Forum zum Thema Hypochondrie

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Beantwortete Fragen (21)

Immer Angst vor Krankheiten

Hallo, es ist zwar traurig, aber ich bezeichne mich selbst als Hypochonder. Ich habe seit gut 2 Jahren immer wechselnde ... weiterlesen >

37 Antworten - Letzte Antwort: von Sophie

Hypochondrie bestlimmt den Alltag

Da ich mich gerade wieder in einem Tief befinde, nutze ich dieses Forum nun auch mal um mir etwas von der Seele zu schreiben, was mich nun sei... weiterlesen >

9 Antworten - Letzte Antwort: von Silke W.

Ab wann gilt man als Hypochonder?

Hi, ich habe mich letztens mit einer Bekannten unterhalten, und sie hat sich lautstark über einen Hypochonder in ihrer Familie beschwert. Eine... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von schwarzekoechin

Denke Tag und Nacht nur an Krebs

Hallo ich bin neu hier und bin mir auch nicht sicher ob ich das hier so richtig mache.... naja... ich probiere es einfach mal. Ich drehe hie... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von blackrain

Klinikempfehlung für Hypochondrie

Hallo, wer kann mir eine Klinik für Hypochondrie empfehlen, die verhaltenstherapie hat und mit deren medinzinischen Ergebnissen man zufrieden ... weiterlesen >

3 Antworten - Letzte Antwort: von gast

Angst zu sterben!

Hey ihr, ich halte es wirklich nicht mehr aus. Ich muss das jetzt mal alles loswerden und wissen, ob es noch andere gibt, die das gleic... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von gast

Werde die Hypochondrie nicht los

Ja ich bin leider Hypochonderin und habe immer nur einer Krankheit Angst: vor Leukämie, irgendwie finde ich diese Erkrankung so gruselig, dass... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Yvonne

Werde ich zum Hypochonder ?

Hi, bei mir wurde Anfang eine Krebsvorstufe in der Speiserörhe diagnostiziert. Im Prinzip muss man das beobachten,die Chacnen das dies ... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von kosha

Panische Angst vor Krankheit

Hallo zusammen, vor ungefähr 2 Monaten habe ich bei mir in der Leiste auf beiden Seiten vergrößerte Lymphknoten tasten können. Jeweils ... weiterlesen >

6 Antworten - Letzte Antwort: von Mike-AN

Hypochondrie Patienten gesucht

Hallo zusammen Ich bin eine 17-jährige Gymnasiastin aus der Schweiz, und ich muss für meinen Abschluss eine Arbeit über das Thema Hypochondri... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von michelle

"Dem Tod geweiht"

Hallo. Ich werde noch verrückt! Ich weiß zwar nicht genau, ob ich Hypochonder bin, mein Umfeld behauptet das jedoch die ganze Zeit!... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Rainbow14

Ich bin ein Hypochonder

Hallo, ich habe schon totale Panik hier zu schreiben, denn eigentlich ist es mir peinlich :( Mir ist auf die schnelle kein passe... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von .....

Angstdurchbruch

Hallo, nach langem Suchen bin ich auf dieses Forum hier gestoßen und hoffe auf Austausch mit anderen Geplagten. Schon so lange ich denken kan... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von tamara

Diese Angst vor Krankheiten!!!

Hallo, hier konnte ich nachlesen, daß es anscheinend nicht nur mir so geht ständig von der Angst Krank zu sein verfolgt zu werden...... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Alexandra

Was sind die Ursachen für Hypochondrie?

Kann mir einer sagen wie es dazu kommt das Menschen Hypochonder werden? Ich verstehe das nicht. Sind die überängstlich oder haben die wirklich... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Sonnenschein

Unzureichend beantwortete Fragen (36)

Lena864
Gast
Lena864

Herzangst extrem

H allo ihr lieben,

Ich bin neu hier.

Bin 32 Jahre alt, bin aktuell mit meinem ersten Kind schwanger, leide seit 11 Jahren an Angst und panikattacken

Seit ca 3-4 Jahren habe ich totale Probleme mit herzstolpern

Anfang des Jahres war ich sogar schon in einer psychosomatischen Tagesklinik

Aber aktuell ist es wieder so heftig

Nur ein Beispiel

Eben schon wieder , ich sitze nur auf dem Sofa und auf einmal knallt es in meiner Brust
Aber richtig heftig
Kann nicht richtig gucken, nicht denken, wie Strom jagt es durch den Körper
Was ist das nur

Diese Symptome können doch nicht gesund sein

Herz wurde natürlich überprüft

Keiner sagt was !

Vielleicht kann man sich hier austauschen ?

Lg

Mitglied Pinomarino ist offline - zuletzt online am 29.05.20 um 02:01 Uhr
Pinomarino
  • 147 Beiträge
  • 153 Punkte

Hallo Lena,
das Herzstolpern könnte auch mit Magnesiummangel zusammenhängen.
Ich hatte das auch bestimmt 20 Jahre, immer in Ruhestellung.
Irgendwann bekam ich den Tipp mit dem Magnesium. Seitdem habe ich kein Herzstolpern mehr bzw. nur noch, wenn ich vergesse, es zu nehmen.
Wenn du schwanger bist, solltest du das aber mit deinem Arzt abklären.

Bei Angst- und Panikattacken würde ich mal an eine Therapie denken.
Nimmst du Tabletten dagegen?
Wenn nicht, wäre vielleicht CBD Öl etwas für dich.
In der Schwangerschaft darfst du das aber nicht nehmen und auch nicht zusammen mit irgendwelchen Psychopharmaka!

Gast
Gast
Gast

Hypochonder? Suche ständig nach Erklärung für psychische Krankheit

Hallo,
ich leide an einer psychischen Krankheit und bin ständig auf der Suche nach einer Erklärung dafür. Ich will mich mit dieser Diagnose nicht abfinden und suche ständig nach Krankheiten, die zu der Psychischen Krankheit geführt hat.
Bin ich ein Hypochonder?

Gast
Gast
Gast
Endogene Ursache

Ich weiß, dass Psychische Krankheiten auf endogene Ursachen zurückzuführen sind; in meinem Fall eine "Stoffwechselkrankheit des Gehirnes". Das bedeutet für mich eine lebenslängliche Einnahme von Medikamenten + Therapie.

Eine exogene Ursache würde bedeuten, dass die Krankheit reversibel ist.

Wie kann ich mich damit abfinden, eine Chronische Krankheit zu haben?

Mitglied Kartoffel33 ist offline - zuletzt online am 02.06.18 um 19:38 Uhr
Kartoffel33
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  • 3 Punkte

Ständige Achterbahnfahrt, Angst, Leukämie

Hallo mein Name ist Lisa, ich bin 18 Jahre alt und leide seit geraumer Zeit an der Angst vor Krankheiten.
Bei mir fing alles am Anfang der Pubertät an, in dem ich massive Angst vor dem Tod hatte, aber auch vor dem Verlust geliebter Menschen.
Ich war damals bei der Diakonie um dort über meine Angst zu sprechen, diese ist dann aber von alleine wieder verschwunden.
Doch seit einer Weile ist die Angst wieder da.. Ich leide seit 2 Jahren an Depersonalisation, die einfach pöttlich aufgetaucht ist und ständig wieder auftaucht. Vor allem weil ich mich ständig mit allem intensiv beschäftige und mich hineinsteigere. Momentan liegt meine ganze Konzentration auf der Angst vor Krankheiten, weswegen die Depersonalisation momentan nicht mehr so wirklich da ist. Allerdings belastet mich das alles extrem. Sobald ein Artikel im Fernsehen erscheint, indem es um eine schlimme Krankheit geht habe ich automatisch Angst selbst zu erkranken und bilde mir ab und an Symptome ein.
Die extreme Angst kam erst seit einem Monat dazu, nämlich als ich wegen Muskelschmerzen zum Arzt ging ( ich habe Rückenprobleme, bin Hypermobil )
Sie wollte aber auch womögliche Mangelerscheinungen ausschliessen und ließ ein großes Blutbild machen.
Als ich dann ein paar Tage später in der Praxis anrief, um meine Werte zu erfahren, wurde mir gesagt ich hätte eine leichte normochrome Anämie, der Rest wäre in Ordnung gewesen.
Ich habe dann natürlich direkt gegoogelt, was dahinter stecken könnte... Da ich auch oft Probleme mit dem Bauch habe, ist der Verdacht meiner Ärztin vor allem eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, wie Colitis unlecrosa und Morbus Crohn, sowie eine mikrospische Kolotis. Deshalb habe ich im Juli einen Termin für eine Darmspiegelung.
Doch was mich extrem beunruhigt hat, war das Wort Leukämie in der Google Suche.
Seitdem habe ich mich darauf richtig versteift, weswegen ich dann noch mal bei der Ärztin war, ich erzählte ihr dann von meiner Angst, an etwas schlimmen erkrankt zu sein, woraufhin sie mich versuchte zu beruhigen, in dem sie sagte, dass sie mich schon längst ins Krankenhaus geschickt hätte wenn es etwas schlimmes wäre und vor allem der Wert meiner Anämie nur ganz minimal abweicht.
Mit diesen Gedanken bin ich dann auch heim gegangen... doch es dauerte nicht lange da suchte ich nach den Symptomen des Blutkrebs..
Ein Paar Tae später war ich ziemlich erkältet und hatte dicke Mandeln, weswegen ich wieder zum Arzt bin, sie stellte leicht angeschwollene Lymphknoten fest und das es sich sehr wahrscheinlich um einen virusinfekt handelt. So bin ich dann auch wieder heim gegangen und habe natürlich direkt wieder schlimme Gedanken wegen den geschwollen Lymphknoten.. ein paar Tage später war die Erkältung schon besser und ich fühlte mich eigentlich echt gut, doch dann fing ich an auf dem Lymphknoten rumzudrücken und suchte weitere am Hals und sonst wo.. die Lymphknoten am Hals sind verschieblich und taten anfangs sehr weh, jetzt aber nicht mehr so..
Ich kann momentan kaum einen Gedanken fassen, der nicht mit der schweren Krankheit zu tun hat.
Ich stehe bereits auf einer Warteliste für eine Psychotherapie, allerdings dauert das noch eine Weile.
Bis dahin habe ich Angst komplett durchzudrehen und hoffe auf Gleichgesinnte, die selbiges schon erlebt haben..
ich werde wahrscheinlich am Montag noch mal zum Arzt gehen und meine Lymphknoten abtasten lassen..
Meine Familie versucht mich so weit es geht zu unterstützen. Mein Vater sagte zum Beispiel, dass man anhand des großen Blutbildes schon erkannt hätte, dass es sich um was schlimmes handelt. Das beruhigte mich nur kurz, weswegen ich dann googelte, ob das große Blutbild darüber wirklich Auskunft gibt und das tut es auch meistens auch..
aber dieses Reinsteigern, was ich schon lange habe, geht einfach nicht weg..
vielen Dank schon mal wer bis hier hin gelesen hat.
Mir tut es schon sehr gut, mein Anliegen niederzuschreiben und mit meinem Problem nicht alleine zu sein.
Danke und liebe Grüße,
Lisa

jana
Gast
jana

Hallo lisa!

das was du beschreibst, kenn ich ganz gut, nur in abgeschwächter form. zum glück muss ich nicht ständig zum arzt laufen, so weit will ich es gar nicht kommen lassen.
du solltest wirklich versuchen dich zu beruhigen und lernen deinem körper zu vertrauen. (ich weiß, leichter gesagt als getan)
was mir zum beispiel gut geholfen hat, war eben auch das niederschreiben meiner gedanken und ängste.
bevor ich das gemacht habe, bin ich zuerst inne gegangen und habe versucht mich in den gedanke od. die ängste einzufühlen und diesen anzuerkennen bzw. zu akzeptieren.
das ist eins der wichtigsten dinge meiner meinung.
man neigt nämlich leider dazu, sobald so ein gedanke aufkommt, ihn sofort zu verdrängen und wegzuschieben, weil er eben so schmerzt. aber genau das darf man nicht, das führt nur zu mehr stress und man kann den gedanke einfach nicht loslassen...er bleibt so immer im hinterkopf.
nach dem einfühlen und akzeptieren habe ich mir einen zettel genommen und drauf geschrieben, dass ich hiermit diesen gedanke akzeptiere und loslasse und anstelle dessen einen positiven gedanke platziere. (schreib den negativen gedanke auch noch mal drauf.)
nach diesem schritt hab ich verschiedene punkte zu dem gedanke od. der angst abgearbeitet und ebenfalls auf den zettel geschrieben. die punkte waren: warum hab ich diesen gedanke?
woher kommt er?
ist er wahr?
nützt er mir was?
und wie fühle ich mich mit diesem gedanke?
an dieser stelle ist es wichtig sich wirklich zeit zu nehmen und ehrlich zu antworten.
am ende hab ich dann diesen negativen gedanke in einen positiven umgewandelt und groß auf das blatt geschrieben.
(z.B. wenn dein gedanke war, "ich bin krank", dann kann der positive "ich bin gesund und habe vertrauen in meinen körper" heißen)

und immer wenn dann wieder der negative gedanke in mir hochkam, hab ich mir dieses blatt genommen und nochmal durchgelesen. immer und immer wieder, damit ich sah, wie schlecht mir eben dieses negative denken tat.
das hat mir wie gesagt wirklich geholfen. und mach dir auch klar, dass du sowieso dein schicksal nicht in der hand hältst. du kannst natürlich versuchen vorbildlich zu leben, dich gesund zu ernähren usw., aber es kommt sowieso wies kommt. letztendlich macht man sich mit diesen negativen gedanken nur das leben kaputt und die seele krank.
das leben richtet sich immer nach uns und unseren gedanken. wenn wir in der früh aufstehen und das erste was wir denken ist, wie scheiße doch alles ist, dann kann man sich nicht erwarten, dass sich der tag anderst anfühlt als scheiße. wenn man hingegen beim aufstehen denkt, dass das ein guter tag wird, so startet man schon mit einem ganz anderen bewusstsein und gefühl in den tag und wird mit seiner einstellung positive ereignisse und erlebnisse anziehen. und was man auch nicht vergessen darf ist, dass alles im leben seinen sinn hat und nicht ohne grund passiert. du bist nur an dem punkt gelandet wo du bist, weil deine entscheidungen dich dort hingebracht haben und du genau dort eine lektion zu lernen hast. sonst hättest du dich vorher bestimmt anderst entschieden.
ich weiß, dass vieles was ich dir geschrieben habe, nicht einfach ist. ich bin selbst erst auf dem weg der besserung und versuche mich an all das zu halten. und gerade momentan tu ich mich auch sehr schwer und finde immer wieder was was nicht passt an mir und anderst ist.
man kann es aber defintiv aus diesen gedankenmustern raus schaffen. man muss es nur wollen und sich mit sich selbst auseinander setzen. das ist das wichtigste.

und zu guter letzt: bitte bitte google niemals wieder nach symptomen solang es dir so geht.
bei google gibt man ein man hat einen schnupfen und am ende hat man dann auf einmal krebs.
also bitte, tu das nicht mehr. wenn du unbedingt was wissen willst, dann frag doch deine mutter oder deine vater ob sie googeln wollen. die können dir dann das sagen was wichtig ist und sie können vor allem auch unterscheiden was blödsinn ist und was nicht. leider können wir hypochonder das oft nicht.

Mitglied Puschel_66 ist offline - zuletzt online am 30.09.18 um 20:47 Uhr
Puschel_66
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Hallo Lisa,

"Geist und Körper" bilden eine Einheit! Hört sich vielleicht doof an - ist es aber nicht ...

Wenn Du Dir verinnerlichst dass Du Dir mit Deinen übersteigerten Sorgen Dich auch physisch krank machen kannst, bist Du schon einmal einen Schritt weiter. Dann, wie geplant einen Psychologen, der darauf spezialisiert ist, aufsuchen und Dich therapieren lassen.
Antidepressiva würde ich tunlichst nicht anfassen!!!

Unterstützend solltest Du Dich vielleicht mit alternativen Sachen beschäftigen, die "Angstzuständen" entgegenwirken können. Mutter Natur hat da so Einiges in Petto!

In meiner Jugend hatte ich, zwar nicht so ausgeprägt, ähnliche Anwandlungen ... Habe mir gesagt: du hast alle Krankheiten die man haben kann und so lange es mir gut geht genieße ich das Leben. Hatte bei mir geholfen und ich habe diese Art bald völlig abgelegt.
LG

jana
Gast
jana

Werde immer mehr zum Hypochonder!

Hallo leute. hab nach ewig langem rumsuchen im internet bezüglich krankheiten und meinen symptomen, dieses forum hier entdeckt.
brauche dringend hilfe oder wen zum reden weil ich sonst noch wahnsinnig werde.
also es ist so...ich bin 23 jahre alt und eigentlich gesund. habe lediglich ein paar kleine symptome, die man halt im laufe der jahre bekommt, aber völlig ungefährlich sind wie z.B ein bisschen zahnfleischschwund, ein paar besenreisser, etc.
ich neige generell ein wenig zum ängstlich sein bei bestimmten themen aber seit geraumer zeit merke ich immer mehr, wie ich die kontrolle über meine gedanken und gefühle verliere.
entdecke ich auch ein noch so kleines ungefährliches symptom, fange ich an mir den kopf zu zerdenken und mir schlimmstes auszumalen.
so wie bei dem zahnfleischschwund z.B...habe schon vor längerer zeit bemerkt, dass ich das leicht habe aber hat mich nicht so sehr gestresst weil beim zahnarzt immer alles okay war und er nichts bezüglich dem gesagt hat.
so vor ein paar tagen dann ist es mir wieder aufgefallen und dabei habe ich bemerkt, dass es sich leicht verschlechtert hat. dann hatt ich schon so ne innere unruhe. dann hab ich idiot angefangen zu googeln, weil ich wissen wollte was man dagegen tun kann usw..natürlich hab ich da so schlimme dinge gelesen (zahnausfall, op, usw.), dass mich das noch mehr verängstigt hat. seither konzentrier ich mich permanent darauf und fange an mir sachen einzubilden, wie z.B dass meine zähne wackeln und ja alles schon so schlimm ist bei mir. obwohl dem eigentlich nicht so ist. ich komm einfach nicht mehr aus dem gedankenrad raus..egal ob ich mich mit meiner partnerin darüber unterhalte oder von anderen leute höre, dass das nicht so schlimm ist..dann beruhig ich mich kurz aber gleichmal drauf fängt die angst schon wieder an. ich fange richtig an mir dinge einzureden, obwohl ich eigentlich weiß, dass es nicht so schlimm sein kann und dass ich übertrieben reagiere.
meine zähne waren mir immer schon sehr wichtig und ich möchte natürlich ihre gesundheit erhalten so gut es geht.

das war nur ein beispiel..wenn das momentan nicht wäre, dann hätt ich jetzt vermutlich vor was anderem angst.
kann mir vlcht jemand tipps geben, wie ich diese gedanken besser in den griff bekommen kann und lernen kann meinem körper zu vertrauen?
denn ich will nicht mehr so sein..meine ängste bestimmen schon fast meinen alltag und ich bekomm einfach keine ruhe mehr. vor allem hab ich dann auch noch angst, dass sich meine ängste bewahrheiten, weil ich so oft daran denke und so viel energie reinstecke.
hatte das schon öfters, dass ich durch meine gedanken meinen körper total beeinflusst habe.
das ist echt ein teufelskreis und ich könnte echt wen zum reden brauchen.
danke falls du bishierhin gelesen hast..freue mich über jede antwort!

liebe grüße, jana

Mitglied DAmsel ist offline - zuletzt online am 14.09.18 um 13:43 Uhr
DAmsel
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Du siehst ja selbst, dass du ein Problem hast. Und das ist kein physisches. Mach doch mal eine Session bei einem Therapeuten. Fünf Sitzungen und du wirst sehen, dass er dir dabei hilft, deine Ängste und Sorgen besser zu verstehen. Den meisten Menschen ist damit mehr geholfen als sich in Online Foren noch mehr verrückt zu machen.

LG

Angela
Gast
Angela

Keine Verhaltenstherapie - ich bin verzweifelt

Ich bin 36 Jahre jung und ich bin Hypochonder. Alles fing 2007 direkt nach meiner Scheidung an aber damals bekam ich alles sehr gut in den Griff. Ich arbeitete dann von 08 bis 10 in einem krankenhaus in der radiologischen Abteilung wo ich halt auch mehrere Erkrankungen gesehen habe. Da war aber auch noch alles in Ordnung. Im letzten jahr wurde ich Schwanger und ich habe mich so sehr darüber gefreut aber die komplette schwangerschaft war überschattet von Ängsten. Am Anfang das alles schief geht und dann auf einmal schlug diese Angst vor bösartigen Krankenheiten zu und das mit voller Wucht. Mittlerweile ist mein kleiner Schatz 4 Monate alt und mein Mann steht voll und ganz hinter mir obwohl ich bestimmt sehr schwierig und anstrengend bin. Eigentlich müsste ich der gesündeste mensch der Welt sein soviele Untersuchungen habe ich schon hinter mir :
CT Schädel
3 x Rö. der Lunge
Ultraschall des Bauches alle 14 Tage
alle 2 - 3 Monate komplette Gyn Vorsorge mit Brust und Unterleibs Sono
alle 4 Wochen Blutbild
Darmspiegelung 2010
Magenspiegelung letzten Freitag
aber trotzdem bekomme ich diese Angst nicht in den Griff.
Ich bin mittlerweile bei einer Psychaterin in Behandlung und nehme opipramol 100 bzw. 150 mg am Tag.
Leider bekomme ich keine Verhaltenstherapie und das lässt mich verzweifeln weil ich das Gefühl habe alleine zu sein und auch alleine zu kämpfen. Ich habe einen wirklich tollen mann an meiner Seite der mir immer wieder Mut macht.
Meine Hausärztin ist auch klasse , sie macht mir auch immer wieder Mut. Zu allem übel ist nun auch eine Sucht hinzu gekommen ich rufe bei kartenlegern an nur um zu hören Du bist gesund. Noch ist das alles finanziell überschaubar aber wenn ich nicht langsam eine Therapie bekomme sehe ich kein Licht am Ende des Tunnels und es ich glaube ich spreche für alle hier das diese Hypochondrie einem das LEBEN zur Hölle machen kann.

Marc
Gast
Marc
Verhaltenstherapie ist meistens der einzige weg

Liebe Angela...ich habe diese Krankheitsängste schon seit ca 15 Jahren...ich habe mir schon alles eingebildet und ich meine wirklich alles:-) bis auf Gebärmutterhalskrebs und auch nur weil Männer dieses Organ nicht besitzen;-)...habe ca 13 1/2 Jahre mit mir selber gekämpft und es versucht selber in den griff zu bekommen...leider ohne Erfolg und mit der Feststellung das die Hypochondrie mit der zeit schlimmer wird und nicht einmal Arztbesuche mehr zur Beruhigung beitragen:-(dann habe ich eine gesprächstherapie gemacht...die aber ohne Erfolg war da ich eigentlich keine gravierenden privaten Probleme habe...jetzt mache ich eine Verhaltenstherapie und diese zeigt nach den ersten beiden Sitzungen schon einige Erfolge:-)hier bekommst du Werkzeuge und Tipps an die Hand wie du dieses Gedankenrad stoppen kannst...eine gute Psychologin kann auch eine Kombination aus einer verhaltenstherapie und einer gesprächstherapie machen;-)und dann siehst du auch wieder licht am Ende des Tunnels;-)warum bekommst du keine verhaltenstherapie?

Mitglied hypochonder88 ist offline - zuletzt online am 12.05.12 um 18:24 Uhr
hypochonder88
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Hypochonder ich auch :-(

Hallo hast du eine email adresse? ich würde mich sehr sehr gerne mit jemanden austauschen , dem es anscheindend genauso mies geht wie mir, ich bin weiblich und 23 jahre jung, leide seit einer bestimmten sitaution unter ängsten, ich war in der röhre, ich gehe ebenfalls alle 6 monate zum frauenarzt allerdings nicht mit ultraschall jedesmal , nur abtasten etc. dann magenspiegelung, EKG , belastungs EKG, bauch ultraschall, blutabnahme , und und und würde gerne ,mit dir reden , liebe grüße

Schnuffel
Gast
Schnuffel
Ich werd noch verrückt

Hallo zusammen,

ich befinde mich in den letzten Jahren in derselben Lage wie Ihr.Mal mehr ausgeprägt, mal weniger. Doch im moment werde ich faßt wahnsinnig aus lauter Angst vor Darmkrebs, da meine Stuhlabgänge immer total unterschiedlich sind und die letzte Zeit nur "ausgefranst" aussehen und auch manchmal weißer Schleim dabei ist. Ich bin mir faßt sicher an Darmkrebs erkrankt zu sein obwohl das mit knapp 39 eher nicht der Fall sein sollte. Aber meine Gedanken kreisen nonstop darum, ich schaue mir meine Stühle haargenau an und mein Verdacht bestätigt sich von mal zu mal immer mehr. Ich kann meine Angst nicht wirklich beschreiben aber sie ist heftig und kaum mehr auszuhalten. Ich könnte nur noch heulen weil ich ja befürchte an Darmkrebs zu leiden, es nur noch nicht bestätigt ist. Ich habe erst in 4 Wochen einen Termin zur Darmspiegelung und ich habe tierisch schiss das sich mein Verdacht bestätigt. Naja, vor 2 Jahren war es die Lunge. ICh habe mir eingebildet ich hätte Lungenkrebs und war schon fest überzeugt davon weil ich nach einer Bronchitis noch Wochenlang husten mußte. Ich war am Boden zerstört, habe jeden Tag nur noch geheult bis ich beim Lungenfacharzt war. Es war alles in Ordnung, so wie es sein muß. Ich kann es kaum beschreiben meine Angst, sie sitzt genau in der Bauchmitte und in meinen Gedanken habe ich schon diesen Darmkrebs, fühle mich wie ein Darmkrebspatient und fürchte den Tod. Meine Gedanken drehen sich nur noch darum Darmkrebs und Tod Tod Tod........ ich weiß mir nicht zu helfen!!!!!!! Ich bin einfach im moment nur noch kaputt!!! Vielleicht hilt es mir wenn ich mich mit Leuten derselben Krankheit austauschen könnte was Hyperchondrie angeht. Danke

Jörg
Gast
Jörg
Geht mir genau so

Bei mir fing alles vor 13 Jahren an. Da war ich 36. Ich hatte als Kind schon Angst vor Krankheiten, doch so richtig in die Hypochondrie ist es halt 2005 gegangen. Ich hatte immer Sofbrennen und das Essen ist mir im Hals Steckengeblieben. Diagnostiziert Zwerchfellbruch Reflux. Omeprazol und dann war Ruhe. Nur nicht in meinem Kopf. Seit habe ich fast alle Krebsarten durch die man haben kann. Besonders häufig aber Speiseröhrenkrebs und Darmkrebs. Und obwohl ich alle Untersuchungen durch habe, glaube ich es nicht. Im Moment glaube wieder an Speiseröhrenkrebs erkrankt zu sein. Hab da immer so ein Stich beim Schlucken in der Rechten Brust. Es ist furchtbar. Bekomme jetzt Opepramol und hatte 2007 schon mal eine Gesprächstherapie, die aber nichts gebracht hat. Ich brauche ständig Garantien und Beweise das ich nichts habe. Mein Hausarzt versichert es mir ständig und er ist sehr geduldig. Ich versuche ihm auch zu vertrauen. Doch das wird mit mal zu mal schwieriger. Am schlimmsten ist es im Internet darüber zu lesen. Das verstärkt nur noch die Angst. Denn anstatt was auszuschließen findet man eher Bestätigung. Und so steigert sich die Angst ins Unerträgliche.

WieHeißtDu?
Gast
WieHeißtDu?

Weiß ein Hypochonder von seiner Hypochondrie?

Hallo,

es gibt da eine Person, die mir wirklich sehr, sehr nahesteht. Doch leider gibt es zwischen uns einen Konflikt, weil wir beide unter unterschiedlichen schweren chronischen Erkrankungen leiden. Ich persönlich habe immer die gleiche Krankheit und dabei bleibt es auch. Bei meinem Gegenüber geht es allerdings seit ca. 2 Jahren um viele verschiedene niederschmetternde Diagnosen, die häufig ganz plötzlich wieder verschwinden und durch andere Diagnosen ersetzt werden. Hinzu kommt noch, dass mir die mir sehr nahestehende Person bei jeder Diagnose sagt, dass nur ich davon weiß, und dass ich es keinem erzählen darf. Das erschwert meine Situation enorm, weil ich mir gleichzeitig sehr große Sorgen mache und aber wirklich dichthalte und nichts weitererzähle. Inzwischen haben sich auf diese Art schon so viele Krankheiten angesammelt, dass ich den Überblick verloren habe und gar nicht mehr weiß, was schon alles diagnostiziert wurde. Eigentlich wage ich es mich gar nicht, an diesem mir sehr wichtigen Menschen zu zweifeln, weil es jemand vom Fach Medizin ist. Doch die Zweifel kamen bei mir auf als eine Multiple Sklerose sich einfach so von heute auf morgen in Luft aufgelöst hat und durch eine weitere schwerwiegende Erkrankung ersetzt wurde.

Bitte versteht mich nicht falsch: Es gibt keine Simulanten, davon bin ich ganz fest überzeugt. Jeder, der Symptome spürt, hat auch tatsächlich welche. Mit dem Wort „zweifeln“ meine ich, dass ich nicht weiß ob es sich tatsächlich um die Krankheiten handelt, die mir die betreffende Person schildert, oder ob es sich um Hypochondrie handelt.

Die Tatsache, dass es sich bei meiner eigenen Erkrankung tatsächlich nachweislich um eine Art von Krebs handelt, macht alles noch viel schwieriger. Das führt nämlich zu dem Konflikt, dass ich mir die gesamte Leidensgeschichte von meinem Gegenüber anhören soll und selbst überhaupt nichts zu meiner eigenen Erkrankung sagen darf, was mir nicht gelingt, da gerade das Thema Krebs bei mir äußerst sensibel ist. Aus diesem Grund haben wir Streit und das macht mich sehr traurig.

Mein Angebot, meinen liebgewonnenen Menschen zu meinen besten Ärzten zu begleiten, wird jedes Mal abgelehnt mit der Begründung, man könne die Erkrankung sowieso nicht heilen.

Ich weiß erstens nicht ob es sich überhaupt um Hypochondrie handelt und zweitens weiß ich nicht ob die betroffene Person, falls ja, überhaupt weiß, dass es sich um Hypochondrie handelt. Jedes versuchte Gespräch darüber endet nämlich in Streit, was mich sehr traurig macht, weil wir uns schon so viele Jahre so nahestehen.

Was mich selbst angeht, so habe ich die beste professionelle Hilfe, bei der anderen Person weiß ich allerdings nicht ob sie Hilfe in Anspruch nimmt. Meine Hilfsangebote werden leider nicht angenommen und mir kommt es inzwischen so vor, dass ich nichts sagen oder tun kann, was tatsächlich hilft. Wenn ich überhaupt zu Wort komme, dann wird mir immer widersprochen. Ich habe tatsächlich das Gefühl, dass ich nicht helfen kann, und das macht mir ein schlechtes Gewissen. Gleichzeitig habe ich allerdings auch das Gefühl, dass ich den Kontakt nicht mehr aushalte (und die betreffende Person eventuell auch nicht), da Krebs und Hypochondrie sich nicht so sonderlich gut vertragen. Damit meine ich jetzt die Themen und nicht die Menschen, die hinter diesen beiden Themen stecken.

Ich erwarte zwar hier keine Lösung, da es kompliziert ist, aber trotzdem vielen lieben Dank vorab!

Mitglied Tauro ist offline - zuletzt online am 11.05.18 um 14:49 Uhr
Tauro
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Ich wusste es auch nicht

Hallo,

Das ist ein schwieriges Thema, ich spreche da aus Erfahrung. Ich selber hatte auch Jahrelang so ziemlich jeden Mist den man nur haben kann. Ich bin regelmäßig bei den Ärzten gesessen und wurde immer wieder nach Hause geschickt mit keinerlei Diagnose.
Irgendwann sagte mir mein Hausarzt mal das ich eine Depression habe und hat mir Antidepresiva verordnet, die ich auch genommen habe. Nach etwa vier Wochen ( so lange brauchen die Tabletten ) hatte ich keine Beschwerden mehr, Keine !!! Es war also klar, es ist immer nur eine Kopfsache gewesen bei mir und ich wusste das nicht!
Mittlerweile habe ich die Tabletten wieder abgesetzt, da ich den Fehler im Kopf ja nun gefunden habe.

Vielleicht solltest Du mit deinem Partner darüber nachdenken :-)

Viele Grüße

Mömm
Gast
Mömm
Egoist Und nicht Hypochonder

Da hast du ja einen prächtigen Partner. Der ist kein Hypochonder sondern nach deiner Beschreibung ein verlogener Egoist.
Im Gegensatz zu deiner Krankheit erzählt er dir von erfundenen Krankheiten. Du darfst ihn nicht zum Arzt begleiten, weil dann die Wahrheit rauskommen würde. Er macht deine Erkrankung runter. Statt dir hilfreich beizustehen stellt er seines in den Vordergrund um nu ja der kränker bedauernswerte Mesch zu sein.

Du schreibst, du hast schon ein schlechtes Gewissen. Darauf sind solche Partner ja grade aus.Er ist der arme Mann, du hast ja nichts. So stellt man sich hochgradig egoistisch in den Vordergrund. Ist er dir wirklich sehr nahestehend? Ich glaube eher, daß er dich hörig gemacht hat. Von solchen verlogenen und egoistischen Personen kann man sich nur trennen. Ich wünsche dir viel Kraft dazu

Mitglied Tumorinchen ist offline - zuletzt online am 19.08.15 um 11:18 Uhr
Tumorinchen
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Bin ein waschechter Hypochonder und suche Leidensgenossen

Ihr Lieben,

ich bin einer glaube ich. Ein waschechter Hypochonder. Und wenn ich gerade mal nichts hab, kann ich sogar drüber lachen. Nur so lustig, wie man sich sebst vor anderen oft darstellt ist es ja nicht. Ich habe wirklich (vor allem nach dem Googeln) ganz reale Todesängste und wundere mich wie andere Menschen so gelassen mit ihren Malessen umgehen können. Momentan habe ich Oberbauchdruck. Wahrscheinlich eine harmlose Magenschleimhautentzündung, aber ich habe es schon fünf Wochen lang und seit dem googeln hab ich ganz realistische Angst und Überzeugung ein Pankreaskarzinom (mit ganz schlechter Prognose) zu haben, da ich im Urlaub plötzlich einen Ekel vor Rindfleisch hatte (was ich sonst gerne esse) und leichte Rückenschmerzen (eigentlich auch normal im zelturlaub). Genau diese Kombi mit der Länge der Krankheit ergibt im Internet aber Pankreaskarzinom und bei den netteren Seiten kommt dieses "In ihrem Fall sollten sie die Sympthome umbedingt mit einem Arzt abklären!"

Toll!!! Mal ehrlich unter und Hypochondern: KLÄREN EURE ÄRZTE jemals irgendetwas ab. Dann wir mal getastet, mal abgehört... selbst nach einer Darmspiegelung (also an chronischem Durchfall leide ich wirklich und die Ursache findet man nicht, vielleicht Morbus Crohn, vielleicht, vielleicht) kriege ich keine genaue Antwort und warum meine Leberwerte ständig erhöht sind weiss auch keiner. Selbst wenn ich Lösungsvorschläge anbiete schütteln die mit dem Kopf. Man weiss es nicht genau. Dann wollen sie Medikamente probieren um zu sehen ob die wirken. Bla Bla Bla! Jeden morgen ein Ganzkörper MRT... ja ! Das wäre was für mich. Ich hatte zehn Jahre wegen meinem Dünpfiff Angst vor Darmkrebs. Jetzt hab ich diese Spiegelung gemacht. Kein Krebs. Aber was ist... seitdem höre ich immer von Leuten die eine Spiegelung gemacht haben (ohne Befund) und dennoch ein halbes Jahr später hefigsten Darmkrebs hatten. Drei Fälle in meinem Bekanntenkreis. Wie kann das sein??? Welche Erfahrungen habt ihr mit den Ärzten. Bekommt ihr Antworten. Und wieso heisst das eigentlich "Sprechstunde". Die haben doch leider keine Zeit sich lange zu unterhalten. Deshalb stehe ich auch auf dem Schlauch. Und die Ärzte aus dem Freundeskreis sind genervt, wenn man sie in ihrer Freizeit mit Krankheitsänsten belästigt. Deshalb mein Anliegen. Ihr anderen Hypochonder könnt mir vielleicht helfen... Wer kennt sich mit Oberbauchdruckschmerzen aus? Was könnte ich haben? Bis zur Magenspiegelung, die ja sicher kommen wird, sterbe ich allein vor Angst. Ich bin am Austausch interessiert. Ich denke übrigens, dass alle anderen gestört sind, wenn sie immer denken "Ich hab schon nix!". Wie kann man das denken. Der Krebs überfällt Dich mitten im Leben, ganz plötzlich und dann ist es ganz schnell vorbei. Beispiel Guido Westerwelle! Deshalb gibt es für uns auch keine Therapie. Weil eigentlich unsere Ängste begründet sind, oder???

Ich wünsche Euch allen, dass alle Krankheiten nur eingebildet bleiben :-)! Und freue mich über Resonanz...

anonym
Gast
anonym
@Tumorinchen

Ich habe diesen Beitrag leider erst heute gelesen und hoffe, daß Du noch ab und zu in dieses Forum reinguckst. Ich kann Deine Gefühle zum Teil gut nachempfinden. Zwar hatte ich noch nie Todesangst, aber auch mich quälen zahllose Zipperlein, bei denen ich mir manchmal da schlimmste ausmale! Magenschmerzen z. B. habe ich seit Jahren fast permanent nur mit kleinen Unterbrechungen. Magenspiegelungen hatte ich ungefähr 4, immer ohne Ergebnis. Auch eine Darmspiegelung brachte kein Ergebnis, bzw. keinen Befund. Jetzt habe ich oft Unruhezustände mit Schwindel. Neulich kam Händezittern und Heißhunger auf Schokolade dazu. Da kam mir der Gedanke an Diabetes! Mir fallen auch manchmal Sachen einfach aus der Hand, habe ich einen Gehirntumor oder bin ich nur schusselig und unkonzentriert? Mein Mann sagt, ich sein ein typischer Hypochonder und würde viel zu viel über Krankheiten lesen. Das Internet ist schon sehr nützlich, kann aber für Leute wie uns ein Fluch sein. Ich weiß im Moment auch nicht so recht, woran ich bin. DA ich gerade in den Wechseljahren bin, kommen viele Beschwerden auch sicher daher! Wenn ich mir doch bloß sicher wäre. Liebes Tumorinchen, ich konnte Dir wahrscheinlich nicht wirklich helfen, aber wie Du sehen kannst, gibt es noch andere Menschen mit Deiner Veranlagung. Im Moment geht es mir gerade ziemlich schlecht, daher verbringe ich wieder viel Zeit vor dem Computer, weil ich nicht arbeiten kann. Vielleicht ein Fehler, aber man muß sich ja irgendwie auch beschäftigen! Mach es gut und melde Dich, falls Du Lust hast.

Taifun 16
Gast
Taifun 16
Hypochondrie warum?

Besinnt euch doch mal auf die schönen Dinge im Leben. Seht ihr nicht den Frühling mit den immer längeren Tagen, die Natur, wie sie langsam aufblüht, die Bäume mit Knospen spriessen, Vögel morgens wieder zwitschern, die vorher so still waren ? Wie sich die Farben der Natur verändern? Freut euch über kleine Dinge im Leben, über ein Lächeln von einem Kind oder Alten, Spass haben daran, wenn andere sich freuen, u.s.w........

Mitglied MandyShine ist offline - zuletzt online am 12.04.17 um 10:57 Uhr
MandyShine
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Kann als Hypochonder nichts mehr im Leben genießen

Hallo🙋
Ich bin neu hier & suche Leute denen es genau so geht wie mir...
Ich bin 18 Jahre alt & vor ca 2 Jahren fing es bei mir an das ich täglich unter starken Bauchschmerzen gelitten habe. Anschließend wurde eine Darmspiegelung durchgeführt in der raus kam, dass alles in Ordnung ist. Dann fing es mit starkem schwindelgefühl weiter (was ich bis heute habe).Dann ging es weiter das ich tägliche Herz schmerzen hatte... Herz Ultraschall, Ekg alles wurde gemacht...wieder kein Ergebnis. Dann ging es weiter mit starken Stichen im Kopf die momentan wieder sehr akut sind. Bin 1000 mal beim Arzt gewesen & bei 1000 verschiedenen. Es wurde immer alles auf die Psyche geschoben. Momentan wird es immer schlimmer. Habe täglich Angst vor einem Schlaganfall, einem Hirntumor etc. Nebenbei belastet mich immer die Angst zu sterben an diesen Krankheiten. Weiß mir keinen Rat mehr. Ich kann keine Minute ohne diese Gedanken leben & kann deswegen absolut nichts mehr in meinem Leben genießen. Ich würde mich hier gerne mit Leuten austauschen die eventuell das selbe Problem haben & möglicherweise einen Rat haben.

Anni
Gast
Anni
Hypochondrie

Hallo mandy,
Ich bin beim googeln grade zufällig auf deinen beitrag gestoßen.
Bin auch erst 17 und habe schon seit der grundschule probleme mit hypochondrie. Damals habe ich immer wenn im tv irgendetwas zu krankheiten gezeigt wurde panische angst gekriegt und sofort weggeschaltet, aber wenn ich doch mal was mitbekommen habe, dann hab ich kurz darauf die symptome gespürt, bin zu meinen eltern gegangen etc.
Das war damals aber noch nicht so schlimm, da ich mich meistens recht schnell von den eltern beruhigen ließ.
Als ich ca. 13/14 war änderte sich das allerdings drastisch: eine freundin von mir wollte unbedingt zu das schicksal ist ein mieser verräter ins kino und ich wollte nicht einfach so sagen, dass ich panische angst habe vor allem, was mit krankheiten zu tun hat, deshalb bin ich dann mitgegangen.
Aber daraufhin entwickelte sich bei mir so eine dauerhafte angst vor krebs, die fast 2 jahre lang anhielt; ich habe das niemandem gesagt und meine sorgen immer in mich reingefressen, das hat mich total fertig gemacht.
Dabei war es aber nicht unbedingt dauerhaft, sondern eher so in schüben: mal hatte ich drei wochen angst vor irgendwtwas, dann ging es wieder 2 wochen und so fort...
Irgendwann als ich 15 war legte sich das ganze dann und ich war völlig beschwerdefrei, sogar die angst vor krankheitsbeiträgen in den medien ging zum ersten mal überhaupt zurück (ist heute sogar vollständig weg).
Aber vor fünf monaten begann das ganze theater dann von neuem, und diesmal heftiger als je zuvor: angst vor diesem und jenem krebs, ms, als, herz, schlaganfall, ... nahezu ohne unterbrechung
Ich habe abwechselnd das gefühl von atemnot, schwindel, erschöpfung, unerklärlichen schwellungen, druck auf der brust, ... um nur einige zu nennen
Bin die sache jetzt auch völlig anders angegangen und war seit april bestimmt 15-20 mal bei verschiedenen ärzten, u.a. blutproben, ekgs, röntgen, ultraschall, usw. war auch alles negativ.
Das 'komische' ist, dass, sobald ich eines dieser symptome speziell abchecken lasse, ich davon eine weile erst mal nichts mehr spüre, dafür treten dann andere auf.
Deshalb sage ich mir dann immer: es kann nur psychisch sein, dann kommen wieder zweifel und es geht von vorne los...

Jessica
Gast
Jessica

Ich glaub ich bin ein Hypochonder

Hallo ich heiße jessica bin 17 Jahre bitte nicht auf die recht Schreibung achten
Also ich Beende bald meine ausblindubg als Altenpflegerin und zwar ich glaube ich leide an Hypochonderie und zwar ich messe dauernd meinen bludruck und ich mache mir immer so Stress und so Angst das er auch wirklich etwas höher ist und mein Kopf hört nicht mehr auf zu denken ich habe direkt jede Krankheit ich gehe zu keinen Ärzten weil ich Angst habe ich habe wirklich vor allem
Angst Angst vor dem Auto fahren weil ich denke wen wir zu schnell fahren Sterbe ich Angst alleine zu sein das ich umkippe und mich findet keiner Angst um mein Herz wirklich ihr könnt euch das nicht vor stellen wie alle daraunter leider ich frage immer eine Frage 100 mal ich Google jedenmüll ich kan mir sagen ich habe Bein schmerzen und ich habe die Dan auch wirklich ich habe so Angst um meinen Blutdruck und mein Herz das ist nicht mehr normal früher war es immer mein Puls der war des wegen Dan auch immer über 100 weil ich mich da so rein steigern kan das hat 6 Monate gedauert jetzt habe ich mich mit ihm angefreundet und er ist jetzt normal immer mal 80-70 oder sogar mal 60 und ja ich habe auch Übergewicht villeicht habe ich des wegen auch Angst aber ich bin deshalb auch gerade am abnehmen und habe am nächsten Freitag auch einen Termin beim Psychotherapeuten aber ich wollte einfach mal fragen ob hier noch jemand ist der genauso ist wie ich den ich habe das Gefühl ich bin auf der Welt der einzige und ich glaube auch das dass auch mit meinem Beruf was zutun hat den ich kenne mich sehr gut aus und mein Freund arbeitet beim Rettungsdienst und er kennt sich auch aus und wir wissen über alles Bescheid nur ich weis selbst nicht was ich mehr tun kan ich kan nicht mal mehr arbeiten richtig weil ich die Leute immer sehe die krank sind ich will doch einfach nur das mein Kopf aufhört zu denken 😭 Kennt sich jemand etwas damit aus ? Danke schon mal im Voraus

overs
Gast
overs

Was heißt hier "bitte nicht auf die Rechtschreibung achten"!?! Dein Text ist eine Zumutung, ohne Punkt und Komma, kaum ein Wort korrekt geschrieben. Du willst doch, dass jemand deinen Text liest und dir Ratschläge gibt. Warum ist es dann scheinbar zu viel verlangt, einen Text in verständlichem Deutsch zu schreiben.

Mani
Gast
Mani

Gedanken kreisen den ganzen Tag um Krankheiten

Hallo Ihr Lieben....ich bin 44 Jahre und verlor vor 14 Jahren meinen Vater durch einen Sekundentod.Er war 49 Jahre jung, sportlich und Nichtraucher. Ich war auch als Kind schon eher ängstlich aber seit Jahren völlig aus der Bahn.Ich musste meine Arbeit im medizinischen Bereich aufgegeben weil ich vor jedem Symptom Angst habe. Bei einer Routineuntersuchung vor einem Jahr stellte eine Augenärztin die Verdachtsdiagnose Myasthenia gravis...welche sich Gott sei Dank nicht bestätigte. ICH WACHE MORGENS AUF UND SCANNE ERST MEINEN KÖRPER. ...ich achte auf jedes Zwicken und bilde mir sofort das Allerschlimmste ein....bin seit 2 Jahren im Psychotherapie. ...bekomme es nicht in den Griff....ich bekam dadurch noch eine Depression und bin komplett erschöpft.....das macht ratlos....Antidepressiva außer Insidon vertrag ich nicht.....

Kaya
Gast
Kaya

Die angst vor krankheiten begleitet mich seit über 23 jahren. Heute bin ich 43ig. Angefangen hat alles als ich mit 19 schwanger wurde. Genauso habe ich angst um meine kinder. Ich habe etliche versuche mit antidepressiva hinter mir, nichts half. Wenn ich heute zurückblicke hätte ich mier über nichts sorgen machen müssen, ich habe so viele jahre meines lebens nicht geniessen können. Alles nur wegen so vielen ängsten um meine gesundheit und um die meiner kinder. Ich startete vor einer woche meinen letzten therapieversuch bei einem psychiater. Ich war sogar schon mal bei einer schamanin und bei einem hypnotiseur, das geld hätte ich mir sparen können. zusätzlich nehme ich seit 2 wochen 5-htp und GABA um besser schlafen zu können, alles natürliche mittel. Es wirkt ein wenig stimmungsaufhellend. Versuche dich nicht mehr abzutasten, oder anfangs nur noch einmal pro woche. Das habe ich jetzt im griff. Versuche die gedanken an krankheiten wegzu schieben. Ein psychologe hat mier gesagt so ziehe ich eine krankheit eher an. Verdrängen hilft manchmal, denn es gibt ja kein akutes problem
Lg😊

Mitglied Tom44 ist offline - zuletzt online am 20.10.09 um 16:40 Uhr
Tom44
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Hypochonder

Hallo, ich suche Menschen die für eine Reportage in einem Medizin Magazin offen über ihre Krankheit sprechen.

Vielen Dank

Tom

Mitglied Tumorinchen ist offline - zuletzt online am 19.08.15 um 11:18 Uhr
Tumorinchen
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Ich nehme an es ist zu spät ;-)

Lieber Tom,

dem Datum nach ist es sicherlich zu spät, aber wenn Du nochmal was über Hypochonder machst, kannst Du mich gerne kontaktieren. Da ich keine Kontaktdaten hier weitergeben darf dann am besten über dieses Forum. Ich werde bestimmt dann per mail benachrichtigt, wenn Du geantwortet hast. Ich erzähle gerne offen jedem, dass ich ein kleiner Hypochonder bin. Bei mir ist es noch nicht so krass wie bei einigen anderen hier, aber schon schlimm genug. Wie auch immer in meinem Umfeld weiss sowieso jeder, dass ich Hypochonder bin und ich schäme mich auch nicht dafür. Ich denke sogar, dass doch eigentlich jeder klar denkende Mensch Hypochonder sein müsste, denn die Gefahr ist ja ganz realistisch da. Wie auch immer, melde Dich, wenn Du nochmal nette Hypochonder brauchst.

Lg
Silke aus Köln

Marcos
Gast
Marcos

Angst nach Kontakt mit Taubenkot

Hi. Ich hab heute glaube ich auf einer Bank mir den Taubenkot in den ich mich gesetzt habe etwas näher angesehen.
Bei dem Taubenkot handelt es sich um einen einzigen Taubenschissfleck, außerdem war er trocken, da keine Flecken hinterblieben. Jetzt habe ich Angst den Staub davon über die Luft eingeatmet zu haben. Der Abstand zum Kot war ungefähr eine Hand hochkant aufgestellt (schätzungsweise) Symptome hab ich trottel bereits gegoogelt, Inkubationszeit 8 Tage bis 3 Wochen. Wie verhindere ich dass ich die nächsten drei Wochen ständig daran denke? Die vernünftige Stimme in mir sagt: Das war zu wenig, es war an der frischen Luft, du hast eigentlich ein starkes immunsystem (was eigtl. stimmt, ich bin sehr selten erkältet währrend alle um mich herrum schniefen). Aber da ist noch der andere Gedanke der mich nicht loslässt:
Die Angst vor einer der Zahlreichen Erkrankungen die Taubenkot auslösen kann. :( Wie besiege ich endlich diese Angst?

Mitglied Tumorinchen ist offline - zuletzt online am 19.08.15 um 11:18 Uhr
Tumorinchen
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Taubenkot macht dich nicht tot :-)

Hey.... ich glaube nicht, dass Du jetzt an ein bisschen Taubenkacke stirbst. Auf der anderen Seite kann ich natürlich verstehen, da ich auch Hypochonder bin, wie man sich nach dem googeln fühlt. Aber sieh es jetzt doch mal ein bisschen realistisch bzw. kläre mih auf. Was ist denn mit dem Taubenkacka, also ich bin auch öfters im Park und so, da ich in einem Kindergarten arbeite habe ich eh ständig mit Kacka und Co zu tun. Was kann man denn da kriegen???

Meinhardt
Gast
Meinhardt

Hypochonder - Angst vor psychischen Krankheiten

Hallo zusammen,
ich bin leider auch ein Hypochonder... aber einer der üblen Sorte, sodass man das ganze schon nicht mehr als witzig sehen kann. Ich leide darunter, dass ich mein ganzes Verhalten zwanghaft beobachte und jedes bisschen Schadenfreude als narzistische Störung, jedes Stimmungstief als Depression und jede andere Kleinigkeit auch als Krank werte. Nur leider geht es sogar soweit das ich mir sage... "Okay dann bin ich eben depressiv" aber danach versuche ich mich voll und ganz so zu verhalten als sei ich es, damit ich keine Angst haben muss etwas anderes zu haben. Also ist das Problem nicht das ich depressiv bin sondern das ich dann doch nicht ins Bild passe und weitersuchen muss und nicht weiß was mit meiner Psyche los ist. Ich habe auch Angst das das alles nicht nur hypochondrie ist sondern noch mehr (typischer geht es nicht) und das lähmt mich geradezu (auch ein gutes beispiel... Die Frage "warum lähmt mich die Angst so, oder vielleicht ist es nicht mal angst") kennt ihr ähnliches?

Mary.
Gast
Mary.
Hypochondrie

Hallo, wollte fragen wie es dir geht?
Ich habe nähmlich so ziemlich das gleiche Problem. Lg

nemue
Gast
nemue

Hypochondrie Design Projekt

Hallo,

ich brauche eure Hilfe.
Ich studiere Grafikdesign und mache ein Buch / Heft / Plakate über Hypochondrie.
Nun frag ich mich was ihr interessant / spannend fändet in diesem Buch zu lesen.
Findet ihr, dass das Buch beruhigen soll, oder eher anderen zeigen soll wie euer Alltag aussieht und welche Fragen ihr euch so stellt?
Ich wäre sehr dankbar wenn ihr mir helfen könntet da ich gerne etwas machen würde, das euch oder den außenstehenden was bringt.

Viele Grüße
nemue

Mitglied nemue ist offline - zuletzt online am 21.11.14 um 11:19 Uhr
nemue
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Alltag

Wenn ihr mir euren Alltag beschreiben wollt, wie ihr euch fühlt, was ihr so macht und wo eure Probleme liegen, wäre ich total dankbar :).
Ich würde evtl gerne diese kleinen Geschichten in mein Buch packen, natürlich ohne Namen. Ihr könnt mir gerne eine PN schreiben

Mitglied nemue ist offline - zuletzt online am 21.11.14 um 11:19 Uhr
nemue
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Ich würd mich wirklich freuen wenn mir jemand helfen könnte. Es geht darum den Alltag eines Hypochonder zu beschreiben, was er fühlt und denkt und was andere über ihn denken und sagen. Ich glaube es ist für Betroffene genauso interessant wie für Außenstehende, die das nicht so ganz verstehen können.
In meinem Buch oder Magazin möchte ich diese Storys darstellen.
Lg

Mitglied jullichen ist offline - zuletzt online am 25.10.14 um 21:29 Uhr
jullichen
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Will wieder beschwereloses Leben führen - Selbsthilfe möglich?

Hallo,
Ich bin weiblich, 18 Jahre und Nichtraucher. ich muss mir jetzt alles mal von meiner Seele reden und hoffe auf ein paar Tipps. Seit ungefähr 1 Jahr leide ich. Alles fing plötzlich einen Abend an, als ich plötzlich kaum Luft bekam, das Gefühl hatte ohnmächtig zu werden usw... Es endete dann in einer Art.Panikattacke. Seit dem ging es nur Berg ab. Die Atemnot wurde zum riesen Thema, dann hatte ich ständig Kopfdruck und Kopfschmerzen und Schwindel. Und nun denke ich ständig, dass ich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall bekomme, weil mein Army sich öfter taub anfühlt oder ichh das Gefühl habe, dass mein herz komisch ( zu schnell oder unregelmäßig schlägt. Dann kontrolliere ich meinen Körper ständig. Schaue ob mein. herz richtig schlägt oder ich noch beide GesichtsHälfte bewegen kann oder meinen Arm.

War svhon beim Arzt hatte ein Herzecho, Nieren wurden kontrolliert, bluttest... War sogar beim Neurologen hatte dort mehrer Untersuchungen und auch ein MRT vom Kopf. Überall ist nichts rausgekommen. Meine Lunge wurde auch geröngt.

Ich kann mir das doch nicht alles einbilden... Mein Alltag wird davon total dominiert. Leider ist es mir momentan nicht möglich zum Psychologen zu gehen, da ich für 1 Jahr work and travel im Ausland bin.
Was kann ich hier aalleine dagegen machen? Irgendwas muss mir doch erstmal helfen.

Ich habe sogar schon Riesen Haarausfall bekommen weil ich mir selbst soviel Stress mache.

Kann mir irgendjemand helfen? Bitte.
Ich habe sogar schon eine total komische Wahrnehmung. Manchmal springt einfach eine Wolke wenn ich sie länger fixiere. Es klingt sehr komisch, ich weiß.

Ich wäre sehr dankbar über einige Tipps und Ratschläge.

Grüße.

unbekannte
Gast
unbekannte
Vieles bildet man sich ein so wie ich

Mach dir keine sorgen vieles bildet man sich ein
Wäre da was dann hätten die artzte es gefunden
Ich habe zu zeit auch so eine phase das ich auf jedes stechen und ziepen reagiere
Denke immer ich muss operiert werden

Mitglied Steinsusi ist offline - zuletzt online am 13.01.17 um 10:15 Uhr
Steinsusi
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Also wenn der Arzt sagt dass da am Körper nichts ist ...

... dann solltest du vielleicht versuchen, dich ganz bewusst auf andere Sachen zu konzentrieren. Manchmal wenns mir schlecht geht bilde ich mir auch ein: ich habe Kopfweh, mein Rücken schmerzt o.ä.

Ich versuche dann mich am Riemen zu reißen und mich so zu verhalten als wäre ich NICHT krank - und wie durch Zauberhand merke ich schon bald nix mehr.

Aber das mit dem Haarausfall klingt schon sehr schlimm. Du tust mir leid!

LG susi

Mitglied jullichen ist offline - zuletzt online am 25.10.14 um 21:29 Uhr
jullichen
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Ja, ich weiß ja, dass ich mir das einbilde aber ich steiger mich da manchmal so rein, dass ist echt schlimm.
Ich finde es echt schwer mich dann zu beruhigen und zu tun als wenn alles normal wäre.

Ratlos
Gast
Ratlos

Hilflos! Freundin leidet an Hypochondrie

Hallo,

meine Freundin, die ich seit 25 Jahren kenne, leidet an Hypochondrie. Sie ist auch in psychologischer Behandlung aber im Moment ist es so schlimm das ich nicht mehr weiss wie ich mich verhalten soll. Das Schlimmste daran ist: Sie erkrankte an einer Lungenembolie vor 10 Jahren und hat jetzt wohl die Diagnose erhalten eine Gerinnungsstörung sowie eine Blutungsneigung zu haben. Sehr selten aber sie ist wohl daran erkrankt. Das Problem ist: Sie spricht seit Jahren nur noch von Krankheiten. Morgens um 5 Uhr bekomme ich manchmal eine SMS mit verschiedenen Sympthomen die sie zu spüren glaubt. Atmennot, Spray hilft nicht, Knoten im Nacken, Schwindel, Panikattacken, Rückenschmerzen, Druck auf der Brust, Herzmuskelentzündung - vom Arzt bestätigt...angeblich, herzrasen, Herzstolpern, Herzschlag unregelmäßig, Todesangst, will kein Hauskaufen weil sie eventuell die 25 Jahre nicht überlebt bis es abbezahlt ist. Nebenwirkungen, Wechselwirkungen mit Medikamenten, Lymphknoten dick, Venenprobleme, Muskelzuckungen, Leistungsschwach, Nahe der Ohnmacht, Schmerzen in der Nierengegend, Kopfschmerzen..Fieber, - 37,6 ???? ( Sie misst mehrfach am Tag ) ich kann nicht alles aufzahlen. Aber ich bin am Ende mit meinem Latein. Ich bin gelernte Arzthelferin .. sie fragt wegen jedem Schritt bei mir nach. Soll ich das nehmen? Verträgt sich das Medikament damit? .. Ich bin völlig überfordert..sie weiss das auch. Wir reden drüber .. alles ist ok und am nächsten Tag ist alles wieder das selbe. Es geht nur um ihren Körper und um sie . Ich weiss nicht mehr was ich antworten soll. Ich kann sie nicht mehr beruigen. Und das schlimme ist..sie ist einfach mal krank geworden was alles noch sooo viel schlimmer macht. Klar ist sie nicht geschützt vor Krankheiten..das ist ja logisch. Mir fehlen einfach nur die Worte und ihr Zustand belastet meinen Alltag. Was soll ich nur machen?? Ich wollte schon mit zu ihrem Therapeuten um mir einen Ratschlag zu holen. Wenn das so weitergeht wird sie nicht nur ihren Partner verlieren. Ich finde langsam auch keine Worte mehr und habe mich noch nie so hilflos gefühlt. Ich werde so langsam auch psychisch so belastet das ich bald nicht mehr kann. muss meine eigene Familie versorgen, meiner Arbeit nachgehen. Auch jetzt sitze ich am Laptop und schreibe euch damit ich hilfe finde..obwohl ich so viele aufgaben habe die erledigt werden müssen. Kann mir einer von euch helfen? Was soll ich ihr noch sagen?

Gast
Gast
Gast
Hallo :)

Habe durch Zufall deinen Beitrag gelesen, bin selbst ein Hypochonder (w, 25 Jahre alt) und ich weiss, wie sehr ich den Leute in meiner Umgebung auf die Nerven gehe. Was es nicht einfacher macht, du bist Arzthelferin :D würde mich wohl auch ständig an dich wenden. Aber ich denke, wenn man da immer wieder mit einsteigt, das Feuer schürt! Ich würde nochmal mit ihr reden. Sag ihr das du immer für sie da bist aber mit ihr nicht mehr über Krankheiten, deren Symptome usw reden willst. Das wichtigste ist, sie soll aufhören Symptome zu googeln. Wenn sie mit Krankheiten anfängt- wechsel das Thema! Mir hat das zumindest geholfen! Als Hypochonder schnappt man jedes Wort von allen (selbst von Laien) auf und bewertet es über. Liebe Grüsse

Gregor
Gast
Gregor

Sind Hypochonder irgendwie psychisch krank?

Hypochonder sind ja wirklich krank. Natürlich nicht körperlich aber ich denke im psychischem Bereich muß man da wohl ansetzen, oder? Was meint ihr? Würde mich über viele Beiträg freuen. Danke. Gruß, Gregor

Mitglied bati ist offline - zuletzt online am 17.03.16 um 11:15 Uhr
bati
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Hypochondrie ist eine psychische Krankheit. Man bildet sich ein, an irgendwelchen Krankheiten zu liegen. Es kann auch keiner einem Hypochonder erklären, dass er nicht krank ist, er hat einen ganz festen Glauben an seine Krankheit. Somit eine psychische Störung.

sweetMaxi
Gast
sweetMaxi

Wie geht man mit einem Hypochonder in der Familie um?

Mein Bruder ist in Hypchonder und geht mit seinen angeblichen Krankheiten jedem auf den Nerv. Mich würde mal interessieren, wie man mit so einem Menschen am besten umgeht und wie man ihm am besten helfen kann (bemitleiden, ignorieren,...). Wer hat entsprechende Erfahrungen gesammelt und könnte mir Infos dazu geben? Danke vielmals. Gruß, SweetMaxi

Mitglied klausi ist offline - zuletzt online am 12.10.14 um 12:31 Uhr
klausi
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Hallo Maxi

Solche Menschen sind eigendlich bemitleidenswert - darf man aber nicht tun, weil man sie damit nur zusätzlich füttert und ihnen immer wieder die Möglichkeit gibt im Gesprächsmittelpunkt zu stehen. Ein Problem dabei ist natürlich, dass man ihnen auch nicht mehr glaubt, wenn es ihnen wirklich mal schlecht geht.
Wenn möglich, gar nicht darauf eingehen oder schnellstmöglich das Thema wechseln:
... solche Kopfschmerzen hattest du...dann hast du bestimmt nicht den Film gestern gesehen...wie hies der Schauspieler noch gleich...der hat doch auch xxx gespielt - und schon geht die Diskussion in eine ganz andere Richtung.
Liebe Grüße
Klausi

Juttalein78
Gast
Juttalein78

Hi, ich glaube auch, dass die "Ablenkungstaktik" wohl am sinnvollsten ist!
Wenn die Krankheit einschränkende Ausmaße für deinen Bruder annimmt, dann solltest du/ihr ihm aber auch ans Herz legen sich behandeln zu lassen.
Gruß

DuskToDawn
Gast
DuskToDawn
NICHT ignorieren, Thema wechseln etc.!

Hi :)
Also was ich selber als Hypochonder dazu sagen kann ist, es hängt vom Verhältnis ab, dass du zu deinem Bruder hast. Aber ignorieren und bemitleiden ist schon mal beides falsch! (Ich spreche hier natürlich aus meiner Sicht ;-))
Gib' ihm das Gefühl, dass er ernst genommen wird. Frag' ihn was ihm warum Angst macht und wo's weh tut und erklär' ihm dann wieso, dass er nichts zu befürchten hat. oder wieso er vielleicht zum Arzt gehen sollte, kann ja auch mal sein :) Wenn du ihn ignorierst kannst du die Situation unter Umständen auch verschlimmern und das wäre ja nicht das Ziel! ;-)
Viel Glück :-)

ansah
Gast
ansah

Bin ich ein hypochonder weil ich vom schlimmsten ausgehe?

Hi, ich hab mal ne kleine Frage an euch: Findet ihr ich bin ein Hypochonder? Ich bilde mir bei den kleinsten körperlichen Symptomen direkt irgendwelche krassen Krankheiten ein - wenn ich Kopfschmerzen habe, denke ich sofort an einen Tumor, bei Halsweh hab ich Angst ich hätte Krebs und so weiter.
Ich renn deswegen zwar nicht gleich zum Arzt weil ich das selber unrealistisch finde, aber mir macht das trotzdem Sorgen.
Findet ihr ich bin ein Hypochonder? Was kann ich tun um positiver zu denken?

lg, ansah

Mitglied Annasusanna ist offline - zuletzt online am 20.03.16 um 08:19 Uhr
Annasusanna
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Ich finde, tut mir leid, du übertreibst einfach ein bisschen.
Wärst du ein Hypochonder, dann würdest du wirklich an nichts anderes mehr denken können und zum 1000 Ärzten laufen, bis dir irgendjemand was diagnostiziert...
Ich denke nicht, dass du krank bist, genieß das leben doch einfach mal.

Nina
Gast
Nina

Kann mein Freund von Hypochondrie geheilt werden?

Hallo!Ich kenne meinen Freund jetzt ein halbes Jahr.Er ist aber immer krank und die Ärzte können nichts feststellen.JedeWoche sitzt er beim Arzt,weil er glaubt,er wäre schwer krank.Er ist ein Hypochonder sagt sein Arzt ind ich denke das auch.Kann mein Freund von dieser Krankheit geheilt werden?Gibt es eine spezielle Therapie?Was meint ihr?Gruß Nina

Anke
Gast
Anke
Ja kann man

Ja, dein Freund kann geholfen werden. Ich bin auch ein Hypochonder und bin in einer Verhaltenstherapie und mache gute Fortschritte. Hab mich von meiner Hausärztin zu einer Psychologin schicken lassen und nach einem kurzen Gespräch wusste sie sofort was ich habe. Einen Monat später wurde ich für erstmal 6 Wochen stationär aufgenommen. Nach den 6 Wochen geht es in die Tiefenpsychologie. Dein Freund soll sich Hilfe suchen um sein Leben wieder unbeschwerlicher und angstfrei zu leben. Dein ganzes Denken wird umgelenkt und man merkt wie schön das Leben ohne Angst vor Krankheiten doch sein kann... Auch die Angst schützt nicht vor Krankheiten, sondern das Schicksal entscheidet... Lg

Mitglied Paradiesfogel ist offline - zuletzt online am 17.10.15 um 10:25 Uhr
Paradiesfogel
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Ja!

Ja, da hilft eindeutig eine Verhaltenstherapie. Das ist ein rein psychisches Problem, aber das kann behoben werden. Wenn man nur will....

Mitglied teufelchenwl83 ist offline - zuletzt online am 09.03.16 um 13:56 Uhr
teufelchenwl83
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Je eher desto besser..schließlich muss keiner so enden wie Melman (die Giraffe aus Madagaskar :D)

David
Gast
David

Krankheit!!!

Ich bin 13 und leid unter der krankheit mir immer einzubilden ds ich eine krankheit haben: Krebs oder andere schlimme sachen..ich habe angst und möchte mit jemanden darüber reden..HELFT MIR!!!

lisa
Gast
lisa
Antwort

Lieber David, ich leide auch darunter.. Red mit jemanden, das wird dir gut tun.. Glaub mir..

Nadja
Gast
Nadja
Hyporhonder

Hallo zusammen ich bin neu hier , und leide auch unter diese Krankheit ich habe steandig Angst eine schlimme Krankheit zu haben oder zu bekommen -.- sprich Hirn Tumor / Herzinfarkt / Schlaganfall . Oder Sonstiges es macht mich echt fertig .. :( da ich auch nicht weiß wie ich wieder aus diesem teufelskeis raus komme .. !!

Mitglied Anni436 ist offline - zuletzt online am 29.04.13 um 11:23 Uhr
Anni436
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Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

Eig finf alles vor ca. 7 Wochen nach der Geburt meines SOhnes an. Ich hab eihn per Kaiserschnitt zur Welt zur Welt gebracht. Seit dem habe ich öfters UNterbauchkrämpfe und Durchfall.... Habe jeden Tag weichen Stuhl.... nun fing es vor einiger Zeit an das ich unterhalb der linken Rippe einen Druck hatte. Also habe ich mal bei google -.-* gesucht und den Beitrag einer Frau gefunden die im linken Rippenbereich schmerzen hatte und bei der sich rausstellte das sie Bauchspeicheldrüsenkrebs hat.... Also hab ich gleich weiter gesucht nach Symptomen ...
Oberbauchschmerzen
Durchfall
Sodbrennen
Nachtschweis
Übelkeit.... all das sind solche Symptome
Nun habe ich zu meinem Schrecken festgestellt das ich leichen Schmerzen an der linken Rippenspitze habe ....
Sodbrenen habe ich auch und Schwitzen tu ich in der Nacht auch aber eig schon seit der SS ....
ICh weis nicht ob mich die Angst vor der Krankheit dazubring das ich mir das alles zurecht spinne oder ob ich es wirklich habe .....

war gestern in der Notfallsprechstunde und da stellte die Ärztin fest das dort wo ich den Druck verspühre Darm liegt und der einfach noch viel Luft hat evtl. noch von dem KS Milz ist nicht geschwollen :D

Achso ich bin noch sehr sehr jung erst 18 ... ^^ Also kann es doch eig kein Krebs sein oder?

Mitglied Rainbow14 ist offline - zuletzt online am 20.05.14 um 17:38 Uhr
Rainbow14
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....

Du warst doch beim Arzt und hast deine Diagnose bekommen. Also rede dir nichts ein und vor allem nicht so viel nach den Krankengeschichten von anderen im Internat suchen.
Du hast einen Sohn zur Welkt gebracht, kümmere dich um ihn und freue dich das du gesund und Mama bist!

Alles Gute

Mitglied Rainbow14 ist offline - zuletzt online am 20.05.14 um 17:38 Uhr
Rainbow14
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...

Sorry das sollte "Krankengeschichten von anderen im InterNet" heißen.

Mitglied joeboti ist offline - zuletzt online am 11.04.13 um 14:23 Uhr
joeboti
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Wer kann helfen? Bin seit 9 Jahren Hypo

Hallo, bin neu hier, seit 9 Jahren bin ich Hypo, schon in 2. therapie, welche mir auch nicht viel bringt. Jede Woche 1 mal zu Arzt, ständig Körperkontrollen. Habt ihr Ratschläge ? Gibts hier noch mehr Betroffene ???

Mitglied svenhallo ist offline - zuletzt online am 28.06.15 um 11:10 Uhr
svenhallo
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Du solltest dir einen Therapeuten suchen, der dir auch wirklich helfen kann!

Jenny
Gast
Jenny

Ängste - Diese Krankheit hat mein ganzes Leben verändert

Hallo,

ich leide jetzt schon ca 1 Jahr unter dieser Krankheit. Es ist sehr schwierig damit klar zukommen. Es ging soweit das ich nicht mehr raus gegangen bin und wäre am liebsten nur beim Arzt gewesen. Hatte nur noch Ängste und konnte mich auf nix mehr konzentrieren. Ich bin dann in eine Klinik gekommen und muss echt sagen das hat mir sehr geholfen. Ich leide zwar immer noch unter Ängsten aber es ist viel besser geworden. Zusäzlich gehe ich jetzt noch weiter zu einer Verhaltenstherapeutin. Ich bekomme in letzer Zeit wieder öffter Psychosomatikstörung (wie probleme mit dem Herz, der Atmung usw.) Wichtig ist jedoch sich in so einer Situation sich nicht wieder runter reißen zu lassen. Sich posetive Gedanken zu machen auch wenn es schwer ist. Diese Krankheit hat mein ganzes Leben verändert.

LG

annett
Gast
annett

Du bist nicht die einzige, der es so geht ;)
Einer Freundin von mir erging es genauso und ich bekomme ihre Aufs und Abs immer nur am Rande mit. Es ist ein Kampf, aber ihr geht es auch schon viel besser, so wie dir !
Alles gute ;)

CocoChanel
Gast
CocoChanel
Hypochondrie SUCKS !!!

Hallo,

ich denke, ich leide auch an Hypochondrie, verstärkt an Cyberchondrie denke ich.
Das macht mich dermaßen fertig und ich bin nicht im Stande einen geregelten Tagesablauf zu haben, ich werde durch diese endlosen Gedanken immer aus der Bahn geworfen. Ich komme mir verrückt vor, nerve meine Mitmenschen und kann einfach nicht mehr mein Leben genießen!
Ich kann mir auch nicht so genau erklären woher das Ganze kommt.
Ich war nie ernsthaft krank und meine Familie auch nicht.
Ich weiß nur, dass mein Vater mal (als er ungefähr in meinem Alter war, 23) an Depressionen gelitten hat.
Des Weiteren befinde ich mich gerade im BA-Studium und empfinde das als sehr stressig, belastend, ich bin mit meinem Leben nicht zufrieden. Ich habe viel zugenommen und bin nicht mehr die, die ich mal war. Früher war ich so lebenslustig und ich war so selbstverliebt. Ich hatte total viele Freunde und Bekannte und war auch in meinem Umfeld sehr beliebt. Es war alles super!
Ich lebe im Moment zwar in einer festen Beziehung und bin auch glücklich mit der Person, aber ich habe große Angst, dass die ganze Hypochondrie alles zerstört!!!
Alles hat vor ca. einem halben Jahr angefangen. Ich erfuhr, dass eine Bekannte (50 Jahre) morgens nicht mehr aufgewacht ist. Sie ist im Schlaf verstorben. Sie hatte einen schlimmen Krebs, einen sehr aggressiven, der selten vorkommt. Von der Diagnose bis zum Tod waren es zwei Jahre.

Das hat mich so erschreckt und aus der Bahn geworfen, ich dachte immer nur, scheiße das kann so schnell vorbei sein und dann auch noch einfach einzuschlafen und nicht mehr aufzuwachen?! Vor Allem kreisten meine Gedanken stets darum, dass ich das meinen Eltern und meinem Freund nicht antun will, diesen Schmerz und Trauer, etc.

Dann hatte ich große Angst, im Schlaf zu sterben. Ich wollte nicht mehr einschlafen und tagsüber ging es mir dann besser, aber wenn es wieder Abend wurde, dachte ich: Das war mein letzer Tag.
Das ging recht lange und ich glaube ich hatte auch sowas wie Panikattacken. Aus den Panikattacken begleitet von Druckgefühl auf der Brust und Herzrasen ergab sich dann die nächste Diagnose --> Herzinfarkt.

Ich googelte stundenlang, ich weinte vor dem PC und hatte immer nur Angst.
Ich fühlte ständig den Puls und kaufte mir sogar ein Blutdruckmessgerät ! Dann begann das ständige Messen. Mal ist der Blutdruck 110 zu 70 dann 130 zu 85 dann 120 zu 80, mal auch 140 zu 90. Eigentlich normale Schwankungen, wenn man die psychische Belastung bedenkt.

Aber für mich war das, das Symptom überhaupt!

Dann folgte die nächste Hiobsbotschaft. Ein Freund meiner Bekannten war an einem geplatzen Aneyrisma im Gehirn im jungen Erwachsenenalter verstorben. Die Google-Mania nahm ihren Lauf.
Schon hatte ich Symptome für Schlaganfall, wie Lähmungen oder Sehstörungen.
Ich empfang z.B. das Licht als zu hell und sah Schatten, die vom hellen Licht entstanden waren. ALLES GANZ NORMAL! Aber nein, ich hatte einen Schlaganfall, oder zumindest eine TIA.

Ich hasse mich selbst dafür, wie es ist !!!

Ich hatte Angst zum Arzt deshalb zu gehen, weil es mir peinlich war. Andere Menschen sind wirklich todkrank und ich geh da hin als eigentlich gesunde, zwar übergewichte, aber Nicht-Raucherin, junge Frau hin und erzähl den einen von Dr. Google und meinen Symptomen. Ich habe mich sehr geschämt.

Mein Freund zwang mich dann zumindest zum Hausarzt zu gehen. Ich brach dort in Tränen aus und meine Hausärztin war verständnisvoll und untersuchte meine Lunge und mein Herz mit Stetoskop, alles wunderbar. Sie untersuchte Nervenfunktionen, alles wunderbar.
Dann verschrieb sie mir ein Antidepressivum, damit sich mein Gemütszustand bessert und ich wenigstens wieder schlafen kann.

Dann war für mich klar: DAS kanns doch nicht sein?!?!
Ich möchte kein Medikament nehmen, welches meinen psychischen Zustand beeinflusst. Ich möchte es ohne Medikamente schaffen, aus diesem Teufelskreis rauszukommen.

Dann ging es mir tatsächlich ca. 3 Wochen lang ziemlich gut.

Und jetzt der Rückfall!!!

Bin aus Zufall auf eine Internetseite gestoßen, wo Schicksale von Mädchen beschrieben werden, die die Pille genommen haben und dann Thrombosen, Lungenembolien und so weiter bekommen haben.
Meine Oma hat auch im Alter von 83 Jahren eine Lungenembolie erlitten.
Damals habe ich dieses Ereignis jedoch nicht auf mich projeziert.

Jetzt habe ich Angst auch sowas zu erleiden, da ich ja übergewichtig bin und die Pille nehme, und das bekanntlich zwei Risikofaktoren sind. Früher habe ich auch geraucht, aber das hab ich mir schon lange aus dem Kopf geschlagen. Dann lese ich, dass das doch nur 3 von 100000 Frauen passiert oder etwas mehr. Ja warum sollte ich unter diesen sein?!?!

Bin kurz davor, die Pilleneinnahme abzubrechen und mir was hormonfreies zu suchen. Jedes Zucken in den Beinen oder Armen, jedes kleinste Ziehen oder der kleinste Schmerz (auch wenn er nur 5 Sekunden anhält) zeigt mir---> die Thrombose naht :(

Es ist einfach unmöglich.
Ich sollte eigentlich für Klausuren lernen, stattdessen spamme ich dieses Forum voll.

Es tut mir leid, dieser Text ist sehr lang, aber vlt liest ihn ja Jemand und findet sich darin wieder.

Ich denke es hat mir geholfen, das alles runterzuschreiben.

Alles Gute an Euch !!! Und noch mal sorry für den Roman!

al.
Gast
al.

Macht Hypochondrie bettlägerig?

Hallo zusammen,

ich wollte versuchen mir hier mal eine Meinung einzuholen.
Seit gut einem halben Jahr quäle ich micb nun mit zunehmend werdenden Beschwerden, welche mittlerweile mein Leben soweit einschränken das ich kaum noch rausgehn kann, bzw eine Sekunde ohne quälende Schmerzen/Unwohlsein/diversen Symptomen verbringen kann. Ich beschreibe es mal so: Morgens wache ich auf mit sehr starken Bewusstseinsstörungen und schmerzen im linken bauch bereich welche kurzzeitig nach lageänderung besser werden. Den ganzen Tag verfolgen mich ziehende schmerzen im Rücken, Brust, Bauch und eine wahnsinnige Schwäche und Bewusstseinsstörungen, Panik und Atemprobleme. Mein Körper hat so sehr abgebaut, etwa exakt wie es bei einer "Tumorkachexie" beschrieben ist und somit auch sehr viel essenzielle Muskulatur verloren so das ich richtige schwierigkeiten beim laufen und stehen habe.
Mein Ärzteweg war lang, 6 Monate lang. Ich denke ich war bei über 30 Ärzten, von Hausarzt über HNO, Lungen, Gastro, Urologen, und diversen Internisten und 3 verschiedenen stationären Krankenhausaufenthalten. Ich denke ich hatte fast keine Untersuchung die es nicht gibt, von einzelnen MRTs von Kopf, Hals, Lunge, Bauch und Magen-Darmspiegelungen, Bluttests und sogar ein Ganzkörper PET-CT. Bis auf ein kleines knötchen im Magen - nichts.
Über all das selbe Ergebnis, ich sei psychisch Krank.

Hat jemand von euch so derart einschränkende Beschwerden welche tatsächlich auf eine Hypochondrie zurückzuführen sind ?

Grüße

Mitglied Toni1 ist offline - zuletzt online am 24.03.16 um 17:29 Uhr
Toni1
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Ich bin zwar selbst nicht betroffen, aber das gibt es auf jeden fall. habe da auch jemanden in meinem bekanntenkreis.
Du tätest vielleicht gut daran einen Therapeuten mal aufzusuchen, vielleicht kann dieser dir helfen ? :)

Sanita
Gast
Sanita

Welche Krankheitsbilder sind für die Hypochondrie typisch?

Hallo zusammen!
Gibt es für die Krankheit Hypochondrie typische Symptome?
Woran könnte ich erkennen, dass jemand daran erkrankt ist?
Danke schon mal für jeden Hinweis.
LG Sanita

Mitglied poison2012 ist offline - zuletzt online am 26.01.13 um 23:33 Uhr
poison2012
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@Sanita

Hypochondrie hat kann viele Syntome von somatischen Krankheiten meines Wissens haben. Eine Pauschalisierungen ist da nicht möglich. Da es eine psychische Erkrankung ist, wäre es von Vorteil, bei einem Verdacht, so einer Erkrankung, dieses erst mit dem Hausarzt abzuklären und später mit dem Neurologen. LG Poison

Mitglied manuel_1990 ist offline - zuletzt online am 04.12.12 um 20:57 Uhr
manuel_1990
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Hypochondrie, Depression und Angst

Hallo liebe leute hier aus dem forum.

bevor ich anfange zu schreiben, möchte ich sagen,dass dieser text sehr lange wird, ich aber trotz dessen sehr glücklich wäre,wenn manche sich die zeit nehmen würden, um ihn zu lesen. da ich diesen text mit einem Handy schreibe und das umschalten für die groß und Kleinschreibung zu lange dauern würde, entschuldige ich mich dass dieser text lediglich in kleinschreibung geschrieben ist

Zu meiner person:

ich bin ein 22 jähriger mann, der bis vor ca. 10 monaten ein sehr schönes und glückliches leben hatte. würde mich als sehr freundlichen und gesseligen menschen zählen, der seine kindheit und jugend als normal einschätzen würde.
im alter von 12 jahren fing ich an unter krankheitsängsten zu leiden, heute weiss ich,dass diese gut auszuhalten waren,da ich mich relativ leicht immer beim jeweiligem facharzt und dessen kontrolle beruhigen konnte.

seit märz diesem jahes war ich mir absolut sicher an folgenden krankheitem zu leide:

gehirntumor, lungenkrebs, multibles sklerose, hiv, hepatitis c, kehlkopfkrebs, ALS... ich erspare mir aus zeitlichen Gründen den jeweiligen leidensweg, die vielen untersuchungen, die verschiedenen arztbesuche, die vielen stunden der verzweifelung, der angst meine freundin zu verlieren, die jeweiligen syptome GENAUER ZU BESCHREIBEN sonst wäre ich wahrscheinlich morgen erst fertig mit diesem text.

fakt ist, seit märz ist mein glückliches leben vorbei, diese zeit hat ziemliche wunden in meiner beziehung hinterlassen, trotzdessen steht meine freundin weiter hinter mir. zu meiner krankheitsangst leide ich unter einem sehr schlechten gewissen meiner freundin gegenüber, da ich in dieser zeit ein anderer mensch war. in dieser zeit litt ich zudemm unter einer depression, die ich bis heute immernoch habe, aber etwas besser geworden ist.

der grund warum ich diesen text schreibe ist die verzweiflung. normalerweise läuft dass so bei mir ab: ich habe körperliche symptome, die nimmt mein gehirn war und dann entwickelt sich eine angst vor tödlicher krankheit (bsp. kopfschmerzen=gehirntumor) durch die angst werden symptome schlimmer und dann kann mir nur noch der besuch beim facharzt helfen, ist die eine sache geklärt kommt die nächste.

momentan hab ich einen sonderfall, ich bin dieses mal nicht der auffassung MOMENTAN an einer tödlichen krankheit zu leiden, sondern hab angst vor der angst. hab angst dass ich jemals cluster kopfschmerzen bekommem werde oder cronische kopfschmerzen, die meim leben zerstören.
hatte per zufall eine dokumentation über cluster kopfschmerzen gesehen und zeitdem angst, mir am ende noch diese qualen einbilden und niemand mir helfen kann.

heute hatte ich einen termin in dem universitätsklinikum in mainz, in die 3 wochen werde ich voraussichtilich eine therapie beginnen.

vielleicht hat jemand ähnliche erfahrungen über tipps wäre ich sehr dankbar!

Mitglied haukeh ist offline - zuletzt online am 17.03.16 um 20:34 Uhr
haukeh
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Mir fehlen die worte.
ich wünsche dir alles alles gute und hoffe auf besserung für dich und dass du dich endlich mal wohlfühlst .

Melli
Gast
Melli
Angst vor der Angst

Hallo Manuel 1990...
Ich kenne deine Angst sehr gut ich habe sie ähnlich nur vielleicht nicht ganz so schlimm. Aber Krankheiten einbilden obwohl alle Ärzte nichts feststellen können kenne ich. was ich seit einem halben Jahr mache ist eine Therapie bei einer Psychotherapeutin. Du musst lernen das die Angst nicht böse ist sondern nur du die jenige bist die diese verursacht!Angst ist nämlich nur ein Gefühl und das muss leider mit Hilfe und Übungen in deinen Kopf kommen!denke nicht das hast nur du es gibt so viele Menschen die darunter leiden was du dir gar Nicht vorstellen kannst...der erste Schritt ist das
Einsehen krank zu sein und das ist Schonmal gut das du weisst du hast diese Angst und es zulässt. Also mein Tipp : such dir im Internet eine therapeutin bei der du dich aber auch gut fühlst und lass dir helfen das du irgendwann weisst de Angst bin ich und es dir bald hoffentlich wieder besser geht!ich drück dir die Daumen!aber Hey du brauchst sehr viel Geduld fas geht nur Stück für Stück und brauchst zeit!aber du packst das!;)
Liebe Grüße
Melli

calla77
Gast
calla77

Mein Partner ist ein Hypochonder, was soll ich tun?

Hallo, ich habe seit 4 Monaten einen neuen Partner. Nun habe ich festgestellt dass er ein Hypochonder ist. Was sollte ich tun? Kann ich ihm dabei selbst helfen oder mit ihm zu einem Psychologen gehen? Ich habe diese Erkenntnis vor ihm noch nicht geäußert weil ich es so sanft wie möglich machen möchte.

Calla

Mitglied hanibal ist offline - zuletzt online am 25.08.15 um 19:40 Uhr
hanibal
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Denke nicht, dass irgendjemand mit einem andauernd hypochondrischen Menschen lange zusammen leben kann. Allerdings gibt es ja mitlerweile Heilung, zum Beispiel in Form einer Psychotherapie. Was ich mir schwer vorstelle ist, wenn jemand zu Hypochonder wird und es nicht bemerkt und sich deswegen auch nich helfen lassen will.

Stefanie
Gast
Stefanie

Ich glaube, mein Freund ist Hypochonder

Hallo,

Ich kenne meinen Freund schon seit über einem Jahr. Als wir uns kennenlernten, hatte er eine Prostata Entzündung. Wir waren im Ausland unterwegs und keiner der Ärzte konnte den Grund seiner Krankheit feststellen. Zurück in der Heimat, bekam er sofort die richtige Diagnose und Heilmittel verschrieben. Seit über einem Jahr ist er davon geheilt. Seit dem fühlt er sich dennoch andauernd schlecht. Übelkeit und Kopfweh plagen ihn. Manchmal redet er sogar davon, dass er sterben will. Er war bei mind. 20 verschiedenen Ärzten und keiner konnte irgendetwas feststellen. Laut ärztlicher Analyse ist er kerngesund. Sobald ihn ein Arzt nahegelegt hat, dass er viell an Hypochonder leide, wechselte er und suchte einen neuen Arzt auf. Er recherchiert viel im Internet. Er denkt, er habe eine spezielle Pilzinfektion, die sehr, sehr schwer zu diagnostizieren ist. Dies hat er auch den Ärzten erzählt, aber keiner hat es bestätigt. Bis er einen Arzt gefunden hat, der ihn zugestimmt hat. Inzwischen stopft er viele Medikamente in sich rein, bestellt andauernd irgendetwas vom Internet... Es ist alles sehr besorgniserregend. Was mir auch besonders weh tut, ist, dass er denkt, ich mache ihn krank. Obwohl ich an keiner Pilzkrankheit leide, denkt er, dass ich ihn durch Küssen und Sex anstecke, weil - so wie er mir das erklärt hat - jeder das Bakterium, das für Pilzkrankheiten verantwortlich ist, in sich trägt.
Er bedeutet mir sehr viel. Aber ich weiß nicht mehr weiter.... Er bestreitet es an Hypochondrie zu leiden. Ich weiß es natürlich auch nicht 100%, ich bin ja kein Arzt. Wie kann ich es ihm trotzdem so sanft wie möglich klar machen, dass er ein Problem hat? Ich habe das Gefühl, dass seine Welt, sein Vertrauen in mich komplett zerbrechen würde, wenn ich das ausspreche...

lg, stefi

elisabetha
Gast
elisabetha

Oh man. das muss wirklich sehr anstrengend für dich sein. an deiner stelle würde ich mir vielleicht hilfe holen, freunde/verwandte, die mit ihm sprechen, als partner ist es nämlich oft schwer bei sowas die richtigen worte zu finden und ernstgenommen zu werden.

Stefanie
Gast
Stefanie

Ja, mit dem gedanken habe ich auch schon gespielt. das problem ist nur, dass er amerikaner ist und erst seit etwas über einem jahr hier lebt. seine familie ist in den usa. sie wissen von seiner krankheit, aber sie sehen ihn nicht so oft, können daher auch nicht beurteilen, wie er sich benimmt... sie glauben, alles was er sagt und unterstützen es vollkommen. achweh....

Achimmann
Gast
Achimmann

Hypochonder - hilft nur die Klinik ?

Bin schon 9 Jahre hypochondrisch, mache 2. Therapie beim Psychologen mit, aber trotzdem alle 2-3 Wochen beim Arzt. Nehme Baldrian oder Lavendel. Geht es euch auch so, dass der Psycho nur begrenzt hilft ? Wer hat Erfahrung mit psychosomatischer Klinik ?? Hilft die auf Dauer ???

Benjamin
Gast
Benjamin

Vielleicht würde dir eine Klinik mal ganz gut tun.
weniger als lästig solltest du es als chance ansehen und dir die zeit mal geben!

Mitglied LPUltimate1996 ist offline - zuletzt online am 18.08.12 um 02:33 Uhr
LPUltimate1996
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15 und Hypochonder - habe es satt

Hallo ihr lieben! Ich bin 15 Mädchen, habe sehr starke Depressionen wegen einem Kindheitstrauma, habe ne extreme Angststörung und ja. Hypochondrie eben.

Hypochondrie + Angststörung. Yay.

Also, alles fing an... Schon immer. So weit ich weiß. Ich habe mir schon immer Sachen eingebildet. Von Darmkrebs bis zu ner geschwollen Zähe rüber zu Hirntumor.

Das allerschlimmste jedoch ist, dass ALLE symptome exakt auf die Krankheit passen.

Beim Hirntumor zb. traf alles exakt zu.
Ohnmacht, Kopfschmerzen, Blindheit auf einem Auge, Zuckungen...

Da war ich 13.

Ich find es echt schlim. Momentan denke ich (ich bin so wütend ich will mir selbst nicht mehr glauben) dass ich Kehlkopfkrebs habe. Ich habe ein starkes und lautes Schluckgeräuch und immer wieder Reizhusten. Pff.

Ich habs satt. So satt. Ich weine und habe Panik bei jedem klitzekleinen Aua! Jetzt zum beispiel hatte ich nen Krampf in die Rechte Seite bekommen. "Panik-->Verwunderung-->Genervt"

Ich habe es so so satt. Ich habe dazu auch noch eine Angststörung! Das heisst Hypochondrie, 10x schlimmer! Als wie wenn man bei Hypochondrie nicht angst genug hat!

Kann sich jemand identifizieren? Oder mir tipps geben? Ich habe soviel versucht.

Ignorieren schaff ich nicht. Es kontrolliert meinen Alltag. So wie es auch meine Ängste, Depressionen und Panik Attacken tun.

Wie ich so gerne sage: ich bin am A. Mir kann keiner mehr helfen. Kopfkrank.

Hilfe... Bitte.

Naomi
Gast
Naomi
Bin selber Hypochonder

Hallo Du,

ich weiss genau, wie du dich fühlst. Ich bin bereits 35 Jahre. Habe seit meiner Kindheit Ängste an Krebs, ner Blutvergiftung oder nem Hirntumor zu erkranken, zu leiden und zu sterben. Damals ging es nur um mich. Mittlerweile habe ich 2 Kinder. Nun habe ich immer wieder Angst, dass ich schwer erkranke und meine Kinder ohne Mama aufwachsen müssen.
Hatte 2003 im August einen extrem starken hypochondrischen Anfall. Dacht,ich habe MS. Es wurde alles untersucht, sogar ne Kernspin gemacht. Alles gut. Ich war auch in psychotherapeutischer Behandlund. Es ging mir dann wesentlich besser. Bis heute hatte ich meine Ängste halbwegs im Griff. Konnte mich selbst beruhigen und mich ablenken. Nun habe ich seit einem Monat wieder das Problem. Weine viel, ohne Grund, habe Angst dass eine böse Krankheit unsere Familienidylle zerstört. Kann nicht schlafen. Denke immer, dass es in meinem Körper und Kopf vibriert. Habe Angst vor einer schlimmen Nervenkrankheit. Nehme schon Baldrian zum einschlafen. Habe Herzrasen ab und zu und manchmal impulsartiges Kribbeln in den Beinen. Ich bin nervlich so fertig, dass ich mir jetzt wieder einen Termin bei einer Neurologin/Psychologin geben lassen habe.
Ich weiss, dass ich unter Hypochondrie leide und das die Ursache in meiner Kindheit liegt. Mama und Oma extrem übervorsorglich, 2 jüngere Geschwister um die ich mich kümmern musste und somit schnell erwachsen werden musste und Verantwortung übernahm. Ich weiss bzw. hoffe, dass ich nichts ernsthaftes habe, komme trotzdem da nicht raus. Ich denke, es ist sooo wichtig, sich professionelle Hilfe zu holen. Auch mit 15. Ich habe meine erste Therapie mit 18 Jahren gemacht. Hatte dann bis ca 27 Ruhe und bin halbwegs klar gekommen. Dann wieder Rückfall und nun, nach 7 Jahren wieder Rückfall. Ist eben so. Ich weiss aber 100% dass eine Therapie über Jahre helfen kann und deine Lebensqualität wieder positiv beeinflußt.
Suche dir eine Psychologin oder Psychologen in deiner Nähe und vertraue dich mit dem Problem an.
LG Naomi

Joanna
Gast
Joanna
Ich habe das selbe wie du

Hallo,

so wie du das beschreibst, ist es genauso bei mir. Ich leide unter Borderline, Zwängen, Ängsten, Depressionen. Ich weiß nicht mehr weiter.

Mitglied Melissaaa ist offline - zuletzt online am 04.10.12 um 21:42 Uhr
Melissaaa
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Hey

Also ich leide auch an Hypochondrie und es bestimmt ebenso meinen Alltag. zudem kommt noch, dass ich extreme Angst vorm Tod habe.
aber Hypochondrie ist doch eine Angststörung, welche hast du denn noch?

Joanna
Gast
Joanna
Hi

Meinst du mich?

Mitglied Tanzbaer ist offline - zuletzt online am 13.06.12 um 18:12 Uhr
Tanzbaer
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Kann ich das selbst in den Griff kriegen?

Hallo,

ich glaube, mich kann man auch als Hypochonder bezeichnen. Angefangen hat das ganze etwa vor etwa 3 Monaten auf einen Schlag. Von einem Tag auf den nächsten war ich zu nichts mehr fähig, konnte nachts kaum schlafen und war tagsüber antriebslos und hatte teils auch depressionsartige Anfälle. Die Gedanken dabei kennen die meisten, die in einer ähnlichen Situation waren. Die "Symptome" für die durchwechselnden, allesamt schweren Krankheiten wie MS, Kehlkopfkrebs, Hirntumor etc. waren alle mal da. Dr. Google hat natürlich auch einen beachtlichen Teil dazu beigetragen.
Irgendwie ist mir dann mal aufgefallen, dass die "Symptome" schwächer wurden, sobald ich mich ablenken konnte, was in mir den Verdacht auslöste, ich könne mir alles nur einbilden.
Wenn ich mir andere Forenbeiträge anschaue, ist mir bewusst, dass ich (zum Glück) noch sehr kurz diese Ängste habe, aber es hat mir deutlich gemacht, dass ich definitiv auch etwas ändern muss.
Einmal in diesem und anderen Foren auf Hypochondrie gestoßen - ich wusste sofort wo mein Problem lag. Ich bin mittlerweile auch soweit, nicht mehr an schlimme Krankheiten zu denken. Das Lustige ist, dass ich auch nie Angst vor dem Tod hatte, lediglich vor der Krankheit.
Mein Problem ist, dass meine Gedanken immer noch unaufhörlich um die "Symptome" kreisen, die haben leider nicht aufgehört. Momentan habe ich z.b. ein Fremdkörpergefühl im Hals (ich vermute durch meine starken Nackenverspannungen ausgelöst) und ich WEIß auch, dass es nicht z.B. Lymphknotenkrebs ist, aber trotzdem beschäftigt mich das Gefühl und dadurch, dass es in meinem Unterbewusstsein immer da ist, wird es nur schlimmer.
Außerdem weiß ich nicht, ob die Ängste eines Tages wiederkommen würde.
Glaubt ihr, das ist alleine in den Griff zu bekommen? Oder sollte ich mir doch von Seiten eines Psychotherapeuten Hilfe suchen?

Ganz Liebe Grüße
Euer Tanzbärchen (:

Elias
Gast
Elias
Möglich Ja!

Möglich ist es, durch Meditation, eine geführte Meditation von Youtube zum Beispiel,
Ich bin 15 Jahre alt und leide selber unter Hypochondrie, bei mir war es damals ein Auslöser weil ich fast mal ertrunken bin, dann kam noch der schöne Stress dazu, und zack fertig war der Cocktail und Hypochondrie bestimmt seitdem teilweise meinen Tag, zuerst dachte ich Ich bin Herzkrank, dann Lungenkrank, dann Metastasen im Hirn , zysten und die ganze Krebsreihe durch!,
Ich krieg allein schon eine Panikattacke wenn mir bisschen schwindelig wird, aber das legt sich langsam mit der Zeit, Im endeffekt habe ich dann heraussgestellt mit meiner Mutter die Leidenschaftlich als Heilpraktikerin arbeitet das ich Extra-Systoli hab (harmlose herzarrythmy,bei der ab un an gelegentlich ein dritter herzschlag anbahnt, braucht man nicht zu behandeln,) seitdem ich mir darüber im klaren bin, hat die stärke der Schmerzen nachgelassen,
Worauf ich hinaus will, ich versteh dich sehr sehr gut ;) Man denkt"so, ich habe keine angst mehr, ich werde keine panikattacke bekommen", das ist für den moment auch gut so, bis dann i.was am körper ist was nicht normal ist, zack übernimm das unterbewusstsein die Arbeit;) ich habe gelernt in solchen Panikattacke mir immer wieder zu sagen"und wenn? scheiß drauf" ich habe teilweise auch akribisch im internet nach diversen symptomen und erklärungen gesucht, zum thema krebs zum beispiel,^^
Aber wichtig ist, sowas in den Griff zu kriegen, den sowas wird nach einiger Zeit kronisch, und in schweren fällen endet das meist mit psychatrie, ich will dir keine angst machen, aber wenn du willst kannst du mit deinem Willen Bergen bewegen ;)
Immer nur nach vorne gucken, kopf hoch und mim kopf durch die wand,
Lenk dich ab, mach sport, treff dich mit Freunden, du wirst schon sehen das hört pö a pö auf,
Bei mir war es teilweise so hart, ich hatte angst an etwas zu sterben, nebenbei eine depression deswegen wo ich selber nicht mehr leben wollte, aber angst vor dem tot hatte, ich hatte teilweise kein bock mehr, hab mich selber im krankenhaus gesehn, geplant was ich zu wem sage ;) aber das ist nun auch vorbei, und ich bin auf dem pfad der besserung, also ich will dir nur mut machen,!!!
Also Glaub an dich
Gute Besserung und ganz liebe Grüße ;) Elias!

Marypoppins
Gast
Marypoppins

Ständige Angst

Hallo zusammen, ich lese regelmässige Beiträge auf zahlreichen Seiten, habe mich aber noch nie getraut selbst einen zu schreiben. Ich hoffe ihr könnte mir helfen.. ich habe ständige angst vor fürchterlichen krankheiten, vorallem krebs und dann noch eine ganz aggressive form... ständig male ich mir aus das ich tot krank bin... manchmal kommt sogar der gedanke das ich die krankheit garantiert nicht überleben werde... sobald ich eine schrecklich krankheitsstory höre schießen alle möglichen gedanken in meinen kopf... jede woche ein andere krankheit.. ich halte das irgendwie nicht mehr aus.. sobald ich halsschmerzen habe denke ich sofort an krebs usw ... hat jemand die gleichen probleme?? was kann man dagegen tun??? danke für eure hilfe

lady
Gast
lady
Ständige angst

Hallo marypoppins.
es ist für mich so, als hätt ich den beitrag geschrieben. wie gut kann ich dich verstehen. ich "leide" jede woche an was anderem, gelenkschmerzen, kopfschmerzen, schwindel, knochenschmerzen, herzrasen...... ich hab die ganze litanei schon durch. und die ängste werden grösser und grösser, die tränen immer mehr und die lebensfreude immer weniger. ich hab schon einige untersuchungen hinter mir, alles ok. na eh klar. doch hab ich jetzt einer neuen ärztin ein mail geschrieben und hab alles "gestanden" was mich so quält. ich hoffe sie kann mir helfen. denn schlimm ist auch, dass man mit niemanden darüber sprechen kann, zu sehr wird man belächelt.
doch was tun wenn die angst krank zu werden so gross ist, dass es den ganzen tag so präsent ist?? ich weiss es nicht. leider. psychiatrische behandlung ist glaub ich notwendig, ich hab damit begonnen, doch mich noch nicht getraut zu sagen, was genau sache ist.....
doch weiss ich dass das sein muss, um wieder gesund und lebensfroh zu werden....und ein befund, der mir bestätigt, dass ich von kopf bis fuss gesund bin! liebe grüsse und kopf hoch

Peanuts
Gast
Peanuts

Hypochonder und Angststörung?

Hallo,
ich habe schon seit Jahrzehnten Angst davor zu erkranken. Ein Schnupfen haut mich nicht um, aber Symptome bei denen nichts gefunden wird, die machen mich fertig!
Meine Hausärzte (Gemeinschaftspraxis) stempeln mich als psychisch krank ab. Aber eines muss man ihnen lassen, sie untersuchen doch :o)

Ich habe vor 2 Wochen mal wieder meine Niere röntgen lassen, weil ich Angst hatte, dass da was nicht stimmt und mein Urologe sah im Ultraschall, dass das Nierenkelchsystem etwas erweitert ist.
Ich bekam so eine Panik und musste noch 3 Wochen mit der Angst rumlaufen, da ich nicht eher den Termin bekam!
Es war die HÖLLE!
Eigentlich erzählte er mir nichts Neues, denn ich habe einen angeborene Einzelniere und da ist das Nierenkelchsystem anatomisch eben größer. Meine Niere ist auch größer als bei einer Doppelniere.
So, nun war das ok.
Nach der Untersuchung ging es mir nicht gut (wegen dem Kontrastmittel) und ich bekam Sorge, weil sich das nach einer Woche nicht legte. Ich ging wieder zu meinem Hausarzt und er untersuchte mein Blutbild. Alles i.O.
Ich hatte aber auch ständig Kopfdruck und leichten Schwindel. Der Blutdruck lag immer so bei 122/75 und 133/90.
ICh hatte Schiß, dass das Kontrastmittel nun was angerichtet haben könnte. ICh rannte jeden Tag (manchmal 2 Mal am Tag) zum Hausarzt.
Es war echt extrem.
Die Horrorvorstellungen, was ein Bluthochdruck anrichten kann, machen mich heute noch wahnsinnig!
Mein Hausarzt meinte, dass die Werte normal seien und immer wieder sagte ich ihm, dass die für mich nicht normal sind
und ich ständig diesen Druck im Kopf und Ohren habe.
Tja, dann kam die Aussage:" Es ist bei ihnen psychisch!" KLar, dachte ich, wenn se nicht mehr weiter wissen...

Nun sollte ich zum Psychiater gehen und Antidepressiva nehmen.
Ich scheue mich aber davor, da ich Sorge habe nicht mehr ich zu sein.

Am WE fahren wir wieder zu meinen Schwiegereltern, ich habe jetzt schon Horror vor der langen (1 Stunde) Fahrt!
ICh habe es mit Baldrian versucht (werde müde davon) und Johanniskraut (habe sie wieder abgesetzt, weil man dann keine Antidepressiva nehmen darf und ich mir das Türchen noch offen halten will.

Wenn ich abgelenkt bin und etwas mache, was mich interessiert, geht es mir super. Bin ich aber allein zu Hause, grüble ich nur noch und es geht mir nicht gut!
Ich suche mir schon seit längerem einen Therapeuten der mit mir eine Verhaltenstherapie angeht. Schwierig!

Ich bin leider auch der Meinung, dass meine Psyche nicht so stark ist und Symptome wie erhöhten Blutdruck, Schwindel, schweres Atmen verursacht.

Letztens hatte ich eine Panikattacke im Auto (als Beifahrerin), es war so heftig wie schon zig Jahre nicht mehr!
Ich dachte ich kann nicht mehr richtig einatmen, bekam weiche Beine, konzentrierte mich nur noch auf mich und meine Angst und mein Herz sprang mir bald aus dem Hals!
Ich sagte mir innerlich, dass es eine Panikattacke ist und es gleich wieder weggeht. So war es. Es dauerte vielleicht 1-2 Minuten und alles war wieder gut!
Jedoch war da wieder Angst davor, dass ich doch was am Herzen haben könnte und ich fuhr ins KH. Alles i.O.

Ich war im Juli beim Kardiologen. Das volle Programm. Alles i.O.
Ich war beim Urologen, alles i.O.( hatte aber am Freitag wieder etwas Blut im Urin. Der Arzt meinte, weil ich zu wenig getrunken habe) und ich war beim Physiotherapeuten, wegen meiner Rückenschmerzen.

GEstern weinte ich sehr viel und war genervt. Ich wollte nur meine Ruhe und das ist im Moment sehr schwierig!

ICh hoffe, ich bekomme hier Erfahrungsberichte von euch ;o)

Würde mich freuen!

LG

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
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@Peanuts

Ich habe zwar keine Erfahrungen damit. Trotzdem solltest du wirklich zu einem Psychologen. Dein Verhalten ist nicht normal. Medikamente sind da so keine Lösung. Denke mal ein Psychologe wird dir eine Therapie empfehlen. Das das dein Hausarzt noch nicht schon lange getan hat. 122/75 und 133/90 wo ist das hier bitte ein Hinweis auf Bluthochdruck. Das ist total normal.

Peanuts
Gast
Peanuts
Hypochondrie und Angststörung

Hallo,

ich weiß, dass das noch keine Werte sind wo man sich Sorgen sollte.
Dennoch ist es für mich nicht normal. Ich hatt sonst "immer" Werte unter 120/80.

Ich nehme seit 10 Jahren Betablocker, da ich damals schon unsicher war, die Werte da allerdings viel höher waren und mein damaliger Hausarzt mir die Dinger dann verschrieb.
Nach mehrmaligen Versuchen diese wieder abzusetzen bemerkte ich, dass mein Körper damit nicht klar kommt. Ich bekam immer wieder zrasen, Unruhe und Angst.
Heute ist es so, dass der Kardiologe sagt, ich soll sie einfach so weiter nehmen, denn es geht mir damit ja besser.
ICh habe mich damit abgefunden. Aber auch deshalb besorgt es mich nun umso mehr, dass meine Werte, trotz Blocker, höher sind.
ICh habe vorhin gemessen (Armmanchette): 114/89 Puls 75.
Dann habe ich nochmal mit dem Handgelenksgerät gemessen und ich war bei 120/68 und Puls 69, direkt nach der ersten Messung. Mich stört die 89.
Was ist denn, wenn ich mich bewege, dann müsste der zweite Wert ja erheblich höher liegen?!

Mein Hausarzt will mir keine Überweisung zum Kardiologen geben (der eine 24 Stunden Blutdruckmessung machen kann).
ICh werde aber nächste Woche so dorthin gehen, mit ihm sprechen und es machen lassen.
Mein Hausarzt fragte mich, was denn sei wenn alles in Ordnung ist?
Ja was wohl, dann ist es doich gut!
Und wenn nicht? fragte er. Dann kann man was machen.
Darauf meinte er, dass er mir keine Medikamente dafür geben wird, da die Werte in der Norm liegen.
Ich werde nun mal die Meinung des Kardiologen abwarten.
Ich habe in den letzten Tagen nicht mehr so oft gemessen, da es mich echt wahnsinnig macht und man bei jeder Messung andere Werte hat. Mal höher mal niedriger. Das verunsichert total. Da ich mich gut gefühlt habe, habe ich eben nicht gemessen.
Ich merkte, dass ich ruhiger dadurch wurde.

LG

P.S.: Ich soll die Antidepressiva nehmen und eine Verhaltenstherapie machen.

Angstproblem
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Angstproblem

Hypochonder - Therapie?

Hallo.

Ich habe die Befürchtung immer weiter zum Hypochonder zu werden und habe überlegt mir Hilfe zu suchen.

Allerdings habe ich ziemlich Angst was auf mich zu kommt. Aber so kann es nicht weiter gehen!! Wenn ich etwas über Herzprobleme lesen, stottert mein Herz - dann hab ich Zahnschmerzen, Beinschmerzen und so weiter (die Liste würde den Rahmen des lesbaren sprengen) Deswegen will ich was ändern - aber eine einbeziehung meiner Eltern steht für mich definitv außer Frage.

Ich hab 2 Fragen:

Kann ich zu einer psychosomatischen Ambulanz gehen? Speziell diese: http://www.rk-essen.lvr.de/behandlungsangebote/ambulanzen/psychosomatischpsychotherapeutischeambulanz.htm

Wie läuft das bei der Anmeldung? Müssen meine Eltern (bin 16) davon erfahren? Ich hab zwar ne eigene KK Karte, aber Posten/Nachfragen gehen natürlich an meine Mutter - Also kann die KK meine Mutter danach fragen richtig? Gibt es Möglichkeiten ohne die Gefahr, dass meine Mutter was davon mitbekommt?

Und zum anderen: Ich habe vom Hausarzt ne Überweisung bekommen, zum Jugendpsychologen, da ich schnell zu Stress neige - der Psy. soll mir helfen Situationen anders zu bewerten und ruhiger zu bleiben.
Wenn ich der Psychologin erzählen würde, dass ich das Problem mit der Hypochondrie habe - kann sie mit mir daran arbeiten, ohne dass jemand erfährt, dass es gar nicht drum geht Situationen besser zu bewerten & so?
Weil sie darfs ja eh keinem erzählen wegen der Schweigepflicht - aber würde das für die KK was ändern, dass die nachfragen würden?


Vielen Dank im Vorraus für jede Antwort!!

Mitglied 1000 ist offline - zuletzt online am 25.10.10 um 00:23 Uhr
1000
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@Angstproblem

Bespreche am besten das Problem mit deiner Ärztin oder Arzt. Ob diese Frage einer in diesen Forum beantworten kann, kann ich Dir nicht sagen.
Ich drücke dir den Damen.

L.G.
1000

Chris
Gast
Chris

Amgst vor MS oder ASL

Hallo ihr mitleidenden ;)
mein problem ist,dass ich die ganze zeit denke dass ich eine unheilbare nerven/muskelkrankheit habe,
das fing ´damit an dass meine beine die ganze zeit kribelten und ich das gefühl hatte das sich meine Muskeln im Arm zurückbilden(musste krankheits bedingt ne längere zeit vom sport abstand nehmen).Hab sofot gegoogelt und bin auf die antworten Asl(tödliche nerven/muskelkrankheit ) oder Ms(Multiple Sklerose) gestoßen ;(
hab dann gelesen dass Leute die das haben probleme haben beim aufs klo gehen -> 2 tage später "konnte" ich nicht mehr richtig...
jetzt mach ich mich die ganze zeit fertig damit und bin richtig verzweifelt :(
wie kann ich mich sleber beruhigen?
ich schaff das einfach nich :(

Carina
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Carina
Angst vor MS oder ALS

Hallo Chris,

ich leider seit ca. 3 Jahren unter der gleichen Angst. Bin deshalb auch schon 2 mal in der Tagesklinik gewesen. Mein Opa hatte eine ALS. Zunächst hatte ich sämtliche Ängste vor Krebs, an allen Stellen meines Körpers. Ursache war der Tod meiner Freundin durch Magenkrebs. So begann alles mit meinen Ängsten. MS/ALS ist meine größte Angst. Ich war auch schon zum MRT, tausenden Nervenmessungen, habe mir Liquor aus den Rückenmark ziehen lassen im Januar 2008. Zum Glück alles negative Befunde. Aber auch nach diesen Befunden sind die Symptome geblieben, und das hat mich depressiv gemacht. Wenn ich Stress habe, fangen die Symptome erst richtig an. Ich nehme derzeit auch ein Medikament, Cymbalta. Die Angst bleibt trotzdem. Es stellt sich für mich öfters die Frage, ob es Sinn macht, sich den ganzen Tag mit diesem Thema innerlich auseinanderzusetzen. Wenn es so wäre, könnte ich es ja auch nicht ändern. Hypochondrie ist eine Form der Zwangserkrankungen. Da man sich ja ständig Untersuchungen hingibt. Und das freiwillig und mit elendem Betteln. In der TK haben sie letztes Jahr keine Untersuchunen gemacht. Ich bin dermaßen ausgeflippt. Aber damit schüren Sie nur deine Ängste. Mit dem Googlen habe ich längst aufgehört, denn ich habe auch dann jegliche Symptome der beiden Krankheiten. Ich gehe seit einem halben Jahr nun auch zum Sport um meinen Körper herauszufordern und mich anders zu spüren. Deine Symptome sind auch Angstsymptome. D.h., normale Körpersymptome werden falsch gedeutet. Das geht mir auch so. Und dann fängt der Angstkreislauf an. Wenn du googelst, dann eher nach dem Thema Hypochondrie oder Angst vor Krankheiten. Du wirst dich dort wiederfinden.Glaub mir.

Unbeantwortete Fragen (12)

Mitglied Melanie1991 ist offline - zuletzt online am 17.07.13 um 15:23 Uhr
Melanie1991
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Weiß nicht mehr weiter, trotz Therapie - jemand Tipps?

Hallo,

ich bin 22 Jahre alt und leide seit mehr als einem Jahr unter dieser Störung. Ich war 3 Monate stationär und danach war soweit auch wieder alles "ok". Doch momentan geht es mir wieder total schlecht, ich würde am liebsten wieder jeden Tag zum Arzt. Ich in auch noch in therapeutischer Behandlung, aber ich weiß jetzt nicht mehr weiter. Habt ihr Tipps. ?? Ich bilde mir momentan wieder einen Hirntumor oder einen Schlaganfall ein. Ich bin am Ende und weiß nicht mehr weiter... :-(

Annili369
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Annili369

Angst an leukämie zu erkranken - bin eine kleine Hypochonderin

Also ich fang mal an bin ne kleine Hypochonderin und habe seit ca 5 monaten angst an leukämie zu erkranken. War bestimmt schon 30 mal blut abnehmen in der zeit. Auch vor 3 wochen beim hämatologen. Alles gut. Nun vor 4 tagen war ich wieder beim internisten (nem neuen) fand die praxis irgendwie unorganisiert und hatte nun angst dass vlt meine blutprobe vertauscht wurde. Nunja morgens wache ich auch wenn ich frei habe spätesten um 7h auf und kann nicht mehr schlafen mir ist kotzübel und manchmal kriege ich keine luft vor angst...
Dann bin ich totmüde und schlapp zzt was mir natürlich nicht weniger angst macht =// Nächste woche muss ich wieder arbeiten weiß nicht wie ichs schaffen soll, habe schreckliche angst zu sterben weil meine werte verwechselt wurden, will aber nicht schon wieder zum arzt war je erst vor 4 tagen und 2 wochen davor und das kostet mich auch alles sehr viele nerven das warten aufs ergebnis...

Mitglied Dome256 ist offline - zuletzt online am 06.08.12 um 20:20 Uhr
Dome256
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Hypochonder bestimmt den Alltag

Hallo ich bin neu hier, und habe in letzter Zeit viel über Hypochonder gelesen und bin der Meinung selbst betroffen zu sein. Zu Meiner Person: Männlich 27J
Wie es dazu kam:
Ich war Anfang letzten Jahres an einem Malt-Lymphom im Magen erkrankt (Krebs) was durch eine Magenspieglung raus kam durch Zufall da ich über Sodbrennen klagte. Ich hatte dann Bestrahlung und Mittlerweile seid letztem Jahr Juni ist wieder alles in Ordnung. Aber seid her denk ich jedes kleine zucken was ich habe ist wieder irgendwas schlimmes ich achte dann verstärkt auf die Symptome so das sie stärker werden. Das hielt sich aber im Rahmen bis jetzt:-(
Seid ca 2 Monaten ist es so schlimm das es mein ganzen Tag in Anspruch nimmt und meine Gedanken drehen sich nur noch nach irgendwelchen schmerzen die ich habe und was es diesmal sein könnte, dieses Gefühl ist echt schlimm und wünsche ich keinem. Ich habe vor 8 Tagen auch eine Panikattacke bekommen weil ich Kopfschmerzen hatte und dachte es wäre irgendwas Schlimmes in diese Gedanken habe ich mich dann so rein gesteigert bis ich diese Panikattacke bekam.
Meine Frage kennt jemand diese Gefühle und wie geht ihr damit um oder habt es geschafft davon los zu kommen? Danke im Voraus :-) Lg

Hawkeye
Gast
Hawkeye

Wie kann ich meinem Körper wieder vertrauen?

Hallo!

Ich bin gerade ziemlich am Ende. Bin Mitte 30 und hatte mit Hypochondrie nie Probleme. Dann bekam ich im Sommer Probleme. Hatte lediglich Schmerzen im Po und einen Knoten. Irgendwie lief alles schief, bekam nur aufgrund eines Blutwertes die Diagnose Krebs (weil meine Mum ein Weichteilkarzinom hatte) Ich war restlos fertig. Erst danach kam ich ins MRT, aber alles ok, nur harmloses Lipom. Doch dann bekam ich Schmerzen am ganzen Körper, immer mehr Knoten. Die Kurzversion ist, dass mir ein Arzt schlicht hinknallte ich sei halt totkrank, müsse sterben und man könne nix mehr machen. Damit ließ man mich stehen. Ich brach zusammen. Der nächste Arzt sagte wieder alles harmlos, doch kaum hatte ich mich beruhigt meinte ein anderer (ich wurde von den Ärzten weitergereicht wie ein Stück "Vieh" weil keiner genauer weiterwusste) ich hätte wohl doch Krebs. Der nächste meinte wieder harmlos, während mir die übernächste wieder Krebsverdacht aussprach. Ich bekam einen schweren Nervenzusammenbruch, man überwies mich in eine Klinik, erst da bekam ich die harmlose Diagnose Lipomatosis und Lipolymphödem. Unangenehm aber harmlos. Doch seitdem ist alles anders. Diese Arztodyssee dauerte 4 Monate bis zur richtige Diagnose. Seitdem habe ich komplett das Vertrauen in meinen Körper verloren. Jede kleine Veränderung an meinem Körper macht mir Panik, ich weine oft nur noch, bin ein Nervenbündel, psychisch komplett am Boden. Habe seit ein paar tagen eine Verhärtung inder Pobacke und kann mich kaum beruhigen, ob das harmlos ist oder schlimm. Ich habe inzwischen das Gefühl ich drehe durch, alles ist für mich inzwischen schlimm, vielleicht doch Krebs oder ich könnte doch schwer krank sein. So kann das nicht mehr weitergehen, aber ich weiß nimmer raus aus der Krise. Kann meinem Körper nicht mehr vertrauen. ALLES ist für mich irgendwie schlimm, könnte ja Krebs sein oder was in der Art. Hat jemand einen rat, wie ich das rad durchbrechen kann, noch ist es am Anfang, ich habe Angst, dass es sich irgendwann mal derart verselbstständigt, dass ich da nicht mehr rauskomme. Wie kann ich meinem Körper wieder vertrauen?
Danke für Antworten!
Hawkeye

Einsame22
Gast
Einsame22

Schon wieder eine schlaflose nacht :(

Hallo ihr lieben, es ist gut zu wissen dss man nicht einsam ist


Bei mir fing alles im sommer 2011 an im flieger habe ich
Plötzlich panikattacken bekommen..
Angekommen fing mein horrorurlaub an

Schlaflosenächte die angst direkt
Einen schlaganfall zu bekommen macht mich wahnsinnih
Mein gedanke dreht sich nur um das eine
Habe dann ein AD bekommen( cipralex) 10mg leider ohne erfolg :(
Jetzt habe ich sie auf 15mg erhöht ok es ist zum teil besser geworden aber ni ht sehr

Ich weiss es nicht aber habe schreckli he Angst eine lehmung im gesicht oder einen schlaganfall zu bekommen jetzt habe ich die selben symptome
Liege gerade im bett bin sehr müde doch meine gedanken sind so intensiv dass ich nicht einsxhlafen kann:(((

Ich will wieder gesund werden....

Ich will mein früheres ich wieder


Will lachen ohne hintergedanken gesund lachen wie andere....



Ich fühle mich so einsam:(

Team "Gesundheitsangst"
Gast
Team

Mithilfe für eine Onlinestudie - Gesundheitsangst

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Universität zu Köln führt gerade im Moment eine Studie zum Thema "Gesundheitsangst und Internet" durch. Ich möchte Sie darum bitten, folgenden Link zu nutzen und sich an der Onlineumfrage zu beteiligen. Die Bearbeitungszeit beträgt ca.30 Minuten. Sämtliche Daten sind völlig anonym und können nicht auf ihre Person zurückgeführt werden.

http://www.unipark.de/uc/gesund/e52d/



Die Studie wird von PD Dr. Christiane Eichenberg ( www.christianeeichenberg.de)
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

gesundheitsangst@googlemail.com

oder

eichenberg@uni-koeln.de


Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Studie "Gesundheitsangst und Internet"

katharina
Gast
katharina

Sehr wichtig

Hallo,

unsere ganze familie (mein bruder,Oma,ihr mann,und ihre schwester) haben ein rießen problem mit meiner Mutter. Und zwar es geht um meine Mutter!meine mutter hat seid jahren immer mal wieder beschwerden. z.b. Durchfall, herzrasen, Panikattacken, mal ein ziehen im linken oder rechten Arm usw. Sie geht schon seid Jahren zu verschieden heilpraktikern.hat schon ein haufen geld in tropfen und anderen sachen investiert.dann geht sie schon seid fast 10 jahren alle 2 Wochen zur Shiatsu Massage. Und es wird nichts besser!Sie hat große Angst vor der Schulmedizin.da was festgestellt werden könnte.bei den ärzten wo sie war wurde nichts gefunden!
sie läßt sich von niemanden was sagen!weil sie meint,sie ist definitiv krank!was kann man da noch machen?Wir sind mit unserem latein am Ende!!

LG katharina

Jenny
Gast
Jenny

Ob mir Hypnose helfen könnte?

Hallo,
ich finds es ja immer wieder erstaunlich das es doch so viele Menschen mit dem gleichen Problem was ich hab gibt.
Ich leide schon seid Jahren unter Hypochondrie und das schlimme ist das ein niemand mehr für ernst nimmt.
Bei mir ist es hauptsächlich die große Angst vor Krebs aber auch vor Nervenkrankheiten wie ASL u.s.w.
Mitlerweile hab ich sogar schon panische Angst das meine Kinder oder Mann krank sein könnte.
Meint ihr das mir hypnose weiter helfen könnte???
Ich hab schon etliche Phsyschotherapien hinter mir.
Ich weiss einfach nicht mehr weiter.
Hypochondrie bestimmt mein Leben und nimmt mir viel meiner Lebensfreunde!!!

HaitiTaiti
Gast
HaitiTaiti

Kot in die Wunde

Ja mir ist heute was ziemlich komisches passiert. Ich hab auf ziemliche dumme Weise etwas von meinem eigenen Kot auf meine Finger gekommen. An einem Finger ist mir vorher etwas Haut eingerissen.
Jetzt schiebe ich totale Panik vor Blutvergiftung /=
Kann man davon Blutvergiftung bekommen???
HILFE!

Steffen
Gast
Steffen

Definition Hypochondrie

Ich würde mal gerne eine genaue Definition davon haben weil einige Leute rumrennen und sich das selbst diagnostizieren. Wie muss man denken damit man ein Hypochonder ist?

Manu
Gast
Manu

Wann genau fängt Hypochondrie an ?

Jeder hat mal Angst vor Krankheiten, das ist klar. Aber ich frage mich wann das krankhaft, dh zur Hypochondrie wird ?
Kann mir das einer sagen ?

Gelnot
Gast
Gelnot

Ab wann leidet man unter Hypochondrie

Ich kenne Hypochondrie so, das man ständige Angst hat eine schwere Krankheit zu bekommen und alle Anzeichen vom Körper direkt mit einer Erkrankung in Verbindung bringt. Meine Oma erzählt mir sehr oft was sie hat und das es diese Krankheit sein kann usw. Ausserdem geht sie sehr oft zum Arzt, bestimmt 1-2 Mal in der Woche. Kann es sein das sie eine Hypochondrin ist? Erkennt der Arzt sowas nicht und behandelt sie deswegen? RIchtig krank ist sie jedenfalls nicht.

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