5. September 2008
Rund 40 Prozent der afroamerikanischen Bevölkerung tragen eine bestimmte Genvariante in sich, die das Risiko einer HIV-Infektion erhöht. Dies fanden Wissenschaftler aus den USA in einer Langzeitstudie heraus.
Es zeigte sich zudem, dass das Gen jedoch auch die Lebenserwartung der Erkrankten erhöht. Das Gen enthält Informationen für ein Eiweiß, das man auf der Oberfläche roter Blutkörperchen findet. Es fungiert als Rezeptor für Chemokine.
Bei der Genvariante, die die US-Forscher nun entdeckt haben, funktioniert die Entzündungsreaktion nicht, die das Immunsystem im Normalfall in den Weg leitet.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
GESTERN | |
![]() | HIV-INFEKTION |
25.05.12 | |
![]() | HIV-INFEKTION |
07.04.12 | |
![]() | HIV-INFEKTION |
29.03.12 | |
![]() | HIV-INFEKTION |
25.03.12 | |
![]() | HIV-INFEKTION |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im HIV-Infektion Forum


Das Fachbuch Pflegeplan. Pflege von Menschen mit HIV-Infektion und Vollbild AIDS von Anke Fesenfeld, Anke Nümann...
