29. Juli 2008
Patienten, die an der Erbkrankheit Chorea Huntington leiden, können in Zukunft auf Heilung hoffen. Mediziner aus Freiburg haben herausgefunden, dass die Krankheit, an der in Deutschland etwa 8.000 Menschen leiden, mit Hilfe der Transplantation von Stammzellen abgestorbener Föten aufgehalten werden kann.
Laut Experten tritt Chorea Huntington meistens bei Personen ab dem 40. Lebensjahr auf und macht sich durch Bewegungsstörungen sowie aggressivem Verhalten bemerkbar. Viele würden sich nach der Diagnose umbringen, so der Chefarzt an der Uniklinik in Freiburg.
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