Zurück zur News "Amerikaner werden immer dicker"
Realy liegt ’s doch auf der Hand. Wir fahren aus Bequemlichkeit lieber jede Kurzstrecke, obwohl uns die Natur mit Beinen und Füßen ausgestattet hat. Wäre das Laufen nicht gewollt, dann hätte sie uns am Ar... von sich aus mit Rädern bestückt.
Des Weiteren wird, statt das Essen zu genießen, die Nahrung sprichwörtlich (Fastfood) hastig hinter geschlungen und von inzwischen vielen Menschen sogar das Kauen übergangen, was dazu führt, dass das Sättigungsgefühl viel zu spät kommt und somit zu viel gegessen wird. Der Magen und andere innere Organe sind völlig überfordert und die Gesundheit beginnt, dann natürlich schon nach kurzer Zeit, zu streiken.
Auch zu Hause gibt es oft für viele Geräte eine Fernbedienung, statt sich zu bewegen, sitzt man vor dem PC und stopft sich wieder Fastfood oder Süßigkeiten in die „Futterluke“ mit dem Resultat: Bewegung wieder nahe 0.
Schlanke und gesund lebende Menschen werden nicht selten als Öko-Chaoten, Körnerfresser, Hungerhaken etc. hingestellt und verlacht. Sogar „Notgeile Bohnenstange“ musste ich mir schon anhören.
Die Wissenschaft ist hinsichtlich des Abnehmens auch oft ratlos, was kein Wunder ist. Sind doch die Naturwissenschaften ja schließlich auch die Künste, durch abstruse und hirnlose Eingriffe in das biologische, physikalische, chemische und kosmische Gleichgewicht diesen Planeten allmählich unbewohnbar zu machen.
Kriege sind völlig überflüssig, denn wir radieren uns auch so systematisch aus.
Colleen
07.05.12 | |
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