12. Dezember 2011
Laut britischen Studien zufolge ist der Großteil aller Krebserkrankungen durch richtiges Verhalten zu vermeiden. Als Hauptursache für Krebs gilt immer noch das Rauchen. 15 Prozent aller Krebserkrankungen bei Frauen und sogar 23 Prozent bei den Männern ließen sich vermeiden, wenn nicht geraucht werden würde.
Ebenfalls spielt die richtige Ernährung eine entscheidende Rolle um das Risiko an Krebs zu erkranken zu reduzieren. Dabei sollte man vor allem auf eine fett- und salzarme Kost achten und verstärkt auf frisches Obst und Gemüse setzen. Diese Regeln gilt es vor allem für Übergewichtige zu beherzigen, die durch ihr Mehr an Gewicht ein deutlich höheres Risiko haben an Gebärmutter-, Nieren-, Speiseröhren- oder Darmkrebs zu erkranken als Normalgewichtige. Natürlich wirkt sich auch eine ausreichende Bewegung und gute Bedingungen am Arbeitsplatz positiv auf das Krebsrisiko aus.
Durch diese Verhaltensregeln ließen sich allein in Deutschland mehr als 180.000 Krebserkrankungen vermeiden. Krebs gilt daher zu unrecht als eine auf die Gene zurückzuführende Erkrankung und hängt zu einem hohen Prozentteil von den eigenen Lebensgewohnheiten ab.
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