8. Juli 2010
Die meisten Kinder werden vom Kinderarzt gegen Hepatitis-B geimpft. Doch der Impfstoff schützt den Organismus nicht auf Dauer. Wenn die Wirkung verflogen ist, kann der Kontakt mit dem Erreger das Immunsystem wieder überrennen und die Krankheit zum Ausbruch bringen. Da die Inkubationszeit sehr lang ist, das heißt die Ansteckung schon Monate und gar Jahre zurückliegen kann bis die Krankheit mit ihren Symptomen ausbricht, sollte man vorher etwas dagegen tun.
Ärzte raten allen Erwachsenen daher, ihre Impfung auffrischen zu lassen und so die Sorge, ob man erkrankt sein könnte oder nicht, von vornherein nicht haben zu müssen. Denn je länger die Krankheit im Körper steckt, desto größer ist die Gefahr das Probleme wie Gelbfärbung der Augen, Übelkeit und Erbrechen und Kopfschmerzen chronisch werden. Gerade wer im Urlaub in Regionen mit recht niedrigen Hygienestandards reist, tut immer gut daran, sich die Kombiimfung gegen Hepatitis-A und Hepatitis-B vom Hausarzt verabreichen zu lassen.
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