25. April 2009
Die Behandlung einer Hypochondrie erfolgt im Rahmen einer Psychotherapie. Vorbeugen kann man der Krankheit nicht.
Nur wenn die Patienten zusätzlich zu ihrer Hypochondrie weitere psychische Krankheiten wie zum Beispiel Depressionen haben, werden Medikamente, so genannte Antidepressiva, verordnet. Anderenfalls wird die Hypochondrie im Rahmen einer psychotherapeutischen Gesprächstherapie behandelt.
Der Therapeut erarbeitet mit dem Patienten eine positive Grundeinstellung zum Leben und zu seinem Körper. Der Patient lernt während der Therapie, die Signale seines Körpers richtig zu deuten und diese nicht überzubewerten.
Auch Entspannungsmethoden wie autogenes Training werden im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung erlernt.
Die Behandlung einer Hypochondrie ist umfangreich und meist langwierig.
Da genaue Ursachen der Krankheit noch nicht bekannt sind, kann dieser psychischen Erkrankung auch nicht vorgebeugt werden.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
26.05.12 | |
![]() | HYPOCHONDRIE |
12.05.12 | |
![]() | HYPOCHONDRIE |
28.03.12 | |
![]() | HYPOCHONDRIE |
14.03.12 | |
![]() | HYPOCHONDRIE |
20.02.12 | |
![]() | HYPOCHONDRIE |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Hypochondrie Forum

