14. September 2011
Der Universitätsklinik in Hamburg Eppendorf zufolge verläuft eine EHEC-Infektion bei Kindern häufig glimpflicher als bei anderen Risikogruppen. Von den 61 Kindern, die im Uniklinikum Hamburg wegen EHEC behandelt wurden, sei lediglich eines getorben. Statistisch gesehen bedeute dies eine Sterberate von 1,6%.
Den meisten Kindern konnte mit einer Dialyse geholfen werden. Lediglich zehn der kleinen Patienten seien auf eine Plasmapherese angewiesen gewesen, so Professor Kemper aus der Abteilung der pädiatrischen Nephrologie.
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