18. April 2009
Die Hepatitis G wird nicht speziell behandelt. Vorbeugen kann man der Krankheit nur durch einige Vorsichtsmaßnahmen beim Kontakt mit Körperflüssigkeiten.
Ein spezielles Medikament zur Behandlung der Hepatitis G gibt es nicht. Da die Krankheit keine eigenen Symptome verursacht, muss auch hier keine Behandlung erfolgen. Liegt jedoch gleichzeitig eine Hepatitis C-Erkrankung vor, wird diese entsprechend behandelt.
Im Gegensatz zu anderen Hepatitis-Erkrankungen ist die Hepatitis G nicht meldepflichtig und muss daher vom Arzt dem Gesundheitsamt nicht mitgeteilt werden.
Eine Impfung gegen Hepatitis G gibt es im Gegensatz zur Hepatitis A und B jedoch nicht. Um die Krankheit zu verhindern, sollte man vorsichtig im Umgang mit Blut und Blutprodukten sein. Zum Geschlechtsverkehr sollten grundsätzlich Kondome verwendet werden.
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Von Martina Kempfer das Fachbuch Untersuchungen zur Biologie des Hepatitis G-Virus zu der Erkrankung Hepatitis G.
