30. Mai 2006
Krebskranke sollten im Alltag Situationen aus dem Wege gehen, die eine erhöhte Infektgefährdung in sich bergen. Das können Kontakte zu Menschen mit einem grippalen Infekt, aber auch Gartenarbeit oder das Füllen der Biotonne sein, nennt Prof. Dr. Georg Maschmeyer, Krebsspezialist aus Potsdam, Beispiele im Apothekenmagazin Senioren Ratgeber.
Bei Tumorpatienten ist die Körperabwehr geschwächt. Erkältungsviren oder Keime in Mülltonne oder Gartenerde können ihnen daher schwer zu schaffen machen. Einen Infekt sollen Krebspatienten nicht auf die leichte Schulter nehmen und möglichst bald zum Arzt gehen.
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