19. Oktober 2009
Die Therapie des Fleckfiebers erfolgt mit Antibiotika. Hygienische Vorsichtsmaßnahmen schützen vor einer Infektion mit dem Erreger.
Da das Fleckfieber durch Bakterien verursacht wird, verordnet der Arzt im Rahmen der Behandlung ein Antibiotikum. Zu Beginn der Behandlung wird das Antibiotikum in die Vene gespritzt, damit es schneller wirken kann. Nach einiger Zeit kann der Patient das Medikament dann in Form von Tabletten einnehmen.
Zusätzlich ist es auch wichtig, dass der Patient ausreichende Mengen trinkt.
In schweren Fällen erfolgt die Behandlung in einem Krankenhaus auf der Intensivstation. Hier kann der Kreislauf des Patienten rund um die Uhr ärztlich überwacht werden.
Im Rahmen der Behandlung ist es auch wichtig, den Körper des Patienten von den Läusen zu befreien.
Zwei Wochen nach Beginn der Behandlung ist der Patient in der Regel beschwerdefrei.
Gegen das Fleckfieber gibt es eine Schutzimpfung, die jedoch nur für medizinisches Personal in gefährdeten Gebieten oder für Personen empfohlen wird, die in Speziallaboratorien arbeiten.
Halten sich Reisende in den Tropen an hygienische Vorsichtsmaßnahmen und begeben sich nicht in die Armenviertel, besteht in der Regel keine Gefahr an Fleckfieber zu erkranken.
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