10. April 2004
Die Forscher der "Johns Hopkins Universität" in Baltimore haben ein Gen entdeckt, durch das sich neue wichtige Erkenntnisse für die Krebsbehandlung ergeben.
Das Gen PIK3CA soll das Wachstum und die Beweglichkeit von Zellen beeinflussen und den Beginn einer Tumorerkrankung markieren. Durch Mutationen dieses Gens wird das invasive Wachstum einer Vielzahl von Tumoren beschleunigt.
Sollten diese Ergebnisse bestätigt werden, dann könnte eine Behandlung, die das Wachstum von Tumoren stoppt, entwickelt werden. Denn zur Zeit gibt es schon die Möglichkeit Antikörper zu produzieren die bestimmte Eiweiße ausschalten.
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