18. April 2009
Es gibt noch keine Medikamente zur Behandlung einer Hepatitis E. Man kann der Krankheit durch hygienische Vorsichtsmaßnahmen vorbeugen.
Da es noch keine Medikamente gegen Hepatitis E gibt, kann der Arzt nur die Symptome der Krankheit behandeln. Liegt eine komplikationslose Erkrankung vor, kann der Patient zu Hause gepflegt werden. Die Angehörigen müssen hier jedoch penibel auf Hygiene achten, um sich nicht ebenfalls an den Fäkalien zu infizieren.
Die Patienten sollten Bettruhe einhalten und alles vermeiden, was die Leber zusätzlich belasten könnte. Dazu zählen in erster Linie der Alkohol, aber auch Leber schädigende Medikamente.
Im Gegensatz zu anderen Hepatitisformen gibt es gegen die Hepatitis E noch keine Schutzimpfung.
Wer demnach in südliche oder gefährdete Länder verreist, sollte kein Wasser aus der Leitung trinken sondern dies entweder abkochen oder Mineralwasser kaufen. Obst und Gemüse sollten entweder geschält werden oder mit abgekochtem Wasser gewaschen werden.
Vorsicht ist auch bei Getränken mit Eiswürfeln geboten. Die Eiswürfel werden in der Regel aus normalem Leitungswasser hergestellt und können somit das Virus enthalten.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
15.11.11 | |
![]() | HEPATITIS E |
20.06.11 | |
![]() | HEPATITIS E |
21.02.11 | |
![]() | HEPATITIS E |
27.01.11 | |
![]() | HEPATITIS E |
12.12.10 | |
![]() | HEPATITIS E |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Hepatitis E Forum

