24. Juni 2011
Jeder von uns glaubt, einen Hypochonder zu kennen. Der allgemeinen Meinung nach sind das Menschen, die ihrem Umfeld ständig mit ihren Wehwehchen in den Ohren liegen. Psychologen klären aber auf, dass viele Hypochonder ganz im Stillen leiden und sich nur selbst in die Panik hineinsteigern, an einer oder mehreren Krankheiten zu leiden.
Diese Form der Phobie (Angststörung) ist in Deutschland zum Glück nicht allzu weit verbreitet. Weniger als ein Prozent der Menschen hierzulande ist betroffen. Eine aktuelle Erhebung ermittelt, wovor sich die meisten dieser Hypochonder fürchten. Platz Eins nimmt da mit Abstand eine Krebserkrankung ein.
Die Angst, einen Tumor zu haben, treibt viele mit Hypochondrie in die Panik. Aktuelle Viren und Bakterien kommen danach. Besonders wenn eine Erkrankung durch die Medien geht, wie etwa bei der Schweinegrippe oder jüngst bei EHEC, entsteht Panik bei Hypochondern. Psychologen sagen, dass Betroffene nicht selten die Krankheit bei nahen Angehörigen miterleben mussten und daher die Angst entwickelten.
Oft kommen Hypochonder auch aus einem schwierigen Elternhaus, wo Krankheiten ein großes Thema, oder die Eltern überfürsorglich waren.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
26.05.12 | |
![]() | HYPOCHONDRIE |
12.05.12 | |
![]() | HYPOCHONDRIE |
28.03.12 | |
![]() | HYPOCHONDRIE |
14.03.12 | |
![]() | HYPOCHONDRIE |
20.02.12 | |
![]() | HYPOCHONDRIE |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Hypochondrie Forum

