht mir Schlaflose Nächte. Er redet auch jetzt öfter vom Sterben, obwohl er nicht weiß, wie es um ihn steht. Er würde sonst gleich aufgeben,meine Mutter starb vor 2 Jahren an COPD (Lungenleiden) und war ein Pflegefall.Ich habe sie selbst gepflegt, zu Hause. Hoffentlich steht uns das jetzt nicht wieder vor der Tür. Ich fühl mich iwe erschlagen.Ständig hin und her, Artbesuche uns so weiter.Wie kommen ander damit zurecht?

31.03.11 23:10
snieffy
snieffy

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

An Birgit

Hallo Birgit,
mein Vater hat im Juni 2010 ebenfalls die Diagnose Leberzirrhose bekommen. Ihm wurden 10 Liter aus dem Bauch punktiert. Danach kam eine längere Pause und ab mitte November hat man ihm immer wieder im Abstand von 2 Wochen zwischen 2 und 11 Liter raus geholt. Er wurde immer dünner und schwächer. Ende Januar 2011 kam das erste Leberkoma dazu, wir hatten Angst er wacht nicht mehr auf, aber nach nur einer Nacht war er wieder bei uns und sogar klar im Kopf. Nach 4 Wochen, also Ende Februar dann das zweite Leberkoma, wieder schaffte er es. Man hatte uns bereits im Januar versichert, das er auf die Transplantationsliste kommt. Ich muss dazu sagen, das er kein Alkoholiker war und er vermutlich eine unbemerkte und somit auch unbehandelte Infektion hatte durch die die Zirrhose zustande kam. Dann sagte man uns er steht doch nicht auf der Liste, er ist "zu gesund". Mein Vater sagte er sei erleichtert, er wüsste jetzt wie er damit umzugehen hat. Dann am 20.03.11 hat er literweise Blut erbrochen. Krampfadern im Magen. Not-OP, künstliches Koma, künstliche Beatmung und - ebenfalls literweise - Bluttransfusionen. Wir haben gebetet und gehofft, er wurde doch im Januar erst 55 Jahre!! Aber seine eigene Atmung wurde immer weniger, sein Blutdruck immer niedriger. Wir durften immer nur 3 Stunden am Tag zu ihm, Besuchszeiten!!! Als wir am Mittwoch den 23.03.11 kamen war er eiskalt, aufgedunsen und sein Blutdruck war so wahnsinnig niedrig! Dioe Beatmungsmaschine zeigte keine Atmung mehr von ihm selbst an. Und dann kamen die Ärzte und habn uns gesagt was wir schon beim betreten des Zimmes wussten....! Wir haben die Maschinen abstellen lassen! Man sagte uns es kann nun Stunden dauern bis sein Körper stirbt, aber es hat nur 10 Minuten gedauert. Mein Dad hatte den Kampf längst aufgegeben und war nicht mehr in seinem Körper. Da wure mr klar was er meinte als er sagte, er wüsste nun wie er damit umzugehen hat. Er hat fast nie geklagt, hat seine Schmerzen immer für sich behalten und still gelitten. Er war der tollste Menschden ich kannte!
Ich bin so unendlich traurig und weiß noch immer nicht wie ich mit meinem Schmerz umgehen soll.
Ich wünsche dir Kraft und hoffe das allerbeste für dich und deinen Vater!

05.04.11 23:59
marika
marika

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Mein papa

Hallo ihr alle da. mein papa 53, sied ewigen zeiten ein alk problem, ließ sich dabei nicht helfen und ich kann nicht einmal sagen wann die diagnose ihm genau gestellt wurde, jedoch wurde er im oktober ins kh eingeliefert und die diagnose wurde bekannt gegeben. nun ja, er liegt auf palliativ, ein ständiges auf und ab, wasseransammlungen im bauch und beinen, offene füße, hände, gesicht. das nächste problem, sein herz ist sehr sehr schwach.ist sehr verwirrt, heute war ich ihn besuchen und er kam mir so gelblich vor im gesicht.bitte könnt ihr mir sagen, wie langeih r glaubt dass er es noch packen kann, n ach diesen beschreibungen. die ärzte sagen, es geht ihm sehr schlecht. zeitweise schläft er so tief, fällt in eine art absence, dass er nur mehr schwer wach zu bekommenist. mir kommt so vor, als wäre das alles nur mehr eine quall. seine offenen füße, die verbunden sind, riechen sehr streng und faul. was hat das zu bedeuten?auch mein vater schluckt seine schmerzen runter, sagt nichts.

euch allen nur das beste und ganz vuek kraft

20.04.11 02:04
sany
sany

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An marika

Ich wünsche dir und deiner Familie ganz viel Kraft!
Ich habe meinen Vater am 21.3.2011 um 11 Uhr 27 verloren dass was du schreibst hette auch ich die letzten Tage vor dem Tod meines Vaters über sein Zustand geschrieben,es kam so plötzlich und so schnell und ich mache mir die ganze Zeit Gedanken ob ich hätte mehr tun können er hat so schweigend gelitten und jetzt ist er nicht mehr da dass ich ihn fragen kann ob ich was tun kann für ihn

01.05.11 07:27
heike
heike

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Leberzirrhose

Hallo.mein bruder ist in wenigen tagen 47.er hat leberz.im endstation.ich weiss nicht mal ob er das überlebt.er hat nur durchfall,blutet aus der nase den ganzen tag.er leidet ganz gemein.ich weiss nicht mehr was ich denken soll.

07.06.11 22:47
chisha
chisha

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Ich muss mich mit veinreihen

Hallo, auch mein Vater hat Lz im Endstadium, Niereninsuffienz Stadium 5, Bauchspeicheldrüsenkrebs... es ist noch einiges mehr. der Krebs wird nicht operiert, obwohl für heute die OP anstand, der Grund labidar gesagt: sinnlos.
Aufgrund der Zirrhose und des Nierenversagens wird ja die Haut stark strapaziert mit Juckreiz. Jetzt habe ich in dem Posting vorher was von verwesenden Füßen gelesen, ist das in Folge des Juckreizes.
Ich kenne meinen Vater nur Betrunken, meine Eltern haben sich dann als ich 7 war scheiden lassen. Heute bin ich 33 und habe erst seit 7 Jahren wieder Kontakt zu ihm. Dieser Kontakt ist eher zufällig zu stande gekommen, denn in der Zwischenzeit hat er sich nie um uns (meine Schwester) bemüht, geschweige denn gekümmert. heute pflege ich meinen Vater mehr oder weniger. Er kann sich noch selbst betun, aber ich unterstütze ihn beim Einkaufen, bei Beschaffungen und mit Besuchen, denn er ist sehr einsam.

19.06.11 00:36
Denise
Denise

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Meine Mam

Hallo ihr Lieben

Meine Mam ist gestern mal wieder in das Spital eingeliefert worden.
Wei ihr Blutbild so schlecht war. Kaum weisse Blutkörprechen, Nasenbluten täglich, Durchfall und Bauchweh und blaue Flecken am Rücken, aber nicht weil sie gestürzt ist, sondern warscheinlich wegen der diagnostiezierten Leberzyrrose. Weiss jemand wie weit das fortgeschritten ist? A, B oder C? Ich konnte noch mit keinem Arzt genauer sprechen, daher weiss ich nicht wie kritisch das Ganze jetzt ist. Meine Mam trinkt seit Jahren, dazu kommt ein extremer Medikamentenmissbrauch.

Bin sehr froh um Eure Meinung...

10.07.11 01:42
Gast
Gast

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Mein Opa

Hallo zusammen,

ich wollte im Internet Einiges über die Leberzirrhose lesen, da habe ich diese Seite gesehen und mir alle Beiträge durchgelesen.
Mein Opa hat auch diese Krankheit,er hat sie aber nicht duruch Alkohol bekommen sondern durch Hepatitis B (oder C?).
Bei ihm versammelt sich auch immer häufiger Wasser im Bauch.
Er muss fast jede Woch ins Krankenhaus, um das Wasser entnehmen zu lassen.
Im Moment liegt er im Krankenhaus,weil er eine Infektion im Körper bekommen hat.
Nächste Woche sollte er operiert werden.
Ich wollte fragen,ob es gar keine Überlebenschancen bei dieser Krankheit gibt.
Ich bin zur Zeit sehr traurig,möchta garnicht daran denken.
Es tut mir einfach nur leid und weh,ihn so leiden zu sehen.
Kann er denn nicht wieder gesund werden ...

Ich freu mich auf eure Antworten ...

13.07.11 22:14
Tatti
Tatti

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Leberzirrhose

An Danje

Also wenn ich mir das alles so durchlese wird mir auch wieder ziemlich mulmig in der Magengegend. Meine Mutter leidet selber an Leberzirrhose, ist jetzt 47 und hat schon drei mal aus der Speiseröhre geblutet, weil ihr da die Krampadern geplatzt sind und das alles auchwegen Alkohol.
Zu deiner Frage ob es nur ein Stillstand ist, ich würde sagen es liegt immer an dem menschen selbet, meine mutter hat selbst drei mal aufgehört zu trinken und sie hat immer wieder angefangen und immer wieder sind die krampadern geplatzt, alle drei male hat sie aber überlebt!
Das Problem ist, solange die Menschen denen das passiert nicht klar wird, das sie aufhören müssen zu trinken, machen suie weiter...
Für mich ist es sehr schwer mit an zu schauen wie es immer wieder bergab geht, aber jetzt hat sie soweit ich weiß seit vier monaten nichts getrunken und hat die chance auf eine lebertransplantation!
Dazu habe ich noch eine Frage und die wäre ob jemand weiß wie hoch die Gefahren sind bei so einer Operation?
Kann da ehr schief laufen wie mit einer normalen leber?

Lg an Danji und viel Glück das er/sie es durchhält und die Finger vom Alkohol lässst

13.07.11 23:44
Denise
Denise

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Ich mal wieder..

Hallo ihr Lieben..
Ich habe vor ein paar Wochen schon ein Mal geschrieben..wusste nicht welches Stadium meine Mam mit ihrer Leberzyrose hatte. Es war zuerst B, sie ist laut den Aerzten dann im Spital in ein C gerutscht. Gelbsucht kam dazu, Verwirrtheit, blaue Flecken überall...
Trotzdem erholte sie sich erstaunlich gut, das heisst sie konnte gestern nach Hause gehen..leider..
Denn der Sozialdienst, die Aerzte und natürlich wir Kinder..alles hatten für sie eine Therapie und dann ein betreutes Wohnen organisiert.
Im schwachen Zustand war sie für alles bereit..einsichtig, lieb und dankbar für unsere Liebe und unser Dasein. Jetzt hat sie sich " erholt", ist in ihr altes Leben zurück..hat alles abgebrochen und kaum Zuhause trinkt sie wieder!
Ich habe einerseits eine Wahnsinnsangst..anderseits auch " Hass" was sie uns damit alles antut. Jetzt verbietet sie uns wieder den Mund, will von alldem nichts mehr wissen, spielt alles herunter..
Ich kann es nicht einschätzen..Wie lange kann man weitertrinken mit so einer Diagnose???

24.07.11 16:35
Ilse
Ilse

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Leberzirrhose

Hallo Conny,

bin selber betroffen. (55) Habe nach dem Tod meines Mannes (58) 2 Jahre lang getrunken, täglich. Nun habe ich Leberzirrrhose. Seit Anfang des Jahres trinke ich nichts mehr. Ich bereue zutiefst, da mir meine Tochter leid tut, die das Elend mitansehen muss. War erst im Krankenhaus mit Bauchwasser und Wasser in den Beinen. Mir ging es sauschlecht und ich habe immer noch keine Kraft.

Dein Bruder darf absolut nichts mehr trinken. Jeder Tropfen kann tödlich sein. Es geht ganz einfach, wenn man sich vor Augen hält, wie grausam es zu Ende geht. Ich wünsche ihm und vor allem viel Kraft.

Liebe Grüße
Ilse

13.12.11 21:30
Nicole
Nicole

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Leberzirrhose

Auch ich habe meinen Bruder verloren, er wurde nur 42 Jahre alt.Es ging alles sehr schnell, als er ins KH kam. Mein Bruder trank jahrelang und dachte, er sei unbesiegbar.Wir als Familie konnten ihn nicht davon abbringen. Er kam einfach mit seinem Leben nicht klar. Er wollte nicht hören und Alkoholiker haben immer einen Grund, warum sie trinken müssen.Diese letzten 4 Wochen im KH waren der reinste Horror. Mitansehen zu müssen, wie der eigene Bruder stirbt, wie sein Körper zerfällt, wie ein starker Mann einfach an Gewicht verliert, der Bauch immer dicker wird, wie verwirrt er ´...manchmal frage ich mich, wie es wohl in ihm aussah...und ich konnte ihm nicht helfen...ich hätte ihm alles von mir gegeben, aber es kam zu keiner Organspende, weil die Ärzte es nicht zugelassen haben. Die Leber war soweit zerstörrt, dass nichts hätte helfen können. Und wenn man Alkoholiker ist, dann wird man unmenschlich behandelt...was ist, wenn Sie ihm eine Leber spenden und er trinkt trotzdem weiter...es wäre mir egal gewesen...und ich bin mir sicher, dass er daraus gelernt hätte...er wollte sein Leben umkrempeln, alles anders machen...ich vermisse ihn so sehr...er ist jetzt 5 Wochen tot, für mich ist er immer noch unter uns. Wenn ich zu seinem Grab gehe, dann freue ich mich auf ihn, in seiner Nähe zu sein...Nie vergessen werde ich diese 4 Wochen, in denen ich immer an seiner Seite war...ich glaube, er wusste es bis zum Schluss, dass er nicht alleine war...dieses Einzelzimmer, in das er gesteckt wurde, damit er sterben konnte...was hat er gedacht??Hat er es mitbekommen? Wenn man das immer wüsste. Seine Feeundin fiel in den 4 Wochen in einer Woche 3 Tage aus, weil sie selber trank. Sie war keine Unterstützung, eher noch eine Belastung.Sie wird so enden wie er. Nur, sie hat keinen, der sie auf diesem Weg begleitet. Es ist eine scheiss Krankheit!Ich wünsche allen, die diesen Weg gehen müssen, dass sie nicht lange leiden müssen.Aufgeplatzte Adern, Verwirrtheit, Gewichtsverlust, in Windeln dort zu liegen, Hilfe anderer annehmen zu müssen...das ist furchtbar...Ich würde gerne die Zeit zurückdrehen....

30.12.11 09:32
Kallenbach , w. - Dieter
Kallenbach , w. - Dieter

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Betrifft : Leberzirrose

Hallo conny , Bei der Leberzirrose im Endstadion besteht nur durch stricktes Alkoholverzicht und eine wahrscheinliche Transplatiation , die Hoffnung das es , etwas besser geht .Ich selber habe Leberzirrose , habe aber im ganzen Leben nie Alkohol getrunken, dieses ist durch einen Virus entstanden , Bin seit mehreren Jahren in Behandlung in der Uni klinik Essen . Diese ist auf sollche Erkrankungen spezialiesiert, und wenn du möchtes , würde ich mich an eurer stelle da mal vorstellen . ich darf dir mal die adresse geben . Uni klinik Essen Hufelandstr. 55 Telefon : 0201 - 723-0 da wird man dich gewiss gut beraten und versuchen dir zu helfen. Ich wünsche dir das du alles gut schaffst und bitte nicht den kopf hängen lassen , das wäre nun das flsche was du machen könntes , Und ich darf dir ein frohes neues jahr wünschen , und das alles besser wird

12.01.12 09:18
Dani
Dani

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Meine Mutter 01.07.2011

Hallo an Alle...
ich habe meine Mutter auch verloren, Sie war auch Alk-Abhänging. und zum schluss hatte Sie dann auch Leberzirrose.. es ist schon schlimm seine eigene Mutter nicht helfen zu können, dass ist so eine scheiß krankheit... Mir geht es heute ein halbes Jahr später auch nicht besser, ständig denke ich darüber nach... wie meine Mutter tot im Bett lag im Krankenhaus, und sie wollte leben, ich glaube nicht das Sie das gewollt hat, Sie hat gedacht Sie kommt wieder nachhause, die ganzen Jahre waren so furchtbar, meine Mutter hat schon als ich Kind war gesoffen, ich bin mittlerweile 32 Jahre.... Sie hat sich bei mir Entschuldigt... Der Alk ist so eine furchtbare krankheit, wie der Mensch nach dieser Sucht aussieht, es ist einfach nicht mehr in Worte zu fassen. Ich wünsche allen viel Kraft weiterhin gruß Dani

14.03.12 23:35
anni
anni

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Papa

Hallo leute..
Ich hab mein papa am 27.06.2010 verloren.ich war 17 jahre alt
Vor 20 jahren hat er sich mit hepatitis c in einer auslandsreise angesteckt
seit dem her trank er auch und ja er hatte ein problem hat es selber nie eingesehen
er war ein toller papa hat mir seine ganze liebe geschenkt und ztotzdem konnte ich
ihm nicht helfen
..in.den jahren war er drei mal im krankenhaua wasser im bauch krampfadern
jedes mal.hat er es geschafft doch ein viertes mal gab es nicht krampfadern
sind geplatzt leber koma oragn versagen...in dem.moment zerbrach eine welt.für mich...

07.05.12 22:37
angelika
angelika

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Leberz.

Hallo conny habe die gleiche krankheit aber ich kämpfe egal was die ärtzte erzählen , ich weis nicht wie wschlimm es ist aber nicht aufgeben angelika schreib wieder einmal

10.05.12 10:45
udo mursa
udo mursa

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Alkohol gänzlich meiden

Ich muß dir leider sagen,das alkohol in den kleinsten mengen schon tötlich enden können, wenn dein bruder noch eine chance hat,dann sollte er alkoholfreies bier trinken,wenn er unbed. das bier trinken will. am besten wäre ganz darauf zu verzichten.ich wusste mit 18 nicht das ich eine Leberkrankheit habe und man hat mir nachdem durch einen Unfall die erhöten Leberwerte festgestellt wurde gesagt,wenn sie weiter alkohol trinken werden sie nicht mehr lange leben. das ist jetzt ganze 40 Jahre her. Ich habe mich daran gehalten und den Alkohol so gut ich konnte gemieden. Wenn ich dann doch einmal mehr getrunken habe als erlaubt,wurde ich mit schmerzen bestraft und dazu mit schlechten werten .ich denke wenn dein Bruder schon eine zirrhose hat,könnte das schlimmste eintreten.Ich habe meinen Bruder vor 3 Jahren verloren mit Herzprobleme. Er hat es nicht geschafft sich vom Alkohol zu trennen. Er tat mir immer wieder leid,aber der Körper verlangt wie alles im Leben sein Recht. Wer nicht auf Signale seines Körpers hört,bezahlt schnell mit dem Leben.Ich bin z.Z Zuckerkrank und muss Diät leben.Ich stelle mein Leben nun um,würde ich es nicht tun sind auch meine Tage gezählt. Ews tut mir leid für deinen Bruder ,aber die Realität zeigt uns immer wieder das wir uns von schlechter Ernährung falscher Alkoholkonsum und viele anderen Dinge bestraft fühlen.Ich wünsche dir und deinen Bruder dennoch alles Gute. Und sei mir nicht böse stell dich langsam auf das schlimmste ein was eintreten kann,wenn dein bruder schon so schlimm drann ist.

19.05.12 09:48
manu
manu

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Leberzirrhose

Hallo Leute meine Schwägerin hat auch diese scheiß Krankheit .ich habe sie gestern besucht und der Anblick hat mich total fertig gemacht sie war früher so eine hübsche Frau und jetzt ist sie nur noch Haut und Knochen und wechselt die Farben die Ärzte haben sie schon aufgegeben aber ich hab heut bei Wikipedia gelesen das es einen Spezialisten in Zürich gibt der eine neue Metode entwickelt hat lest es doch auch mal durch vielleicht hilft es dem ein oder anderen also viel Glück für alle bedrofenen und gebt euren Angehörigen Kraft

20.05.12 18:07
yvvor
BeiträgeMitglied seitPunkteOnline
117.05.20121yvvor ist ist im Moment nicht online

Partner mit Leberzirrhose

Hallo liebe Mitschreiber,
zuerst möchte ich allen Betroffenen viel Kraft wünschen. Ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, ich versuche mal mein Problem darzustellen. Ich habe einen Mann (43 J.)übers I-net kennengelernt, welcher mir gleich zu Beginn sagte das er trockener Alk.seit 18 Monaten ist, an Leberzirrhose erkrankt ist und ihm die Ärzte nur eine Lebenszeit vonnoch 10-15 J. geben. Natürlich absolute Alk.abstinenz vorausgesetzt. Da ich ihn als Mensch sehr interessant finde, haben wir seither weiter schriftl.und telef.Kontakt. Seine Leber arb. wohl nur noch auf geringen Niveau seine Amoniakwerte haben sich auf 39 verringert (bei der KH Einlieferung vor 18 Monaten waren es wohl 89). Mich würde interessieren wie ist der weitere Verlauf der Krankheit, was kann alles auf mich zukommen? Ich muß ehrlich sein ich bin mir noch nicht sicher ob ich die Kraft habe eine Beziehung aufzubauen da ich die Lebenserwartung von max. 15 Jahren nicht aus meinem Kopf bekomme. Er weiß das ich so denke, wir werden uns in ca. 3 Wochen zum ersten mal persönl.sehen. Kann mir jemand sagen wie die Chancen auf eine Lebertransplantation sind? In euren Beiträgen habe ich von Krampfadern in der speiseröhre gelesen, dies hat er nicht, er ist damals wie geschrieben mit einer Amoniakvergiftung eingeliefert wurden hatte massive Wassereinlagerungen in Bauch und Beinen, welches punktiert wurde, scherzhafter weise haben sie ihm gesagt es war die Menge eines 20 l. Eimers was entfernt wurde. Als Diagn. steht degenerative LZ. Ich hoffe das ich hier Antworten finde.

22.05.12 19:33
chwetsch
chwetsch

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Baclofen

Gehe mal auf- *Link gelöscht* - ist ein forum da wirst du staunen. wenn du weitere hilfe braust wende dich an mich. - *E-Mail gelöscht* - lg. christine Ps: kann dir da sicher weiter helfen wenn dein freund dazu bereit ist. nur keine angst, melde dich auf jeden fall. bin hier nur zufällig und also dann!

11.06.12 15:47
Maria
Maria

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Leberzirrhose

Hallo,

ich bin auch auf der Suche nach Informationen auf diesen Beitrag gestoßen. Mein Vater ist bereits an Leberzirrhose gestorben, bei meiner Mutter befürchte ich dasselbe.
Es ist leider ein Thema, über das man in der Öffentlichkeit nicht gerne spricht und doch sind so viele davon betroffen.
Als Angehöriger eines Alkoholkranken fühlt man sich so hilflos, denn wenn der Kranke nicht einsichtig ist, dann hat man keine Chance. Das muss man akzeptieren, man kann nicht immer dagegen ankämpfen. Es ist seine Entscheidung, nicht unsere. Wir können helfen, dürfen uns aber selber nicht kaputtmachen...

Ich wünsche allen Betroffenen und Angehörigen viel Kraft, Ihr seid nicht alleine mit Eurem Problem.

Liebe Grüße
Maria

12.06.12 20:41
T.A.
T.A.

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In Sachen Leberzirrhose ......

In Sachen Leberzirrhose.


Eimal mehr zeigt sich,
dass viele Ärzte absolut keine Ahnung haben
und nur sinnlose Medikamente verschreiben,
an dem sie wiederum richtig Geld verdienen.....


ABER ES GIBT NOCH HOFFNUNG.


Wer an Leberzirrhose leidet (gilt auch für jene die Leberkrebs haben) sollte:


für mindestens 3 Monate (*)

(*) kann zur Vorbeugung und Nachbehandlung auch länger eingenommen werden

50 Gramm Lecithin (*) täglich einnehmen

und Ihre Leberzirrhose dürfte nahezu weg sein,
oder sollte sich-, wenn sehr weit vorangeschritten,
sehr gebessert haben ........... . ;)

(*) in dieser Menge sind ca. 10 Gramm Phospatidylcholin enthalten.
Phospatidylcholin ist die Vorstufe von Cholin,dass in der Leber in
eurem Fall DRINGEND gebraucht wird.

CHOLIN IST DER WICHTIGSTE LEBER UND ZELLMEMBRANSTOFF ÜBERHAUPT,
ohne CHOLIN geht nichts in der Leber.
Ein Mangel an CHOLIN zieht in jedem Fall eine Leberzirrhose nach sich.


Lecithin ist sehr günstig im Internet zu haben..

1 Dose mit 400 Gramm (Reinlecithin) kostet etwa 8,- Euro

Bei Anwendung über 3 Monate (90 Tage),
werden somit 4500 Gramm, also in Etwa 11 Dosen a. 8,- Euro gebraucht.

Ich denke mal, günstiger kann man keine Leberzirrhose behandeln.

Die Einnahme würde ich mit Joghurt oder Magerquark vorziehen,
denn Lecithinpulver schmeckt meines Erachtens widerwärtig.

Schon in wenigen Tagen werdet ihr eine Verbesserung eures Leidens verspüren.


LG und gute Besserung an alle ...T.A.

12.06.12 21:02
T.A.
T.A.

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

In Sachen Leberzirrhose u. Cholin

Und für alle, die STETS nur einem Mediziner,
einem sogenannten Halbgott in weis glauben und vertrauen..


Bitte mal googeln.... ;)

CHOLIN
CHOLIN MANGEL
PHOSPATIDYLCOLIN
LEBERZIRRHOSE + CHOLIN
LEBERKREBS + CHOLIN
LECITHIN + LEBER
etc.

Welche Symptome können bei Cholinmangel auftreten?
· Lern und Gedächtnisstörungen
· Störungen der Gallenfunktion
· Erhöhung der Alkoholtoxizität (Leberzirrhose)
· erhöhtes Risiko für Gallensteine und Leberkrebs
Im Tierversuch verursacht Cholinmangel
· Leberverfettung
· Störungen der Nierenfunktion

Was können die Ursachen für einen Cholinmangel sein?
Ursachen für einen Mangel können sein: Mangel an B-Vitaminen (Folsäure, Vit.B12),
chronische Erkrankungen (Aids, entzündliche Darmerkrankungen, Arthritis), hoher
Alkoholkonsum, Verdauungsstörungen, Schwangerschaft, Stillzeit
Wann kann die Einnahme von Cholin helfen?
· Alzheimer · Konzentrationsschwäche
· Alkoholische Fettleber · Entgiftung
· Leberkrebs · Herz-Kreislauferkrankungen


Wünsche allen Betroffenen gute Besserung

LG T.A.

05.08.12 21:52
bibimaus
bibimaus

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Leberzirrose

Er soll keinen Alkohol trinken- und er wird eh nicht mehr lange leben- tut mir leid- er wuste es früh genug die Ärzte sagen es dir-es ist ein furchtbahrer tod- ich hab es mitgemacht-es gibt keine Heilung--gelbes Gesicht- Lippen dunkelblau glänzend- weiße Fingernägel- Wasser in den Füßen und Händen- das ist das ( fast ) Ende- tut mir leid.

04.09.12 17:37
Menzy
Menzy

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Verwirrt

Ein herzliches hallo:

bis dato leichte verbesserung wasser aus dem bauch und in den beinen unterarmen scheint sich rapide zu verbessern. das allgemeinbefinden deutlich verbessert, abnahme der schmerzhaften blähungen, sowie die sexuelle lust steigert sich auch langsam wieder ins positive. alles in allem scheint eine verbesseerung vorzuherrschen und das obwohl ich wider mit einigen bieren am tag wider am start bin, wobei doch ein jeder sagt, dass alk ein nogo ist, hoffe ich habe nun 50 zeichen!?

menzy

das ist ein erfahrunsbericht von meiner seite, welchen ich auf einer anderen seite veröffendlicht habe: UND DAS IST KEIN WITZ!!!

ich habe den bericht geschrieben, weil ich seit einiger zeit 2-3 mon. "mariendistelblütenextrakt" in kapselform zu mir nehme... und auf gar keinen fall bilde ich mir das ganze ja nur ein!

Maybe, haben andere ja auch ähnliche erfahrungen gemacht.

ich finde das POSTITVE kommt hier eh viel zu kurz! ich sehe ja ein, dass das ein heikles thema ist, aber durch frust und kummer ist noch keiner vorangekommen.

es ist eh komisch in diesem forum.....es scheint dass die angehörigen, mehr probs mit der krankheit haben, als wir selber. mitleid brauchen wir eh nicht!!!

menzy

28.10.12 21:57
Enrico
Enrico

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Leberzirrhose

Irrtum er darf kein Tropfen mehr trinken ich habe meinen Vater verloren weil diese im Endstadium war und wie du dir Unsinn helfen kannst er muss Einsehen das wenn er so weiter macht nicht mehr lange leben wird und sich kaputt machen was bringt es ich habe auch sehr drunter Leiden müssen als mein Vater dran starb aber was bringt es nichts


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