12. September 2005
Duftstoffe sind nach Nickel der zweithäufigste Auslöser von Kontaktallergien. Allein in Deutschland geht man von einer Million Betroffenen aus.
Seit März dieses Jahres besteht für 26 Duftstoffe eine Kennzeichnungspflicht. „Allergiker können sich daran orientieren“, sagt Professor Dr. Axel Schnuch, Leiter des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken und Hautarzt an der Universität Göttingen, im Apothekenmagazin „BABY&Familie“.
Manche dieser Düfte besitzen nur geringes Allergiepotential. „Wirklich problematisch sind Eichenmoss (Evernia prunasti), Zimtaldehyd (Cinnamal) oder Isoeugenol“, sagt Schnuch. Wer sich vor einer Allergie schützen will, sollte auf diese besonders achten.
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