4. Dezember 2008
Einen Zusammenhang zwischen einem Herzanfall und anschließenden Depressionen haben Forscher von der Universität Michigan erkannt. Dabei waren mehr als ein Drittel, zirka 40 Prozent aller Patienten, nach einem akuten Koronarsyndrom depressiv erkrankt, wobei aber die wenigsten dagegen behandelt wurden.
Die Wissenschaftler raten deshalb den Ärzten, weil die Depressionen den Genesungsprozess beeinflussen, Untersuchungen auf Depressionen zu machen und eventuelle notwendige Therapien zu veranlassen.
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