17. Januar 2005
Wasserhaltige Cremes, Gele und Emulsionen nehmen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt übel: Wirkstoffe kristalisieren aus, Partikel verändern ihre Größe, wässrige und ölige Bestandteile trennen sich, oder das Präparat wird dünnflüssiger, erklärt die Apothekenzeitschrift Gesundheit. Deshalb sollen solche Arzneimittel im Winter nicht über Nacht im geparkten Auto liegen bleiben. Bekannt sind solche Veränderungen etwa bei Aciclovir-haltigen Cremes zur Behandlung von Lippenherpes.
Es wäre auch ein Fehler, nicht sofort benötigte Cremes und Gele im Gefrierfach zu deponieren, um sie dort zu „konservieren“.
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