5. Dezember 2008
Die Entdeckung von Erbkrankheiten bei Embryonen nach einer künstlichen Befruchtung ist mit einem neuen Gentest einfacher geworden, wie britische Wissenschaftler mitteilen. Bisher konnte man nur bekannte und gut erkennbare Mutationen erkennen, so dass bei geschlechtsspezifischen Mutationen alle Embryonen eines Geschlechts vernichtet wurden.
Jetzt wird bei dem neuen Verfahren, das schon einige Monate verwendet wird, dem Embryo nur eine einzige Zelle entnommen und untersucht.
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