Es juckt, brennt, die Nase läuft und die Augen tränen. Nicht für alle Menschen ist der Frühling die schönste Jahreszeit, denn mit einem Heuschnupfen ist genau diese Zeit eine der beschwerlichsten überhaupt. Der Organismus reagiert über und sieht die an sich harmlosen Pollen als reinste feindliche Angriffe und wird aktiv ohne dass es eigentlich nötig wäre.
Hierbei steigt die Zahl der neuen Allergie-Patienten ständig an und rund 20% erwarten den Frühling und Sommer mit Angst und Bange. Hilfreich zeigt sich hierbei die Hyposensibilisierung. Möglich wird diese mit Tabletten oder auch Spritzen, wobei letztere sich am wirksamsten aufzeigen. Ulmer HNO-Ärzte gehen allerdings in der Behandlung noch etwas weiter und bieten eine neue Lichttherapie an.
Sechs mal fünf Minuten lassen die Symptome des Heuschnupfens eindämmen und bieten somit auch mit dieser Erkrankung ein gewisses Maß an Vorfreude auf die blühende Natur. Diese Methode eignet sich übrigens auch für Schwangere oder Mütter die stillen, da sie ohne Nebenwirkungen angewendet werden kann.
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17.05.13 | |
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