20. September 2004
Eine Untersuchung auf Basis einer Datensammlung männlicher Zwillingspaare ergab nun, dass bei Erektionsstörungen auch die Vererbung eine große Rolle spielt.
Es wurden die Daten von 890 eineiigen und 619 zweieiigen Zwillingspaaren aus der Zeit des Vietnamkrieges ausgewertet.
Laut dieser Studie liegt der geschätzte Anteil erblich bedingter Erektionsstörungen bei etwa 35 Prozent.
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