26. April 2010
Köln (humannews) - Tränende und juckende Augen, Niesreiz, eine triefende oder verstopfte Nase, Husten - etwa jedes zehnte Kind zeigt einmal solche typischen Symptome eines Heuschnupfens. Vorbeugende Maßnahmen können die Belastungen jedoch meist vermindern. Zu Beginn der Pollenflugsaison die wichtigsten Tipps.
Im ausgehenden Winter und im Frühjahr können die so genannten Frühblüher wie Hasel, Erle, Pappel und Birke allergische Reaktionen hervorrufen. Die damit einhergehenden Signale sind nicht nur lästig. Wenn Sie den Verdacht haben, ein Schnupfen, Husten oder ständiger Niesreiz bei Ihrem Kind könnte ein Heuschnupfen sein, sollten Sie dies ärztlich abklären lassen. Denn aus einem unbehandelten Heuschnupfen kann sich ein allergisches Asthma bronchiale entwickelt.
Bei einer Pollenallergie ist es nur eingeschränkt und manchmal auch gar nicht möglich, die allergieauslösenden Stoffe zu meiden. Dies gilt insbesondere für Kinder, die nach einem langen Winter endlich wieder draußen spielen und herumtoben möchten und sollen. Bei Nachweis einer Pollenallergie können die Beschwerden durch antiallergisch wirkende Medikamente und vorbeugende begleitende Maßnahmen in der Regel jedoch deutlich verringert werden.
Weitere Informationen unter www.kindergesundheit-info.de.
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