Mit Hilfe einer Haaranalyse können Essstörungen in Zukunft schneller und vor allem einfacher diagnostitziert werden.
Bei dem neuen Verfahren wird die Fähigkeit des Haares, den Ernährungszustand des Menschen "tagebuchartig" aufzuzeichnen, ausgenutzt.
Diese Methode, die von Forschern der Brigham Young University in den USA entwickelt wurde, soll vor allem Menschen helfen, die die Diagnostizierung durch ihren Widerstand erschweren. Die Trefferquote liegt bei knapp 80 Prozent, so die Forscher in einem Beitrag für das Wissenschaftsjournal "Rapic Communications in Mass Spectrometry".
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
15.05.13 | |
![]() | ESSSTöRUNGEN |
09.05.13 | |
![]() | ESSSTöRUNGEN |
04.05.13 | |
![]() | ESSSTöRUNGEN |
02.05.13 | |
![]() | ESSSTöRUNGEN |
30.04.13 | |
![]() | ESSSTöRUNGEN |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Essstörungen Forum


Hat Ihnen der Artikel gefallen? Dann teilen und bewerten Sie ihn bitte: