6. Oktober 2007
Wissenschaftler der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg wollen mit der sogenannten "Selektiven Internen Radiotherapie" (SIRT) Leberkrebspatienten helfen.
Dabei werden radioaktiv aufgeladene Kunstharzkügelchen an das erkrankte Gewebe gebracht. Diese verstopfen dann das kranke Gewebe und unterbinden damit dessen Versorgung. Bei dieser Methode wird gesundes Gewebe geschont, da sich die Kunstharzkügelchen nur im Tumor ablagern. Bisher wurde die Therapie an 40 Erkrankten erprobt.
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