Haustierallergie

Dazu zählen insbesondere die Tierhaarallergie, Hundehaarallergie und Katzenhaarallergie

Eine Haustierallergie wird von Allergenen, die von Haustieren stammen, ausgelöst. Die Hautschuppen, das Haar, der Speichel oder der Urin der Tiere gelangt über die Atemwege in den menschlichen Körper und führt dort zu der Überempfindlichkeitsreaktion.

Junge Frau mit Katze auf dem Bauch liegt auf weißem Sofa mit grünem und braunen Kissen
couch business 13 © Patrizia Tilly - www.fotolia.de

Der Begriff Haustierallergie bezeichnet eine Allergie gegen tierische Allergene, die bei domestizierten Tieren öfter vorkommen.

Ursachen

Oft wird der Begriff "Tierhaarallergie" synonym verwendet. Dies ist jedoch irreführend, da die Allergene nicht nur direkt auf den Haaren sitzen, sondern im Tier selbst lokalisiert sind. Vor allem der Urin und der Speichel der Tiere ist mit Allergenen behaftet.

Diese Stoffe werden bei der Körperhygiene, die auch Tiere betreiben, auf das Fell aufgetragen. Werden diese Haare oder Hautpartikel aufgewirbelt, können sie eingeatmet werden und so eine allergische Reaktion des Immunsystems auslösen. Auch der Kontakt mit der Haut kann solch eine Wirkung haben.

Symptome und Diagnose

Symptome einer Haustierallergie sind die typischen Allergiesymptome:

Sogar ein Asthmaanfall kann dadurch ausgelöst werden.

Zu den häufigsten Formen gehören Allergien gegen

Zur Diagnose einer Haustierallergie stehen verschiedene Allergietests zur Verfüfung, darunter:

Behandlung und Vorbeugung

Erstes und meist einziges Mittel ist, sich den Tierhaaren nicht auszusetzen. Manche Menschen haben eine sehr schwache Allergie und können sich mit vermehrten hygienischen Maßnahmen schützen. Oft kann es aber auch notwendig sein, sich von seinen Haustieren zu trennen.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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