Zurück zur News "Viel Kaffee reduziert Risiko für Gichterkra..."
Katrin NehlsBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Nicht der Kaffee wirkt, sondern die im Kaffee befindlichen Antioxidantien (Radikalfänger)!
Warum? Gicht ist mit einem chronischen Entzündungsgeschehen im Organismus verbunden. Bei Entzündungen treten immer massenhaft freie Radikale auf, das ist zwangsläufig. Diese wiederum forcieren die Zellzerstörung und beschleunigen ihrerseits das Entzündungsgeschehen.
Freie Radikale begünstigen so das Fortschreiten und den aggressiven Verlauf der Erkrankung. Deshalb müssen dringend täglich ausreichend Radikalfänger (Antioxidantien) als Helfer zur Verfügung stehen. Das Immunsystem allein ist überfordert.
Statt Kaffee ist hier Mangostan (Mangostan-Frucht bzw. Mangostan-Extrakte in Form einer natürlichen Nahrungsergänzung) als ernsthafte Therapie dringend anzuraten: Die Komplexantioxidantien können dem überforderten Immunsystem viel Arbeit abnehmen und durch die damit verbundene Freisetzung von Kapazitäten die körpereigenen Regulierungsmechanismen (Selbstheilungskräfte) dynamisieren.
Mangostan (Garcinia Mangostana) kann Schwellungen und Schmerzen bekämpfen, die z. B. aus dem Entzündungsgeschehen resultieren. Xanthone aus der Mangostanfrucht und Bestandteile des Granatapfels sind dafür bekannt, dass sie schwellungs- und schmerzauslösende Enzyme (Cyclooxygenasen) blockieren können. Der Schwellungs- und Schmerzentstehung und –wahrnehmung wird entgegengewirkt.
Fazit:
Mangostan kann evtl. zu einer Reduzierung z. B. von Schmerzmitteln führen.
Einnahmeempfehlung
Beginn: 2 x 30ml. Verträglichkeit testen. Erstreaktionen / Erstverschlimmerungen sind möglich.
Bei guter Verträglichkeit: Dosis erhöhen auf 4 x 30ml (oder 2 x 60ml), ggf. auch 2 x 90ml. Keine Gefahr von Überdosierung. Die Person soll testen, womit sie sich am wohlsten fühlt.
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Von Nepomuk Zöllner und Brigitte Zöllner das Buch "Diät bei Gicht und Harnsäuresteinen. (Diät heute)".

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