1. Februar 2007
Von der Comlutense-Universität in Madrid haben Manuel Guzman und sein Team in einer neuen Studie gezeigt, dass Bestandteile in Cannabis, die das "High" verursachen, ein Wachstum von Tumoren verhindern.
Diese Cannabinoide vermindern das Wachstum der Blutgefäße, die den Tumor "versorgen", so dass diesem die Blutzufuhr gestoppt wird. Somit könnten bösartige Hirntumore, wie Glioblastoma, behandelt werden. Wobei nicht alles entfernt werden kann, so dass Chemotherapie und Strahlentherapie folgen.
Diese Studie wurde an Mäusen und an Gewebeproben von zwei Menschen mit Glioblastoma durchgeführt.
Mein Schwiegersohn hat einen Glioblastom und hat bis ein paar Tage vor der Diagnose gekifft, also Cannabis geraucht. 10 Jahre lang täglich. Er...
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